Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 56054
Registered
6/27/1994
Industry
Other information technology and computer service activitiesRepair and maintenance of computers and peripheral equipmentComputer consultancy activities
Purpose
Vertrieb, Service- bzw. Wartungsleistungen von Software, Computersystemen und Peripheriegeräten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Kevin Baader
since 2/23/2026
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
50.99%
49.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Quickborn
€13,039
50.99%
Germany
€12,529
49.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

OTI Computerservice GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

12303,00

10.135,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

12302,00

10.134,00

III. Finanzanlagen

0

0

B. Umlaufvermögen

160394,79

139.819,64

I. Vorräte

43333,25

26.925,44

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

46242,04

27.414,35

III. Wertpapiere

0

0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

70819,50

85.479,85

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1625,49

3.509,98

Summe Aktiva

174324,28

153.464,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

22.437,23

22.437,23

III. Gewinnrücklagen

0

0

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

49469,33

44.284,01

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-631,82

5.185,32

B. Rückstellungen

4500

10.707,88

C. Verbindlichkeiten

72984,95

45.285,59

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

0

Summe Passiva

174324,28

153.464,62

ANHANG

A. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Nach den in § 267 i. V. m. 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die GmbH als Kleinstkapitalgesellschaft einzustufen.

Für dieGewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gliedeung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahrs vergleichbar.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstandensind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wennsie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wurde aktiviert.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte mit den Anschaffungskosten,vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Es wird im gleichen Jahr ein Abgang unterstellt.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten angesetzt. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen bekannten risikobehafteten Posten wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Fremdwährungsguthaben bei Kreditinstituten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Hamburg, den 11.11.2022

Gez. O.Thiele-Lorenzen


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.11.2022.

 

Hamburg, den 11. November 2022

Oliver Thiele-Lorenzen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11. November 2022

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