Master Data

Registry
Register court München HRB 118270
Registered
10/29/1997
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and software
Purpose
Herstellung, Vertrieb und Wartung von Softwarelösungen sowie diesbezügliche Beratung und Schulung.

History

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Management

NameRole
Poldi-Eva Leo
since 9/19/2013
Managing Director
Matthias Müller
since 10/12/2001
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
Rene Matthias Müller
50.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Poldi-Eva Leo
München
25500
50.00%
Rene Matthias Müller
München
25500
50.00%

Financial Report

Brainstorm GmbH

München

Jahresabschluss zum 31.12.2019

Bilanz zum 31.12.2019

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 61.301,00 73.872,00
II. Sachanlagen 10.047,00 13.783,00
71.348,00 87.655,00
B. Umlaufvermögen
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 61.084,96 31.591,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 17.444,49 2.456,16
78.529,45 34.047,24
C. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 8.412,06
0,00 8.412,06
Summe Aktiva 149.877,45 130.114,30

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 5.000,00 5.000,00
III. Verlustvortrag -39.487,95 -81.608,78
IV. Jahresüberschuss 20.227,71 42.120,83
V. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 8.412,06
Summe Eigenkapital 11.815,65
B. Rückstellungen 10.827,41 6.498,31
C. Verbindlichkeiten 127.234,39 123.615,99
Summe Passiva 149.877,45 130.114,30

ANHANG

ALLGEMEINES

Der Jahresabschluss der Firma Brainstorm GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Anlagevermögen

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig

Umlaufvermögen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

ABWEICHUNGEN VON BISHERIGEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN - UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden als Zugang bei den Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres belaufen sich auf insgesamt 39.267,00 Euro.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 26.075,89 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital: 26.075,89 Euro

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen: 0,00 Euro

Eingefordertes Kapital: 26.075,89 Euro

Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 14.009,40 Euro

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: 0,00 Euro

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Davon-Vermerke nach §§ 268 und 285 HGB

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr beläuft sich auf 61.084,96 Euro (Vorjahr: 31.591,08 Euro).

Für Verbindlichkeiten bestehen branchenübliche Sicherheiten bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten, wie z.B. Eigentumsvorbehalte aus dem Bezug von Waren- und Materialien und Anschaffungen von beweglichen Anlagevermögen.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen: 0,00 Euro

Forderungen: 0,00 Euro

Verbindlichkeiten: 86.998,31 Euro

Der Bilanzverlust entwickelt sich wie folgt:

Bilanzverlust 2018: 39.487,95 Euro

Jahresüberschuss 2019: 20.227,71 Euro

Ausschüttungen in 2019: 0,00 Euro

Bilanzverlust 2019: 19.260,24 Euro

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses von Vorjahren

In Gesellschafterversammlung vom 25.12.2019 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2018 genehmigt und somit festgestellt. Danach wurde der Jahresüberschuss für das Wirtschaftsjahr 2018 auf neue Rechnung vorgetragen. Der Geschäftsführung wurde für das Wirtschaftsjahr 2018 Entlastung erteilt.

Ergebnisverwendung und Feststellung des Jahresabschlusses

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresabschluss zum 31.12.2019 festzustellen, die Geschäftsführung zu entlasten und den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

SONSTIGE ANGABEN

Haftungsverhältnisse

Im Geschäftsjahr 2019 erfolgt die Geschäftsführung der Brainstorm GmbH durch den Geschäftsführer:

Herrn Matthias Müller

Frau Poldi-Eva Leo

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Geschäftsführer  2

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt somit 2.

München, den 09.12.2020

Brainstorm GmbH

Geschäftsführung -

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.12.2020

Während des Zeitraums vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019 waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt

 

München, den 09.12.2020

Brainstorm GmbH

Matthias Müller

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