i-mes Dental Service GmbHLiquidated

36132 Eiterfeld, DEU

Master Data

Registry
Register court Fulda HRB 5062
Previous
Wieland i-mes GmbH Dental Solutionsi-mes Dental Serive GmbH
Registered
12/14/2005
Industry
Manufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentManufacture of bearings, gears, gearing and driving elementsEngineering activities for technical building equipment
Purpose
Betrieb eines dentalen Technologiezentrums sowie Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von automatisierten dentalen Fertigungssystemen und Einzelkomponenten sowie Erbringung von fachlich einschlägigen Dienstleistungen (Engineering, Consulting).

History

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Management

NameRole
Christoph Stark
since 12/14/2005
Managing Director

Financial Report

Wieland i-mes GmbH Dental Solutions

Eiterfeld

Jahresabschluss zum 30. Juni 2008

Bilanz zum 30. Juni 2008

Aktiva

30.06.2008
30.06.2007
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.000,00 315.195,00
II. Sachanlagen 97.573,00 144.006,00
99.573,00 459.201,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 778.730,11 281.025,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 741.717,15 984. 375,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 728.125,84 2.388.871,44
2.248.573,10 3.654.273,26
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 13.622,79 15.187,20
2.361.768,89 4.128.661,46

Passiva

30.06.2008
30.06.2007
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 368.126,76 186.737,31
III. Jahresüberschuss 411.259,88 1.381.389,45
1.279.386,64 2.068.126,76
B. RÜCKSTELLUNGEN 416.554,32 824.523,18
C. VERBINDLICHKEITEN 665.827,93 1.236.011,52
2.361.768,89 4.128.661,46

Anhang für das Geschäftsjahr 2007/2008

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2008 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschafter haben sich zur Beendigung der Gesellschaft zum 30. Juni 2009 entschlossen. Der Jahresabschluss wurde daher unter Abkehr vom Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Die Bewertung berücksichtigt die erforderlichen Wertansätze bei einer Auflösung der Gesellschaft.

Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wegfall der Fortführungsannahme ist ein begründeter Ausnahmefall i.S. von § 252 Abs. 2 HGB. Insofern ist eine Abweichung vom Grundsatz der Bewertungsstetigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB gerechtfertigt.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird außerplanmäßig in voller Höhe abgeschrieben.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden planmäßig linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der jeweiligen, steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Zugänge zu den geringwertigen Anlagegütern vor dem 1. Janaur 2008 mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Geringwertige bewegliche Anlagegegenstände, die vor dem 01. Januar 2008 zugegangen sind sowie EDV-Programme mit Anschaffungskosten von jeweils bis zu € 410,00 werden im Jahr des Zugangs entsprechend § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Zum 30. Juni 2008 waren aufgrund der Beendigung der Gesellschaft außerplanmäßige Abschreibungen auf alle Positionen des Anlagevermögens auf den niedrigeren Liquidationswert vorzunehmen.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Angewandt wird die Durchschnittsmethode.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Bei Bildung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie den Aufwendungen im Rahmen der Liquidation angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 853,00 enthalten.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 500.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Unter den Verbindlichkeiten, sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 116.152,29 enthalten.

Geschäftsführung

Geschäftsführer

 

Christoph Stark

Elektrotechniker

 

Dr. Josef Rothaut

Diplom-Physiker bis 11.11.2008

Konzernverhältnisse

Mutterunternehmen ist die i-mes GmbH mit Sitz in Eiterfeld.

 

Eiterfeld 30. Januar 2009

Christoph Stark, Geschäftsführer

Der Jahresabschluß zum 30. Juni 2008 der Wieland i-mes GmbH Dental Solutions mit Sitz in Eiterfeld, ist durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 12. März 2009 festgestellt worden.

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