Walter
Laarmann GmbH
Nordkirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
44.921,50 |
30.782,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
8.884,50 |
10.218,50 |
| II.
Sachanlagen |
36.037,00 |
20.564,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
230.622,45 |
274.320,82 |
| I.
Vorräte |
47.965,82 |
103.089,23 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
170.061,65 |
159.974,65 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
12.594,98 |
11.256,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.993,34 |
1.440,41 |
| Aktiva |
279.537,29 |
306.543,73 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
111.267,62 |
93.858,21 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
51.200,00 |
51.200,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
30.000,00 |
30.000,00 |
| III.
Gewinn-/Verlustvortrag |
|
-133.337,77 |
| IV.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
|
145.995,98 |
| V.
Bilanzgewinn |
30.067,62 |
|
| B.
Rückstellungen |
5.450,00 |
16.090,29 |
| C.
Verbindlichkeiten |
160.471,82 |
196.595,23 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.347,85 |
|
| Passiva |
279.537,29 |
306.543,73 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Walter Laarmann GmbH GmbH hat ihren Sitz in
Nordkirchen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Coesfeld unter HRB 15578 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Walter Laarmann GmbH für
das Geschäftsjahr 2022 ist nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend waren
die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind teilweise im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der
Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1
HGB und bei der Aufstellung des Anhangs gemäß
§ 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.
Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde in Anwendung
des Wahlrechtes nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB
verzichtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt allen erkennbaren Risiken nach den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung.
Gegenüber dem Vorjahr sind keine Änderungen
bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen
worden.
Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterliegen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die
planmäßige Abschreibung über die
voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren wird durch den
übernommenen Organisationsaufbau, den Kundenstamm und
die Mitarbeiterstruktur gerechtfertigt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach
den amtlichen AfA-Tabellen vorgenommen. Die Abschreibungen
auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgen
grundsätzlich zeitanteilig. Bei immateriellen
Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung
linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und
degressiv abgeschrieben.
Abnutzbare bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00
werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren
beizulegenden Wert. Die Bewertung entspricht den
Grundsätzen der §§ 255 und 253 Abs. 4 HGB.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten
bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend
Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist, um allen erkennbaren Risiken und ungewissen
Verbindlichkeiten Rechnung zu tragen.
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
IV. Erläuterungen zur Bilanz
Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn
wurde ein Gewinnvortrag von EUR 12.658,21 einbezogen.
Verbindlichkeiten
Vom Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
sind innerhalb eines Jahres EUR 160.471,82
(Vorjahr: EUR 196.595,23) fällig.
Für die Verbindlichkeiten im Gesamtbetrag von
EUR 35.474,55 (Vorjahr: EUR 34.534,05) bestehen folgende
eigene Sicherheiten:
- Bürgschaften
- Abtretung der Lebensversicherung
Ausleihungen sowie Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in
Höhe von EUR 1.297,71 (Vorjahr: EUR -,--). Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen
EUR -,-- (Vorjahr: EUR 10.644,53).
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Miet-/Leasingverträgen in Höhe von
EUR 9.249,41 p.a. (Vorjahr: EUR 23.175,04 p.a.).
V. Sonstige Pflichtangaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 9.
Nordkirchen, den
21.02.2024
gez.
Volker Arens
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.02.2024
festgestellt.
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