Master Data

Registry
Register court Hagen HRB 11249
Registered
3/29/2017
Industry
Manufacture of fibre optic cablesManufacture of other electronic and electric wires and cablesManufacture of glass fibres
Purpose
die Verlegung von Kabeln, insbesondere Glasfaserkabeln.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Ramazan Uçucu
since 5/20/2019
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Zwaardvegersgaarde 8, 2542 TE Den Haag (NL)
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

AVRA GmbH

Schwerte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit

Die AVRA GmbH wurde am 22.12.2016 gegründet und hat ihren Sitz in Schwerte.

Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert.

Die Geschäftstätigkeit der AVRA GmbH umfasst die Verlegung von Kabeln, insbesondere Glasfaserkabeln.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren wir hauptsächlich im Bereich Kabelverlegung tätig.

Die AVRA GmbH ist spezialisiert auf die Verlegung von Kabeln, insbesondere von Glasfaserkabeln.

Die Strategie der AVRA GmbH bezieht sich auf:

- Ausbau der Marktanteile

- leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeiter

Geschäftsverlauf

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Der gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Aufschwung hat sich in 2023 nicht fortgesetzt.

Das preisbedingte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedrigerals im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem in- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP um 0,7 % höher. (Quelle Destatis)

Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Abwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Berichtsjahr weiter an.

Entwicklung der Branche

Die Entwicklung in der Branche weicht von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erkennbar ab.

Der reale (preisbedingte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 20523 um 4,4 % gegnüber dem Vorjahr gesunken. Der Tiefbau stieg im Vergleich zum Vorjahr real um 3 %. Verantwortlich dafür sind vor allen Großaufträge z. B. der Bahnstreckenbau und der Bau von Kabeltrassen . (Quelle Destatis)

Die allgemeine Branchenentwicklung zeigte sich nicht in den Umsätzen des Unternehmens. Der Umsatz ist um TEuro 1.525 von TEuro 15.639 auf TEuro 14.114 gesunken.

Einschätzung der Unternehmensleitung

Die Geschäftsentwicklung der AVRA GmbH war nicht zufriedenstellend.

Das Jahr 2023 verlief für die Avra GmbH wenig erfolgreich.

Die ungünstige Entwicklung in 2023 wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus.

Trotz der schwierigen Wettbewerbssituation in unserer Branche können wir einen Überschuss in Höhe von 355.558,89 EUR vor Steuern als Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit vorlegen.

Auch für 2025 wird mit einer Fortsetzung des Abschwungs gerechnet.

B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der AVRA GmbH blieb im Geschäftsjahr 2023 hinter unseren Erwartungen zurück:

1. Ertragslage

Der Inlandsanteil vom Gesamtumsatz betrug 100 %, der Auslandsanteil lag bei 0 %.

Die Umsatzerlöse gingen von 15.639.157,20 EUR um 9,75 % auf 14.114.033,32 EUR zurück.

Die Auftragslage war insgesamt im Berichtsjahr nicht zufriedenstellend.

Wir haben ein Jahresergebnis von 355.558,89 EUR vor Ertragsteuern erzielt.

Damit konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht verbessert werden.

Die Gesamtleistung ging von 15.639.157,20 EUR um 9,75 % auf 14.114.033,32 EUR zurück.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten deutlich gestiegen.

Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus mehr Mitarbeitern.

Bei der Versorgung mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen traten im abgelaufenen Geschäftsjahr zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf.

Die Beschaffungsmarktpreise bewegten sich nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahres.

Das Finanzergebnis ist gegenüber dem Vorjahr annähernd gleich geblieben.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert.

Gegenüber dem Vorjahr ging das Jahresergebnis vor Ertragsteuern um 2.005.753,99 EUR auf 355.558,89 EUR zurück.

2. Finanzlage

Der Cashflow aus operativer Tätigkeit betrug im Berichtszeitraum -1.653.958,10 EUR (Vorjahr: 1.189.473,12 EUR).

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf -766.901,43 EUR (Vorjahr: &IND& EUR).

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf &IND& EUR (Vorjahr: -645.696,02 EUR).

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr zufriedenstellend.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Unsere Finanzierung erfolgte weitgehend aus Eigenmitteln.

Unsere Maßnahmen führten zu einem ausgeglichenen Finanzbild. Das Anlagevermögen war zu 250,24 % durch langfristiges Kapital gedeckt. Die Investitionen konnten durch die Zunahme langfristiger Mittel finanziert werden.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme von AVRA GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 6.778.613,01 EUR . Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (6.556.913,48 EUR) um 3,38 % erhöht.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 24,29 % gekennzeichnet.

Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um 563.727 EUR.

Im Wesentlichen wurde investiert in:

- Maschinen

Das Umlaufvermögen und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten verringerten sich um 342.027,47 EUR.

Die flüssige Mittel umfassen 2,27 % der Bilanzsumme.

Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von &IND& % gekennzeichnet.

Das Eigenkapital erhöhte sich um 240.999,52 EUR auf 4.077.749,93 EUR.

27,50 % der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital und 0,76 % auf mittelfristiges Fremdkapital.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird sich voraussichtlich auch 2024 in der Avra GmbH widerspiegeln.

Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr ein gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessertes Ergebnis.

Wir erwarten einen Anstieg unseres Auftragseingangs.

C. Prognosebericht

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken

Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten konjunkturellen Entwicklung erscheint sehr schwierig.

Eine sichere Prognose für das Jahr 2024 und 2025 erschein aufgrund der Rahmenbedingungen schwierig. Gründe dafür ist der anhaltende Ukraine Krieg und die politische Unsicherheit in Deutschland. Es bleibt abzuwarten ob die EZB weiter die Zinsen senkt und keine hohe Inflation zurück kommt.

Unvorhersehbare, nicht vom Unternehmen zu beeinflussende Entwicklungen und Risiken erschweren jede Prognose.

Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch:

Ab 2025 wird sich die Wirtschaft erholen.

Die Effekte der Konjunktur bzw. die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben elementaren Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der AVRA GmbH.

In den kommenden zwei Jahren wird ein Umsatz von rund 15 Mio. EUR erwartet.

In dem kommen zwei Jahren wird mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet.

Umsatz und Ergebnis werden über den Werten von 2023 erwartet.

Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschrieben sind, bieten dem Unternehmen auch Chancen.

Nachfolgende Risiken bieten hervorragende Chancen:

- Umfeld, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in:

- belebender Konjunktur

- der Erschließung neuer Absatzmärkte

- einer stabilen finanziellen Situation

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

D. Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die Avra GmbH ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können.

Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

- die Risikosteuerung,

- das Risikocontrolling und

- das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

- den Einsatz zuverlässiger Software

- Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

- Abweichungsanalysen

- Arbeitsanweisungen

- Regelungen zur Vertretungsvollmacht

Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.

Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse.

Risiken unserer Tätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil setzen wir dabei unterschiedliche Instrumente ein, die wir stetig weiterentwickeln.

Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützten die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Weitere wesentliche Risiken

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Die für die Entwicklung wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen.

Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden.

Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken.

Produktrisiken

Die Avra GmbH unterliegt keinem großem Produktrisiko, ihr Hauptgeschäft ist das Verlegen von Kabeln.

Investitions-/Finanzierungsrisiken

Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, werden durch einheitliche Investitionsrechnungen bewertet.

- Überschreiten des mit Banken vereinbarten Kreditrahmens

- fehlende Kreditsicherheiten

- steigende Inanspruchnahme der Zahlungsziele

Personalrisiken

Die AVRA GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen.

Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals.

Umweltrisiken

Die Entwicklung des Unternehmens wird im Wesentlichen durch den Einfluss externer Umweltfaktoren gefährdet.

Bestandsgefährdende Risiken

Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen.

Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zur Zeit nicht erkennbar.

Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar.

E. Forschung und Entwicklung

Die Avra GmbH führt keine Forschung und Entwicklung durch.

F. Bestehende Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen

 

Schwerte, den 16.12.2024

gez. Ramazan Ucucu

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.646.763,00 1.083.036,00
I. Sachanlagen 1.646.763,00 1.083.036,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1.002.461,00 590.857,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 644.302,00 492.179,00
B. Umlaufvermögen 5.118.414,84 5.473.877,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.964.737,33 2.987.593,04
1. Forderungen gegen Gesellschafter 163.398,30 90.019,33
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 60.796,56 22.000,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.740.542,47 2.875.573,71
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 153.677,51 2.486.284,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.435,17
Summe Aktiva 6.778.613,01 6.556.913,48

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.077.749,93 3.836.750,31
I. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.000,00 -12.000,00
II. Gewinnvortrag 3.823.750,31 2.240.536,77
III. Jahresüberschuss 240.999,62 1.583.213,54
B. Rückstellungen 793.794,04 1.270.330,65
C. Verbindlichkeiten 1.907.069,04 1.449.832,52
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 71.392,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 28.275,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 43.116,78
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.835.676,94 1.449.832,52
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.835.676,94 1.449.832,52
Summe Passiva 6.778.613,01 6.556.913,48

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 3.233.258,08 4.345.438,50
2. Personalaufwand 681.644,51 613.282,48
a) Löhne und Gehälter 585.086,25 523.786,19
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 96.558,26 89.496,29
davon für Altersversorgung 10.153,25 9.290,50
3. Abschreibungen 252.339,43 195.395,44
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 252.339,43 195.395,44
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.947.857,92 1.179.837,36
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 15.134,07 10.830,56
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.646,40 33,90
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 114.559,27 778.099,34
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 9.683,40
8. Ergebnis nach Steuern 248.344,62 1.589.620,54
9. sonstige Steuern 7.345,00 6.407,00
10. Jahresüberschuss 240.999,62 1.583.213,54

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: AVRA GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Schwerte
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hagen
Register-Nr.: 11249

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: 01.01.2023
EUR
Verbrauch
EUR
Auflösung
EUR
Zuführung
EUR
31.12.2023
EUR
Urlaubsrückstellungen 2.520,00 2.520,00
Personalkosten 44.601,00 44.601,00
Aufbewahrungskosten 5.800,00 5.800,00
Sonstige Rückstellungen
- Rechtsanwaltskosten 0,00
- StB Weber 0,00
- Asphaltarbeiten 0,00
Gewährleistungen 0,00
Kosten für Spie 0,00
Abschlusskosten 0,00
52.921,00 0,00 0,00 0,00 52.921,00

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: Euro 349.949,77
Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: Euro 590.997,07

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 676.582,37 616.081,62 91.729,59
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 756.403,40 292.484,81 12.062,54
Summe Sachanlagen 1.432.985,77 908.566,43 103.792,13
Summe Anlagevermögen 1.432.985,77 908.566,43 103.792,13
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.200.934,40
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.036.825,67
Summe Sachanlagen 0,00 2.237.760,07
Summe Anlagevermögen 0,00 2.237.760,07
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 85.725,37 123.399,62 10.651,59 0,00 198.473,40
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 264.224,40 128.939,81 640,54 0,00 392.523,67
Summe Sachanlagen 349.949,77 252.339,43 11.292,13 0,00 590.997,07
Summe Anlagevermögen 349.949,77 252.339,43 11.292,13 0,00 590.997,07
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.002.461,00 590.857,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 644.302,00 492.179,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.646.763,00 1.083.036,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.646.763,00 1.083.036,00

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: 01.01.2023
EUR
Verbrauch
EUR
Auflösung
EUR
Zuführung
EUR
31.12.2023
EUR
Urlaubsrückstellungen 2.520,00 0,00 0,00 7.180,00 9.700,00
Personalkosten 44.601,00 40.000,00 0,00 47.193,00 51.794,00
Aufbewahrungskosten 5.800,00 0,00 0,00 0,00 5.800,00
Sonstige Rückstellungen
- Rechtsanwaltskosten 20.000,00 0,00 0,00 0,00 20.000,00
- Asphaltarbeiten 310.000,00 0,00 270.000,00 0,00 40.000,00
Gewährleistungen 366.580,00 0,00 156.375,20 0,00 210.204,80
Abschlusskosten 13.000,00 0,00 0,00 15.000,00 28.000,00
762.501,00 40.000,00 426.375,20 69.373,00 365.498,80

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.866.772,41 EUR.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Eigentumsvorbehalt

- Sicherungsübereignung

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten verfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0,00
Angestellte 9,00
leitende Angestellte 1,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 10,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 10,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 0,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Ramazan Ucucu ausgeübter Beruf: Kaufmann

Vergütungen der Geschäftsführer

Das Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB wurde angewendet.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

Kreditentwicklung Betrag
EUR
Stand bisheriger Kredite 410.830,56
Rückzahlungen im Berichtsjahr 2.500,00
Neuvergaben im Berichtsjahr einschl. Zinsen 16.879,07
= neuer Kreditbestand 425.209,63

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Auf neue Rechnung werden 240.999,62 EUR vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Schwerte, den 16.12.2024

gez. Ramazan Ucucu

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die AVRA GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der AVRA GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AVRA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. [Beschreibung des Prüfungsurteils zum Lagebericht]

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Iserlohn, den 29.12.2024

Weber & Liefke GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. (FH) Harald Liefke, Wirtschaftsprüfer

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