DAIG 3. Objektgesellschaft mbH

Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, DEU

Master Data

Registry
Register court Düsseldorf HRB 72634
Previous
IWG Wohnen 3. Objektgesellschaft mbHDeWAG 3. Objektgesellschaft mbH
Registered
9/5/2005
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisDevelopment of building projects for residential buildings
Purpose
Der Erwerb und die Veräußerung von bebauten und unbebauten Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, gewerblichen Räumen und Wohnräumen, deren Verwaltung sowie Errichtung von Immobilien durch Dritte.

History

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Management

NameRole
Sören Kauer
since 4/24/2024
Procura
Stefan Bode
since 4/24/2024
Procura
Philip Grosse
since 8/2/2023
Managing Director
Arnd Antonio Fittkau
since 10/15/2019
Managing Director
Dirk Michael Brunnert
since 3/19/2019
Managing Director
Procura
Karsten Peter Dr. Rech
since 5/27/2014
Procura

Beneficial Owners

0.00% identified94.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

DA Jupiter Wohnanlage GmbH
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH

Düsseldorf (vormals: Stuttgart)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVA

  31.12.2013 31.12.2012
  EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
Sachanlagen      
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 34.416.082,81   34.986.517,81
    34.416.082,81 34.986.517,81
    34.416.082,81 34.986.517,81
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte      
1. Grundstücke mit fertigen Bauten 16.691.137,99   20.772.635,83
2. unfertige Leistungen 23.564,00   119.135,00
    16.714.701,99 20.891.770,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Vermietung 96.249,69   222.033,46
2. Forderungen aus dem Verkauf von bebauten Grundstücken 20.000,00   20.000,00
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.258.453,73   2.252.200,71
4. Sonstige Vermögensgegenstände 458.461,85   739.741,85
    2.833.165,27 3.233.976,02
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   6.338.454,03 7.665.807,14
    25.886.321,29 31.791.553,99
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   89.911,63 128.117,08
    60.392.315,73 66.906.188,88

PASSIVA

     
  31.12.2013 31.12.2012
  EUR EUR
A. EIGENKAPITAL      
Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
    2500000 25.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN      
Sonstige Rückstellungen 8615726   51854359
    8615726 518.543,59
C. VERBINDLICHKEITEN      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 39.343.047,14   48.054.684,65
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 356.800,00   0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 379.163,62   620.827,04
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 20.202.147,71   17.687.133,60
    60.281.158,47 66.362.645,29
    60.392.315,73 66.906.188,88

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013

  2013 2012
  EUR EUR
1. Umsatzerlöse      
a) aus der Hausbewirtschaftung 5.806.314,17   6.128.997,92
b) aus dem Verkauf von bebauten Grundstücken 6.267.553,00   8.947.969,00
    12.073.867,17 15.076.966,92
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an zum Verkauf bestimmten Grundstücken mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen   -95.571,00 52.180,44
3. Sonstige betriebliche Erträge   257.756,47 747.250,78
4. Aufwendungen für bezogene Leistungen      
a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -3.236.404,63   -2.962.552,63
b) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -3.882.588,59   -5.725.306,96
    -7.118.993,22 -8.687.859,59
5. Abschreibungen      
a) Abschreibungen auf Sachanlagen -570.435,00   -570.435,00
b) Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -198.909,25   -349.630,68
    -769.344,25 -920.065,68
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -1.937.874,17 -1.795.900,39
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   39.818,29 40.164,24
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -1.976.867,97 -2.359.750,32
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   472.791,32 2.152.986,40
10. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne   -472.791,32 -2.152.986,40
11. Jahresergebnis   0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes, des Gesellschaftsvertrags sowie unter Beachtung der für Wohnungsunternehmen geltenden Sondervorschriften gemäß der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Ferner werden bei dauerhafter Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die zum Verkauf bestimmten Grundstücke werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Derivative Finanzinstrumente wurden zur Absicherung von variabel verzinslichen Darlehen abgeschlossen und als Bewertungseinheit designiert. Soweit sich die ergebenden gegenläufigen Wertänderungen oder Zahlungsströme ausgleichen (effektiver Teil), erfolgt keine Einzelbewertung und keine Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips. Soweit ein Ausgleich ausgeblieben ist (ineffektiver Teil), erfolgt eine Verlustantizipation.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der anteiligen Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Zum Verkauf bestimmte Grundstücke

Im Geschäftsjahr 2013 wurden Abschreibungen auf die zum Verkauf bestimmten Grundstücke vorgenommen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt. Der Marktpreis wurde aufgrund eines Gutachtens eines Grundstückssachverständigen ermittelt. Auf Basis des Gutachtens zum Stichtag 31.12.2013 wurden Abschreibungen in Höhe von TEUR 199 (Vj. Abschreibung von TEUR 350) vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Von den Guthaben bei Kreditinstituten entfallen TEUR 382 (Vj. TEUR 303) auf Bankguthaben, die von der DeWAG Management GmbH, Stuttgart, für die Gesellschaft gehalten werden. Bei dieser Position handelt es sich somit auch um Forderungen gegenüber der DeWAG Management GmbH, Stuttgart. Diese beinhalten im Wesentlichen Girokonten für den Zahlungsverkehr mit den Wohnungsverwaltern.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten solche gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.258 (Vj. TEUR 2.252).

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis (vor Ergebnisabführung) in Höhe von TEUR 473 wird aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags (EAV) an die DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH, Stuttgart, abgeführt.

Verbindlichkeiten

Die Bankverbindlichkeiten enthalten Beträge in Höhe von TEUR 768 (Vj. TEUR 842) mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 14.552 (Vj. TEUR 22.424) mit einer Laufzeit von 1 bis 5 Jahren und TEUR 24.023 (Vj. TEUR 24.788) mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren.

Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Bankverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 39.343 sind durch Grundschulden, Verpfändung sowie Abtretungen von sämtlichen Kaufpreisansprüchen und Ansprüchen aus Miet- und Pachtverträgen besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten solche gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 14.708 (Vj. TEUR 14.810).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten in Höhe von TEUR 37 und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 31.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet mit den Gesellschaften DeWAG 1., DeWAG 2. und DeWAG 4. Objektgesellschaft mbH, Stuttgart, gesamtschuldnerisch für ein Darlehen der Deutschen Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), Hannover, i. H. v. TEUR 188.526 (davon sind TEUR 27.479 zum Bilanzstichtag bei der Gesellschaft selbst bilanziert), für ein Darlehen der Volksbank Düsseldorf-Neuss eG, Düsseldorf, i. H. v. TEUR 4.212 (davon sind TEUR 348 bei der Gesellschaft selbst zum Bilanzstichtag bilanziert) sowie für ein Darlehen der HSH Nordbank AG, Hamburg, i. H. v. TEUR 132.797 (davon sind TEUR 11.517 bei der Gesellschaft selbst zum Bilanzstichtag bilanziert).

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

In der Position "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind solche aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 22 (Vj. TEUR 20) enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind solche an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 161 (Vj. TEUR 151) enthalten.

V. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Die Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2013 waren:

 

Helmut Beyl

 

Dr. Joachim von Klitzing

Konzernverhältnisse

Die Anteile an der Gesellschaft werden zu 100 % von der DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH, Stuttgart, gehalten. Diese ist mittelbares Tochterunternehmen des The Archstone German Fund, Luxemburg, (Mutterunternehmen).

Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zum The Archstone German Fund, Luxemburg, der den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen, in den die Gesellschaft einbezogen wird, erstellt.

Der Konzernabschluss des The Archstone German Fund, Luxemburg, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Stuttgart, den 28. März 2014

DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH

Geschäftsführung

Helmut Beyl

Dr. Joachim von Klitzing

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2013

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
  01. Jan 13 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2013
  EUR EUR EUR EUR
SACHANLAGEN        
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 35.652.029,09 0,00 0,00 35.652.029,09
  35.652.029,09 0,00 0,00 35.652.029,09
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
  01. Jan 13 Zuführungen Auflösungen 31. Dez. 2013
  EUR EUR EUR EUR
SACHANLAGEN        
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 665.511,28 570.435,00 0,00 1.235.946,28
  665.511,28 570.435,00 0,00 1.235.946,28
NETTOBUCHWERTE
  31. Dez. 2013 31. Dez. 2012
  EUR EUR
SACHANLAGEN    
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 34.416.082,81 34.986.517,81
  34.416.082,81 34.986.517,81

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH, Stuttgart, die wiederum mittelbar Tochtergesellschaft des "The Archstone German Fund" mit Sitz in Luxemburg ist.

Die DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH ist eine reine Objektgesellschaft für Wohnimmobilien ohne eigenes Personal. Das gesamte Asset Management, wie z. B. der Erwerb, die Veräußerung sowie die Verwaltung von Wohnungsbeständen, wurde im Rahmen eines Service- und Dienstleistungsvertrages auf die DeWAG Management GmbH, Stuttgart, übertragen.

Branchenentwicklung

Der deutsche Immobilienmarkt entwickelte sich in den vergangenen Jahren nachhaltig positiv. Während es in den Jahren zuvor durch die Finanzmarktkrise zu einer negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kam, zeigten sich ab Mitte 2009 Tendenzen einer Markterholung, welche sowohl auf den Wohnungs- als auch Gewerbeimmobilienmärkten zu beobachten waren. In den vergangenen beiden Jahren hat sich diese Markterholung als ein stabiler Trend etabliert und es kann in diesem Zusammenhang ein Boom im Wohnungssegment beobachtet werden.

Im Jahr 2013 verstärkten sich die bereits in den beiden Vorjahren zu erkennenden Entwicklungen nochmals. So kam es 2013 zu weiteren Miet- und Kaufpreissteigerungen, welche die Wertsteigerungen aus den Vorjahren übertrafen und die Attraktivität des deutschen Wohnimmobilienmarktes betonen. Hierbei zeigten die Kaufpreise im Vergleich zu den Mieten deutlich stärkere Wachstumsraten. Zudem waren auch außerhalb der Metropolen Miet- und Kaufpreissteigerungen zu beobachten, die als "Nachholeffekte" anzusehen sind.

Die Attraktivität des Marktes zeigt sich unter anderem auch darin, dass die Zahl der am Markt registrierten Portfoliotransaktionen im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich anstieg und den höchsten Wert der letzten Jahre markierte.

Geschäftsentwicklung

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist in Deutschland weiterhin hoch und zeigte im Jahr 2013 einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Erstmals seit Jahren kam es am Transaktionsmarkt wieder zu mehreren großvolumigen Portfolioverkäufen, so dass das Transaktionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr deutlich anstieg. Charakteristisch war zudem, dass neue Transaktionsformen wie beispielsweise Unternehmensübernahmen, IPOs sowie auch Verkäufe von großvolumigen Aktienpaketen als Kauf- und Verkaufsvehikel genutzt wurden.

Dennoch stehen einer weiterhin hohen Nachfrage immer noch nur wenige attraktive Angebote gegenüber. Auf der Angebotsseite kam es im Jahr 2013 bei Bestandsobjekten zu einer weiteren Verknappung, so dass Investoren auch Käufe im hochpreisigen Neubausegment sowie von Grundstücken für zukünftige Projektentwicklungen realisierten. Im Jahr 2013 waren vor allem institutionelle Investoren, Bestandshalter sowie börsengelistete Unternehmen auf der Käuferseite aktiv, vornehmlich aus dem Inland. Der regionale Fokus lag, wie bereits im Vorjahr, weiterhin auf den Top7-Städten, wobei in Berlin ein Schwerpunkt zu erkennen war. Weiterhin konnte in Nordrhein-Westfalen sowie in einigen ostdeutschen Standorten ein gesteigertes Transaktionsvolumen beobachtet werden.

Insgesamt ist die Nachfrage für den Erwerb und die Vermietung von Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahr auch in 2013 steigend, wobei dieser Aspekt weiterhin differenziert zu betrachten ist. In den wirtschaftsstarken Ballungsgebieten ist die Nachfrage insgesamt stärker als in den wirtschaftsschwachen oder ländlichen Regionen, wo langfristig tendenziell ein Nachfragerückgang zu beobachten ist. Im Jahr 2013 waren jedoch auch an schwachen Standorten Nachholeffekte zu beobachten, welche zu leichten Positivtendenzen an diesen Standorten führten, die die allgemeine Marktentwicklung in Deutschland auch an diesen Standorten abbilden. Der Nachfragetrend nach guter Objektqualität in nahezu allen Preissegmenten ist standortunabhängig zunehmend. Diesem steht jedoch ein sukzessiv abnehmendes Angebot gegenüber.

Die Vermietungsnachfrage ist vor allem in den wirtschaftsstarken Ballungsgebieten weiter steigend und wird durch das in der langfristigen Betrachtung noch immer niedrige Baufertigstellungsvolumen sowie die steigende Zahl der Haushalte zusätzlich gestärkt. Dies ist auch im Jahr 2013 mit einem Anstieg der Mieten bei der Neuvermietung verbunden. An den wirtschaftsstarken Standorten waren teilweise sogar deutliche Mietpreisanstiege zu verzeichnen, wobei zum Jahresende an einigen Standorten leichte Tendenzen einer Abschwächung des Mietanstiegs zu beobachten waren. Bei der Vermietung sind in allen Preissegmenten attraktive Mieterlöse auch 2013, jedoch fast nur bei einem entsprechenden Qualitätsangebot, möglich.

Auch bei den Kaufpreisen zeigen sich deutliche Positivtendenzen die insgesamt sogar stärker ausfielen als bei den Mieten - so stiegen die Kaufpreise im Jahr 2013 durchschnittlich stärker als die Mieten. Durch die auch weiterhin existente EU-Schuldenkrise, einhergehend mit fehlenden vermeintlich sicheren Investitionsmöglichkeiten am Kapitalmarkt und weiterhin niedrigen Finanzierungszinsen, stieg die Nachfrage nach Kaufimmobilien im Jahr 2013 an, was speziell in den Top7-Standorten zu deutlichen Kaufpreissteigerungen führte. Jedoch zeigen die Kaufpreise auch an schwächeren Standorten in 2013 teils spürbare Nachholeffekte, die sich in steigenden Kaufpreisen äußern.

Im Zuge der aktuellen Marktentwicklungen ist die Gesellschaft weiterhin gut positioniert. Es erfolgten Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen, um die Wohnqualität deutlich anzuheben und so den Kundenwünschen und den Nachfragetrends gerecht zu werden. Dies führte auch zu einer deutlichen Anhebung der Mieten, Verkaufspreise und Verkaufsmargen.

Personal- und Sozialbereich

Die Gesellschaft hatte in 2013 kein Personal beschäftigt. Die Verwaltung der Gesellschaft erfolgte durch die DeWAG Management GmbH, Stuttgart.

B. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2013 wurde im Vergleich zum Vorjahr ein geringerer Gewinn in Höhe von TEUR 473 erzielt (Vj. TEUR 2.153). Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die Verringerung der Verkaufserlöse zurückzuführen.

Im Bereich der Wohnungsprivatisierung konnten Umsatzerlöse von TEUR 6.268 erzielt werden. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um TEUR 2.680.

Die Vermietung entwickelte sich dagegen durchweg positiv. Bei Neuvermietungen konnten in aller Regel deutlich höhere Mieten erreicht werden. Der Umsatz aus des Hausbewirtschaftung lag mit TEUR 5.806 aufgrund der Privatisierungen unter dem Vorjahreswert von TEUR 6.129.

Zur Sicherung und zum Ausbau des hohen Qualitätsstandards sowohl im Verkaufs- als auch Vermietungsbereich wurden auch in 2013 Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen getätigt, sie lagen mit TEUR 605 über dem Vorjahreswert von TEUR 308.

Finanzlage

Die Kreditverbindlichkeiten verringerten sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 48.055 auf TEUR 39.343, was im Wesentlichen auf Immobilienverkäufe im Geschäftsjahr und damit verbundene Tilgungen zurückzuführen ist.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich um TEUR 6.514 von TEUR 66.906 auf TEUR 60.392 vermindert. Dies entspricht einem Rückgang von 9,7 %.

Auf der Aktivseite reduzierten sich im Wesentlichen die aufgrund von Privatisierungen als Vorräte ausgewiesenen Immobilienbestände um TEUR 4.082, Bankguthaben bei Kreditinstituten um TEUR 1.328 sowie die Sachanlagen abschreibungsbedingt um TEUR 570.

Auf der Passivseite haben sich im Wesentlichen die Kreditverbindlichkeiten um TEUR 8.711 auf TEUR 39.343 sowie Rückstellungen um TEUR 433 verringert. Demgegenüber sind die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen vor allem im Zuge der Umfinanzierung um TEUR 2.515 auf TEUR 20.202 angestiegen.

Zum Ende des Geschäftsjahres umfasste das Immobilienportfolio insgesamt 774 WE (Vj. 823 WE) (Wohn- und Gewerbeeinheiten).

C. Chancen- und Risikobericht

Aufgrund der weiter konsequent verfolgten Ausrichtung des Portfolios auf gute Standorte und Lagen in süd- und westdeutschen Wachstums- und Ballungsgebieten sowie der hohen Qualität der existierenden Bestände besteht auch weiterhin in höherwertigen und guten Lagen ein nennenswertes Privatisierungs- und Vermietungspotenzial.

Aufgrund der in der Vergangenheit deutlich gestiegenen Wohnnebenkosten (vor allem Heiz- und Strompreise) kommt energetischen Aspekten eine zunehmend verstärkte Bedeutung zu, da auch in Zukunft von weiter stark steigenden Wohnnebenkosten auszugehen ist. Insbesondere die umfangreichen Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen lassen auch in der Zukunft ein optimales Wertpotenzial realistisch erscheinen, da durch die qualitative Aufwertung der Objekte und Wohnungen zukünftig größere Mieterhöhungspotenziale ausgeschöpft und durchgesetzt werden können sowie bei der Neuvermietung höhere Mieten erzielbar sind. So sind die meisten Objekte nun mit Wärmedämmfassaden, modernen Heizungsanlagen, neueren Fenstern mit Thermopanelverglasung und sanierten Hauseingängen und Aufzugsanlagen ausgestattet.

Daneben verspricht sowohl die kurzfristig sehr positive als auch die mittel- und langfristig stabile Entwicklung des deutschen Wohnungsmarktes, insbesondere in den wirtschaftsstarken Ballungsgebieten, eine hohe nennenswerte Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen. Die gute Entwicklung im Jahr 2013 sollte für weitere positive Impulse und Entwicklungen sorgen und auch weiterhin anhalten. Daher erscheinen auch zukünftig leicht steigende Miet- und Kaufpreise am deutschen Wohnimmobilienmarkt realistisch, wenngleich sich die Intensität der Preissteigerungen etwas abschwächen sollte.

Aufgrund der installierten Planungs-, Kalkulations- und Budgetrechnungen und des ausführlichen Berichtswesens können operative Risiken aus der Veränderung des geschäftlichen Umfelds frühzeitig erkannt werden.

Zu diesem Risikofrüherkennungssystem gehören neben dem unternehmenseinheitlichen Strategie-, Planungs- und Budgetierungsprozess folgende Reporting-Instrumente:

Durchführung eines permanenten Cash-, Zins- und Darlehensmanagements

Durchführung von detaillierten Mietanalysen sowie Ermittlung von internen projektbezogenen Kennzahlen (quartalsweise)

Erstellung von vollständigen Quartalsabschlüssen einschließlich Konzernkonsolidierung und Überleitung nach IFRS

Die Überwachung operativer und bestandsgefährdender Risiken und die stetige Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems ist weiterhin vorrangige Aufgabe der Geschäftsführung.

Mit Ausnahme der allgemeinen Marktrisiken im Wohnungsmarkt sind aus heutiger Sicht keine besonderen Risiken für die künftige Entwicklung zu erkennen.

Durch die positive Wirtschaftsentwicklung seit dem Jahr 2010 erhöhten sich die Nettoeinkommen der Haushalte leicht, was sich bereits seit dem Jahr 2010 positiv auf den Wohnungsmarkt und die Investitionsbereitschaft von Mietern und Käufern auswirkt. Auch 2013 war die Investitionsbereitschaft von Mietern und Käufern weiterhin hoch.

Weitere positive Effekte sind auch in 2014 anzunehmen, da zudem das Wirtschaftswachstum höhere Steigerungsraten aufweisen sollte als im Vorjahr. Fehlende vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt, einhergehend mit weiterhin niedrigen Finanzierungszinsen, sollten den Trend zur Investition in Sachwerte und Wohnimmobilien auch 2014 weiter positiv beeinflussen.

Mögliche ungünstige Entwicklungen im Zusammenhang mit der noch immer bestehenden, wenngleich sich abschwächenden, EU-Schuldenkrise zeigen sich vornehmlich auf dem Gewerbeimmobilienmarkt und wirken sich stattdessen sogar tendenziell positiv auf den Wohnungsmarkt in Form von Nachfragesteigerungen aus.

Mögliche Auswirkungen auf die wohnungspolitischen Rahmenbedingungen sind zukünftig nicht auszuschließen. Im Jahr 2014 sind diesbezüglich jedoch voraussichtlich keine Auswirkungen zu erwarten.

Aufgrund der sehr geringen Anzahl an gewerblich genutzten Flächen besteht kein nennenswertes Risiko aus dem Gewerbeimmobiliensegment für die Gesellschaft. Aufgrund der Wertstabilität von Wohnungen und Wohnimmobilien sind bisher und werden auch zukünftig keine nachhaltig negativen Entwicklungen erwartet.

Zu weiteren Chancen und Risiken verweisen wir auch auf den Nachtragsbericht.

D. Prognosebericht

Die Attraktivität des deutschen Wohnungsmarktes liegt unter anderem darin begründet, dass Wohnimmobilien in der langfristigen Betrachtung eine sicherere Asset-Klasse als Gewerbeimmobilien darstellen, da Wohnimmobilien eine höhere Preisstabilität und geringere Schwankungen aufweisen als das gewerbliche Immobiliensegment. Hinzu kommen bei guter Standort- sowie Objektqualität ein geringes Leer-standrisiko, wodurch sichere und gut kalkulierbare Mieteinnahmen und Cash-Flows charakteristisch sind. Die Miet- und Kaufpreissteigerungen der Jahre 2010-2013 sind ein zusätzliches Kriterium, das für die Asset-Klasse Wohnimmobilien spricht.

Durch die weiterhin geringe Zahl an höhenwertigen Objekten, Portfolien und Neubauprojekten am Investitionsmarkt ist das Potenzial, bestehende Portfolien durch Zukäufe qualitativ höherwertig auszurichten und aus diesen gute Verkaufs- sowie Vermietungspotenziale generieren zu können, weiterhin eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die Ankaufspreise im Zuge der Marktentwicklung ebenso gestiegen sind. Dadurch kommt Wertsteigerungsmaßnahmen im Bestand eine wachsende Bedeutung zu.

Die Rahmenbedingungen für das Jahr 2014 sind als gut einzustufen. So dürfte das Wirtschaftswachstum im Zuge der scheinbar abklingenden EU-Schuldenkrise in 2014 stärker als im Vorjahr sein. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus, einhergehend mit stark gestiegenen Aktienmärkten, bestehen weiterhin Unsicherheiten für vermeintlich sichere Kapitalanlagen, was auf der Nachfrageseite zu weiteren Impulsen für den Wohnimmobilienmarkt führen dürfte. Dies sollte sich positiv auf den deutschen Wohnimmobilienmarkt auswirken.

Bezogen auf die Nachhaltigkeit und Intensität der positiven Wirtschaftslage des Jahres 2014 besteht weiterhin eine etwas höhere Prognoseunsicherheit als in den Vorjahren, da die weitere Entwicklung der EU-Schuldenkrise weiterhin schwer abzuschätzen und mit Prognoseunsicherheiten behaftet ist. Dennoch erscheint 2014 eine positive Entwicklung der Gesamtwirtschaft sowie der Wohnimmobilienmärkte realistisch.

In der Privatisierung sollte weiterhin eine positive Marktsituation existieren, da sich bei vielen Privatpersonen in den vergangenen Jahren die Tendenz zu einem neuen "Sicherheitsdenken" etabliert hat und vermeintlich sichere und wertstabile Anlageformen verstärkt nachgefragt werden. In diesem Zusammenhang sollten auch in diesem Jahr umfangreiche Investitionen in Eigentumswohnungen zur privaten Altersvorsorge sowie zum Kapitalerhalt erfolgen, was durch das Niedrigzinsumfeld zusätzlich gefördert wird.

Unsere Erwartung ist, dass sich die Kaufpreise in 2014 leicht positiver als die Mieten entwickeln. Die Steigerungsraten des Jahres 2014 sollten jedoch etwas schwächer als im Vorjahr ausfallen. Eine etwas geringere Steigerung der Mieten und Kaufpreise sollte darin begründet liegen, dass im Jahr 2013 und auch den Vorjahren bereits teils deutliche Steigerungen stattfanden und es innerhalb der Wachstumsphase zu einer "Marktberuhigung" kommen sollte.

Insgesamt rechnen wir bei unveränderter Geschäftsstrategie für das Geschäftsjahr 2014 mit stabilen Umsatzerlösen sowie einem leicht verbesserten Jahresergebnis im Vergleich zu 2013.

E. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Am 28. Februar 2014 wurden die DeWAG-Objektgesellschaften von einer Tochtergesellschaft der Deutsche Annington Immobilien SE mit Sitz in Bochum übernommen. Der Erwerb steht unter dem Vorbehalt von bestimmten Vollzugsbedingungen. Der Vollzug des Erwerbs ist mit Wirkung zum 1. April 2014 vorgesehen. Die weitere Geschäftspolitik und -entwicklung wird dementsprechend ab Vollzug der Transaktion vom neuen Gesellschafter bestimmt bzw. beeinflusst werden. Derzeit sind Änderungen in der Geschäftsstrategie und den Geschäftsaktivitäten nicht absehbar, können aber auch nicht ausgeschlossen werden.

 

Stuttgart, den 28. März 2014

DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH

Geschäftsführung

Helmut Beyl

Dr. Joachim von Klitzing

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Eislingen, 28. März 2014

ESWICON GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kottmann, Wirtschaftsprüfer

Holzwarth, Wirtschaftsprüfer

Niederschrift über die
Gesellschafterversammlung der
DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH

I. Vorbemerkung

Die DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH (eingetragen unter HR B 23156 im Handelsregister des Amtsgerichtes Stuttgart) ist alleinige Gesellschafterin der DeWAG 3. Objektgesellschaft mbH (nachfolgend "Gesellschaft", eingetragen unter HR 13 720061 im Handelsregister des Amtsgerichtes Stuttgart):

II. Gesellschafterversammlung

Unter Verzicht auf sämtliche nach Gesetz und/oder Gesellschaftsvertrag einzuhaltenden Form- und Fristvorschriften zur Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung hält die DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH eine Gesellschafterversammlung der Gesellschaft ab und beschließt wie folgt: Waiving all formalities and/or notice requirements for summoning and holding a shareholders' meeting as prescribed by law or the Company's Articles of Association, DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH hold a shareholders' meeting of the Company and resolve the following:
1. Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 wurde der Gesellschafterversammlung von den Geschäftsführern vorgelegt. Dieser Jahres abschluss mit einer Bilanzsumme von EUR 60.392.315,73 wird hiermit festgestellt. 1. The financial statements as of 31 December 2013 were submitted by the managing directors to the shareholders' meeting. These financial statements are adopted hereby with a total amount of EUR 60,392,315.73.
2. Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt. 2. The managing directors are granted formal approval for their actions.
Weitere Gesellschafterbeschlüsse werden nicht gefasst. Die Gesellschafterversammlung ist damit beendet. No further resolutions are passed. The shareholders' meeting is hereby closed.

 

Stuttgart, den 31.03.2014

DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH

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