Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 48693
Registered
1/24/2000
Industry
Computer consultancy activitiesPublishing of video gamesWholesale of paint and varnish
Purpose
Die Entwicklung und Herstellung, der Vertrieb, die Vermarktung und die Integration von multimedialen und interaktiven Produkten und Dienstleistungen aller Art, die Entwicklung und Anwendung von multimedialem und grafischem Design (Creative Content Services), der Handel mit Informationstechnologie- Hardware und -Software sowie die Vornahme aller diesem Zweck förderlichen Maßnahmen und Rechtsgeschäften.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Alexander Gerling
since 11/3/2004
Managing Director
Peter Biler
since 11/3/2004
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

3 of 4 shown

Advantage Corporate Communications GmbH
Germany
€18,750
31.25%
Peter Biler
Langenselbold
€15,000
25.00%
Alexander Gerling
Offenbach am Main
€15,000
25.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

salient GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.886,00 6.823,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 451,00
II. Sachanlagen 3.877,00 6.372,00
B. Umlaufvermögen 721.747,74 643.767,54
I. Vorräte 106.352,80 109.293,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.737,89 87.258,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 531.657,05 447.216,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.487,07 4.679,60
Summe Aktiva 731.120,81 655.270,14

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 535.401,16 414.852,89
I. Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -15.000,00 -15.000,00
III. eingefordertes Kapital 60.000,00 60.000,00
IV. Gewinnvortrag 354.852,89 269.417,31
V. Jahresüberschuss 120.548,27 85.435,58
B. Rückstellungen 84.864,42 97.565,37
C. Verbindlichkeiten 93.055,23 106.273,31
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17.800,00 36.578,57
Summe Passiva 731.120,81 655.270,14

Anhang

Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss zum 30.09.2023 der salient GmbH, Lindleystr. 12, 60314 Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 48693) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Im Einzelnen waren folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro (EUR) ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Aktivierte Firmenwerte werden mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Zuschreibungen erfolgen gemäß § 253 Abs. 5 HGB, sofern der Grund für eine außerplanmäßige Abschreibung entfallen ist. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear bzw. degressiv und pro rata temporis vorgenommen.

Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sach- verhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit notwendig wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen und dieser Aufwand je Einzelposition EUR 800,00 übersteigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen und dieser Ertrag je Einzelposition EUR 800,00 übersteigt.

Verbindlichkeitenspiegel
Restlaufzeiten
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
0,00 0,00 0,00 0,00
- Vorjahr 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen 64.151,25 64.151,25 0,00 0,00
- Vorjahr 62.772,00 62.772,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
3.580,15 3.580,15 0,00 0,00
- Vorjahr 10.108,28 10.108,28 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 25.323,83 25.323,83 0,00 0,00
- Vorjahr 33.393,03 33.393,0.30 0,00 0,00
- davon gegenüber Gesellschafter (112,55) (112,55) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Geschäftsführer (112,55) (112,55) (0,00) (0,00)
Summe 93.055,23 93.055,23 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im üblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert. Andere Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.


Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 13 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.7.2024.

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