Bernauer Maler e.G.Liquidated

Master Data

Registry
Register court Frankfurt/Oder GnR 152
Registered
8/31/2005
Industry
Painting and lacqueringFloor and wall coveringGlazing
Purpose
Maler- und Tapezierarbeiten, Schildermalerei und Stanzerei, Fassadenreinigung und Beschichtung, Wärmedämmung, Fußbodenbelagverlegung, Materialverkauf. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebs auf Nichtmitglieder ist zugelassen.

History

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Financial Report

Bernauer Maler e.G. i.L.

Bernau bei Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 1.000.463,44 1.002.056,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 89.107,11 90.201,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 28.328,00 27.434,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 911.356,33 911.855,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 96,00 125,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.000.561,44 1.002.183,85

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 961.209,52 959.779,47
I. Geschäftsguthaben 7.669,38 7.669,38
II. Kapitalrücklage 664.679,45 664.679,45
III. Ergebnisrücklagen 287.716,66 270.609,53
IV. Bilanzgewinn 1.144,03 16.821,11
B. Rückstellungen 39.262,00 42.294,00
C. Verbindlichkeiten 89,92 110,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 89,92 110,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.000.561,44 1.002.183,85

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Bernauer Maler e.G i.L., Bernau

I. ALLGEMEINES ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Bernauer Maler e.G. i.L., Bernau, für das Geschäftsjahr 2009 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Genossenschaftsgesetzes unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Gegenstände des Anlagevermögens werden auf der Grundlage ihrer Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen beim Anlagevermögen erfolgen linear; sie basieren auf den steuerlich geforderten Mindestnutzungsdauern.

Die Abschreibungen werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung zeitanteilig für den vollen Monat der Anschaffung oder Herstellung und die folgenden Monate gewährt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich Einzelwertberichtigungen angesetzt. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht darüber hinaus ein pauschaler Abschlag für Zinsverlust aus verspätet eingehenden Zahlungen.

Flüssige Mittel und die Positionen des Eigenkapitals sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 6% und der Statistischen Wahrscheinlichkeitswerte nach "Richttafeln" von Dr. Heubeck zum vollen Teilwert bewertet.

Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen werden nach der erwarteten Inanspruchnahme aus erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen bemessen.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bilanziert.

III. ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage 2 unter Angabe der auf die jeweilige Position entfallenden Abschreibungen des Geschäftsjahres dargestellt.

Sonstige Vermögensgegenstände

In dieser Position ist der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung mit 28.328,‑ EUR enthalten.

Weiterhin sind in den sonstigen Vermögensgegenständen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 54.990,98 EUR enthalten.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital betrifft die Geschäftsguthaben der Genossenschaftsmitglieder.

Die Haftsumme je Mitglied beträgt 766,94 EUR.

Gewinnrücklagen

Als Gewinnrücklagen werden die gesetzliche Rücklage und andere Ergebnisrücklagen ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Kosten des Jahresabschlusses sowie Aufwendungen für die Aufbewahrungsverpflichtung und Berufsgenossenschaft.

Sonstige Verbindlichkeiten

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit handelt es sich überwiegend um zu Beginn des nächsten Monats fällige Personalkosten.

IV. ERGäNZENDE ANGABEN

Zum 31. Dezember 2009 gehörten der Genossenschaft 10 einlagepflichtige Mitglieder an.

Der Genossenschaft gehörten im Berichtsjahr 2 Mitglieder als Liquidatoren an; es waren

Siegbert Kuboth, Bernau

Olaf Piontek, Werneuchen

Der Aufsichtsrat der Genossenschaft bestand im Berichtsjahr aus den Mitgliedern:

Olaf Kraatz, Bernau -Vorsitzender-

Frank Schulze, Bernau

Jörg Schemm, Bernau

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