Sybility
GmbH
Weißenburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 17.09.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
90.197,60 |
| I.
Vorräte |
20.019,20 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
53.932,46 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
16.245,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
90.197,60 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
46.649,99 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
34.149,99 |
| B.
Rückstellungen |
8.750,42 |
| C.
Verbindlichkeiten |
34.797,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
34.797,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
90.197,60 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach
en einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß
§ 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und
Bewertungsmethoden maßgebend:
Es wurde zu Fortführungswerten (going concern)
bewertet.
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs
sofort abgeschrieben.
Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG
wurde in die Handelsbilanz übernommen da der vorliegende
Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter
Bedeutung ist.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des
strengen Niederstwertprinzips.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem
Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die
liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden Steuern.
Die
Sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Forderungen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro
0,00. In diesen Forderungen sich solche aus Lieferungen und
Leistungen in Höhe von Euro 0,00 enthalten. Sie werden
nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.
Forderungen (bzw. langfristige Ausleihungen) gegen
Gesellschafter betragen Euro 0,00. Sie werden nicht verzinst.
Die Rückzahlung ist variabel.
Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger
als einem Jahr.
Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen wurden für die noch
zu leistenden Steuernachzahlungen des laufenden Jahres
gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
folgende Risiken gebildet:
Aufbewahrung von Unterlagen EURO 1.476,00 (Vorjahr:
EURO 0,00)
Gewährleistungen EURO 1.200,00 (Vorjahr: EURO
0,00)
Aufstellung Jahresabschluss EURO 1.400,00 (Vorjahr:
EURO 0,00)
Verbindlichkeiten
Die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betragen EURO 0,00. Sie werden nicht
verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen EURO 10.160,10 (Vorjahr EURO 0,00) und resultieren
aus dem Gesellschafterverrechnungskonto und einem
ausgereichten Gesellschafterdarlehen. Die Verbindlichkeiten
werden soweit sie langfristig gewährt werden mit 4%
verzinst. Die Rückzahlung ist variabel
(Mitzugehörigkeitsvermerk).
Zur Verbesserung der Klarheit und
Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit
den Verbindlichkeiten in einem
Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich
wie folgt zusammen:
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit < 1 Jahr EURO |
34.797,19 (Vj.
EURO 0,00) |
| Verbindlichkeiten
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre EURO |
0,00 (Vj.
EURO 0,00) |
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit > 5 Jahre EURO |
0,00 (Vj.
EURO 0,00) |
Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte,
Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten
Verbindlichkeiten beträgt: 20.203 EURO.
Haftungsverhältnisse
Es bestehen laut Geschäftsführer keine
Verbindlichkeiten aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
und auch keine Haftungsverhältnisse aus der
Bestellung von Sicherheiten für fremde
Verbindlichkeiten.
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die
Geschäftsführung der Sybility GmbH durch den
Geschäftsführer, Herrn Alexander Mehler,
Elektromeister.
Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an den oben
genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen
auf Euro 0,00. Die Kredite sind mit 0,00 % zu verzinsen und
haben eine durchschnittliche Laufzeit von
0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden
hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.
Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt
Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.
Der Abschluss wurde am 10. Juni 2011 von der
Gesellschafterversammlung festgestellt.
Gezeichnet: Weißenburg, den 10. Juni 2011
Alexander Mehler
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2011 festgestellt.
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