Master Data

Registry
Register court Kleve HRB 7752
Registered
6/13/2005
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Der Erwerb, das Halten, die Verwaltung und die Veräußerung von Beteiligungen und beteiligungsähnlichen Rechten an anderen Unternehmen, einschließlich der Übernahme der Geschäftsführung dieser Unternehmen sowie der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung eigenen Vermögens. Hiervon sind auch alle damit verbundenen erlaubnisfreien Geschäftsund weiteren Aktivitäten erfasst.

History

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Management

NameRole
Norbert Lamers
since 7/18/2011
Liquidator

Financial Report

Lamers GmbH

Moers

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 51.777,54 55.045,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.209,76 5.073,98
II. Wertpapiere 43.875,14 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.692,64 49.971,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 51.777,54 55.045,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 49.731,54 48.538,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 23.538,28 24.282,69
III. Jahresüberschuss 1.193,26 -744,41
B. Rückstellungen 2.046,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 4.507,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 4.507,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 51.777,54 55.045,34

Anhang


zum Jahresabschluss 2010


Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



  1.  Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

  2. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

  3. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechts-modernisierungsgetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

  4. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die Abschreibung der Gegenstände erfolgt linear.

  5. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 € wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

  6. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.




  7. Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungs-kosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit u. s. w. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

  8. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

  9. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögens-gegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

10. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

11. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 400,-- € übersteigt.

12.  Das Disagio für aufgenommene Darlehen wird aktiv abgegrenzt.

13. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II Nr. 2 HGB).

14. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

15. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.


Gewinn- und Verlustrechnung



 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung entfallen, da die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben bereits in der Bilanz- bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht werden.



Sonstige Angaben



Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herr Norbert Lamers

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274 a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.



Moers, 21. Oktober 2011



_________________________________________
Geschäftsführer Norbert Lamers

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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