Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 72399
Previous
Rolf Warmer Verwaltungsgesellschaft mbH
Registered
8/31/1999
Industry
Activities of holding companiesTrade of steam, hot water and cooled airManagement activities of other holding companies
Purpose
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Rolf Warmer Nachfolger GmbH & Co. KG, die den Handel und Installation von Elektro-Anlagen zum Gegenstand hat.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Nico Weber
since 5/15/2024
Managing Director
Ingo Weber
since 3/11/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

22926 Ahrensburg
€112,500
90.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Rolf Warmer GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 149.923,00 108.415,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 149.922,00 108.414,00
B. Umlaufvermögen 723.485,44 626.328,68
I. Vorräte 73.450,00 54.970,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 145.483,77 113.667,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 504.551,67 457.690,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.431,45 9.572,57
Aktiva 878.839,89 744.316,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 496.115,91 395.074,40
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Gewinnvortrag 270.074,40 178.418,99
III. Jahresüberschuss 101.041,51 91.655,41
B. Rückstellungen 102.452,33 80.666,83
C. Verbindlichkeiten 278.592,81 264.902,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 139.712,42 116.862,26
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 138.880,39 148.040,00
davon gegenüber Gesellschaftern 138.880,39 148.040,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.678,84 3.672,76
Passiva 878.839,89 744.316,25

sonstige Berichtsbestandteile

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses liegt nicht vor.

Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB zulässigerweise nicht aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens (Going - Concern) aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter zusätzlicher Beachtung gesellschaftsvertraglicher Bestimmungen aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden ausschließlich linear vorgenommen.

Finanzanlagen

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

III. Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern ist aus der Bilanz ersichtlich.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind aus der Bilanz ersichtlich.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer vertraglichen Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ist aus der Bilanz ersichtlich.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ist aus der Bilanz ersichtlich.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe den Jahresüberschuss, nicht aber das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Ingo Weber, Elektrohandwerksmeister

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Gegenüber der Geschäftsführung bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB zu vermerken.

VI. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 101.041,51 auf neue Rechnung vorzutragen.

Hamburg, den 05. Dezember 2024

2.12.2024 festgestellt.

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