SAMAEG GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 20568
Previous
BB Baustoffhandel Burkhardswalde GmbH
Registered
11/23/2004
Industry
Wholesale of electrical household appliancesWholesale of wood in the rough and sawn timberWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Einkauf, Lagerung und Vertrieb sowie Imund Export von Baustoffen aller Art sowie Produktion von elektrischen Verteiler- /Schaltanlagen, Handel mit diesen Produkten sowie Consulting für die Errichtung elektrischer Anlagen

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

SAMAEG GmbH

Weinböhla

(vormals: Coswig)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

179,36

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

6168,00

13394

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

6212,00

1

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22556,97

57181,85

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1794,23

6427,78

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

36731,7

77182,98



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

30150,00

30150,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-7512,81

5868,15

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-22339,88

13308,96

B. Rückstellungen

33142,73

34959,23

C. Verbindlichkeiten

3291,66

19586,56

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

36731,70

77182,98

ANHANG

für das
Geschäftsjahr 2010 der SAMAEG GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 264, 267 (1) HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 (8) Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurden auf Grund des Überganges auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG außerordentliche Erträge in Höhe von Euro 0,00 bilanziert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichend Abschläge gebildet.
Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Wertberichtigungen wurden in entsprechender Höhe vorgenommen, um die Forderungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen.

Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung von Forderungen Rechnung getragen.

Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung wurden in der Höhe angesetzt, wie sie vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Ein besonderes Risiko für die Fortführung der Gesellschaft besteht im Rechtstreit mit dem Insolvenzverwalter RA. Tarkotta Dresden .Die Geschäftsführung hat deshalb mit Zustimmung der Gesellschafter vorbeugend den Geschäftsbetrieb eingestellt und das Ruhen der Gesellschaft veranlasst.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die Verpflichtungen zu erfüllen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herr Hans-Jürgen Schreiber geführt.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Weinböhla, 30.12.2011

....................................

Hans-Jürgen Schreiber

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.12.2011

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