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Register court Memmingen HRB 10764
Previous
Computer Mutter GmbH
Registered
12/16/1999
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareComputer consultancy activitiesRetail sale of computers, peripheral units and software
Purpose
Vertrieb von EDV-Hard- und Software

History

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Management

NameRole
Managing Director
Wolfgang Mutter
since 5/15/2003
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Wolfgang Mutter
87758 Kronburg (Ortsteil Kardorf), Platzwies 4
€12,500
50.00%
Daniel Matthias Katheininger
80639 München, Christoph-Rapparini-Bogen 16
€12,500
50.00%

Financial Report

Computer Mutter GmbH

Kronburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 20.181,75 29.343,75
I. Sachanlagen 11.028,00 20.190,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.028,00 20.190,00
II. Finanzanlagen 9.153,75 9.153,75
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 9.153,75 9.153,75
B. Umlaufvermögen 113.127,61 154.860,21
I. Vorräte 4.654,02 8.814,60
1. fertige Erzeugnisse und Waren 4.654,02 8.814,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.433,46 49.545,78
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 41.556,32 49.142,56
2. sonstige Vermögensgegenstände 11.877,14 403,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.040,13 96.499,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.689,70 2.004,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 135.999,06 186.208,65

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 98.079,49 130.710,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 71.710,10 61.516,63
III. Jahresüberschuss 1.369,39 44.193,47
B. Rückstellungen 22.607,96 15.834,24
1. Steuerrückstellungen 18.615,96 11.332,24
2. sonstige Rückstellungen 3.992,00 4.502,00
C. Verbindlichkeiten 15.311,61 39.664,31
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.725,24 3.525,96
2. sonstige Verbindlichkeiten 9.586,37 36.138,35
davon aus Steuern 8.797,41 22.187,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 135.999,06 186.208,65

Anhang

Anlage IV

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 23

I. Bilanzierungsmethoden 23

II. Bewertungsmethoden 23

B. Ergänzende Angaben 25

C. Ergebnisverwendung 26

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden bis 2009 als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

gen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Mutter Wolfgang IT Kaufmann allein

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 105.710,10
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 1.369,39
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR 107.079,49

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 34.000,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 73.079,49
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 0

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2012.

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