tabcom Verwaltungs-GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Britta Heitkamp since 12/27/2016 | Procura |
Heinrich Ludwig - genannt Heiner - Heitkamp since 5/23/2003 | Managing Director |
Gisela Kesch since 5/23/2003 | Managing Director |
Peter Bauer since 5/23/2003 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 28.58% | |
| 25.00% |
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Heitkamp IB GmbHWesselingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlage des Unternehmens Die Heitkamp IB GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, welches sich auf die Bereiche Ingenieurbau, Spezialtiefbau, Kanalbau und Sanierung spezialisiert hat. Das Unternehmen ist für öffentliche Auftraggeber und die Industrie tätig. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Während die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen 2023 stagnierte, war die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal rückläufig. Die weiterhin hohen Preise sowie steigenden Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland dämpften die Konjunktur. In den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich. Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe ging deutlich um 2 % zurück. Das verarbeitende Gewerbe (ohne Bau) lag im Jahr 2023 um 0,4 % unter dem Vorjahresniveau. Das Baugewerbe konnte insgesamt preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 % verzeichnen. Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe für Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten nahm im Gesamtjahr 2023 nominal um 3,5 % zu. Der nominale Anstieg des Auftragseingangs lag im Januar bis Dezember 2023 bei 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Stimmung im deutschen Bauhauptgewerbe hat sich im Jahr 2023 deutlich verschlechtert. Laut Ifo-Konjunkturumfrage meldeten über 40 % der befragten Baufirmen im Dezember 2023 einen Auftragsmangel. 28 % meldeten einen Fachkräftemangel. Einen Materialmangel meldeten im Dezember 2023 nur noch 2 % nach über 50 % im Mai 2022. Mit Blick auf die einzelnen Bausparten zeigt sich ein deutlicher realer Einbruch im Wohnungsbau, während sich der reale Umsatz im Wirtschaftsbau deutlich positiv entwickelte (+ 13,8 %). 2. Geschäftsverlauf, Umsatz- und Auftragsentwicklung Die für die Geschäftsgröße hohe Jahresleistung 2022 konnte im Jahr 2023 noch einmal gesteigert werden. Grundlage der hohen Leistung ist weiterhin die Tätigkeit im Bereich der Industrie und die Aufträge im Abwasserbereich. Zusätzlich zu den Arbeiten auf den Kläranlagen Stammheim und Rodenkirchen wurde mit einem Regenrückhaltebecken in Niederkassel begonnen. Das Projekt ist extremst anspruchsvoll. Es besteht aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand mit einem Durchmesser von 28 m und einer Gründungssohle, die 9 m unterhalb des Grundwasserspiegels lag. Mit dem Geschäftsverlauf und der Auftragsentwicklung sind wir sehr zufrieden. Sie ist auch 2023 deutlich besser gelaufen als die Planung es vorhergesehen hat. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft in den zurückliegenden drei Jahren ergibt sich aufgrund der nachfolgenden Kennziffern-Kurzübersicht:
3.2 Finanzlage Eine Übersicht der Entwicklung der Finanzlage während der letzten drei Jahre ergibt sich aus der folgenden Kennziffern-Kurzübersicht:
*) Eigenkapital lt. Bilanz zzgl.
Genussrechtskapital
3.2.1 Kapitalstruktur Im Jahr 2023 haben sich keine wesentlichen Veränderungen bei den Finanzierungsmaßnahmen oder den außerbilanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Vorjahr ergeben. Durch das sehr gute Jahresergebnis hat sich das Eigenkapital absolut um rd. TEUR 1.100 sowie prozentual um rd. 50% erhöht. Die Erhöhung des Fremdkapitals ergibt sich mit rd. TEUR 900 aus den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen. 3.2.2 Liquidität Trotz der Investitionen, die alle aus Barmitteln bezahlt wurden, verfügt das Unternehmen über eine sehr gute Liquidität. Es konnte wie auch in den Vorjahren auf jegliche Kreditinanspruchnahme verzichtet werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden stets pünktlich unter Ausnutzung von Skonto bezahlt. 3.2.3 Investitionen Im Jahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 754 vorgenommen. Es handelt sich hierbei mit rd. TEUR 590 im Wesentlichen um Investitionen für technische Anlagen und Maschinen und mit rd. TEUR 170 um Fahrzeuge. Die Höhe der Investitionen liegt über der Summe der vorgenommenen Abschreibungen von TEUR 682. Bei den Investitionen handelt es sich schwerpunktmäßig um Ersatzinvestitionen. 3.3 Ertragslage Die Entwicklung der Ertragslage während der zurückliegenden drei Geschäftsjahre stellt sich wie folgt dar:
4. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung unseres Unternehmens sind unsere wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren die betriebliche Gesamtleistung sowie das Ergebnis vor Steuern. Die betriebliche Gesamtleistung konnte im Jahr 2023 im Vergleich zum schon sehr guten Vorjahr nochmals gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 1.709 konnte gegenüber dem sehr guten Vorjahr verdoppelt werden. Dies lag auch daran, dass die Umsatzerlöse in 2023 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind, während der Bestand der unfertigen Bauleistungen sich nur leicht reduzierte. Durch das sehr gute Betriebsergebnis deutlich über Vorjahresniveau konnte die Liquidität nochmals verbessert werden, sodass auch in 2023 sämtliche Investitionen aus Barmitteln getätigt werden konnten. 5. Gesamtaussage Die Gesellschaft verzichtet weiterhin darauf, die Anzahl der Mitarbeiter zu erhöhen und stattdessen die Ausbildung in allen Bereichen zu erweitern. Mit den Erfahrungen bei ausgeführten technisch schwierigen Projekten konnten auch Projekte akquiriert werden, die mit gewissen Schwierigkeiten im Grenzbereich des Möglichen sind. Dies betrifft das Arbeiten im Grundwasser mit extrem hohen Wasserständen oder Baugruben mit überschnittenen Bohrpfahlwänden mit einem Durchmesser über 30 m. Mit dieser Sachkunde bieten wir Alternativlösungen mit wirtschaftlich günstigeren Ergebnissen und einer größeren Zufriedenheit bei den Bauherren an. Die Gesellschaft hat weiterhin langfristige Verträge mit der chemischen Industrie sowie einen Auftragsbestand, der weit in das Jahr 2025 reicht. Da zukünftig insbesondere durch den Klimawandel Arbeiten im Bereich des Umweltschutzes notwendig sind, geht man davon aus, dass der positive Geschäftsverlauf und eine hohe Gesamtleistung auch im Jahr 2024 bestehen bleibt. III. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht Der aktuelle Auftragsbestand reicht für 90 % der geplanten Jahresleistung. Einige Aufträge gehen auch bis in das Jahr 2025. Die Gesellschaft arbeitet im Wesentlichen im Bereich des Umweltschutzes, insbesondere im Abwasserbereich und bei Hochwasserschutzmaßnahmen. Bedingt durch den Klimawandel und den neuen Anforderungen bei der Reinigung von Abwässern, werden in der Zukunft weiterhin große Investitionen notwendig sein. Das Preisniveau bei den bestehenden Aufträgen ist weiterhin stabil geblieben. Aufgrund des guten Auftragsbestandes erwarten wir für 2024 eine im Vergleich zum Jahr 2023 leicht niedrigere betriebliche Gesamtleistung und ein Ergebnis vor Steuern in ähnlicher Höhe wie für das Jahr 2022. Dies ist auch davon abhängig, ob hohe Grundwasserstände bzw. lange Hochwasserperioden am Rhein ein kontinuierliches Arbeiten auf einigen Baustellen nicht zulassen. 2. Risiko- und Chancenbericht Die Anzahl der Mitarbeiter und die Betriebsgröße ist seit vielen Jahren konstant. Die Anzahl der altersbedingt ausscheidenden Mitarbeiter wird kontinuierlich durch Facharbeiter, die selbst ausgebildet werden, ersetzt. Aufträge müssen nur in geringem Umfang in der zweiten Jahreshälfte 2024 akquiriert werden. Der Maschinenpark ist modern und wird kontinuierlich erneuert. Auf eine Finanzierung bzw. Leasing von Geräten wird verzichtet. Somit wird auch das Risiko von Liquiditätsengpässen nahezu ausgeschlossen. 3. Gesamtaussage Aufgrund der guten Liquiditäts- und Auftragslage sehen wir positiv in die Zukunft. Dies liegt auch daran, dass wir im Wesentlichen im Bereich des Umweltschutzes arbeiten und Erfahrungen, besonders im Spezialtiefbau, weiter ausbauen konnten. Ein Restrisiko besteht in der Entwicklung der chemischen Industrie. Auch könnten die Planungskapazitäten unserer Auftraggeber dazu führen, dass sich der Start der neuen Projekte um einige Monate verschiebt.
Wesseling, den 19.03.2024 Dipl.-Ing. Heinrich Ludwig Heitkamp Gisela Kesch Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023InhaltI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3. Gezeichnetes Kapital 4. Gewinnrücklagen 5. Rückstellungen 6. Verbindlichkeitenspiegel 7. sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen IV. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer 2. Gesellschaftsorgane 3. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres 4. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses AnlagenverzeichnisAnlage 1 zum Anhang - Entwicklung des Anlagevermögens I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Heitkamp IB GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB Nr. 50522 eingetragen und hat ihren Sitz in Wesseling. Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 HGB) unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dadurch die Aussagekraft verbessert werden konnte. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung wurde durch Anwendung der retrograden Methode (Abzug der noch anfallenden Aufwendungen von dem voraussichtlichen Verkaufserlös) Rechnung getragen. Die erhaltenen Abschlagszahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt, soweit den Abschlagszahlungen Vorräte zugeordnet werden konnten. Die verbleibenden erhaltenen Abschlagszahlungen wurden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt, Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitaufwand. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die erhaltenen Abschlagszahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer gemindert. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten ergibt sich aus dem als Anlage 1 beigefügten Anlagespiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den ausgewiesenen Forderungen liegt - wie im Vorjahr - die Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital beträgt EUR 240.000,00 und ist voll eingezahlt. 4. Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen betragen unverändert zum Vorjahr EUR 67.000,00. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
6. Verbindlichkeitenspiegel Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt; die Vorjahreswerte werden in Klammern ausgewiesen.
7. sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum 31. Dezember 2023 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Gewerberaum- Mietverträgen in Höhe von jährlich TEUR 53 (Vorjahr: TEUR 53) sowie aus dem Leasingvertrag eines Kopierers in Höhe von jährlich TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 3). IV. Sonstige Angaben 1. Zahl der Arbeitnehmer
2. Gesellschaftsorgane Geschäftsführer im abgelaufenen Geschäftsjahr waren:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. 4. Vorschlag für die Verwendung des JahresergebnissesDer Jahresüberschuss 2023 soll dem Gewinnvortrag gutgeschrieben werden.
Wesseling, den 19.03.2024 Dipl.-Ing. Heinrich Ludwig Heitkamp Gisela Kesch Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1. Hinweis zum Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers: Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: 2. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Heitkamp IB GmbH, Wesseling Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Heitkamp IB GmbH, Wesseling - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Heitkamp IB GmbH, Wesseling, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bergisch Gladbach, 21. März 2024 Jansen
& Partner mbB
Hans-Jürgen Jansen, Wirtschaftsprüfer Weitere Angaben: Der Jahresabschluss per 31.12.2023 wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11. November 2024 einstimmig gebilligt. |
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