Manfred
Matten GmbH
Oberhausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
18.585,00 |
25.928,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
18.585,00 |
25.927,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.010.944,86 |
1.089.292,13 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
138.280,07 |
157.018,57 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
745,92 |
1.484,90 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
872.664,79 |
932.273,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.029.529,86 |
1.115.220,63 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
42.593,89 |
117.250,41 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
91.685,82 |
173.681,84 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
74.656,52 |
81.996,02 |
| B.
Rückstellungen |
982.281,00 |
986.182,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
4.654,97 |
11.788,22 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
4.654,97 |
11.785,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.029.529,86 |
1.115.220,63 |
Anhang
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Größenklassenbestimmung
Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen
Geschäftsjahresschluss sind folgende
Größenmerkmale festzustellen:
Merkmal 31.12.2015
Bilanzsumme: € 1.029.529,86
Umsatzerlöse: keine
Arbeitnehmer: keine
Merkmal 31.12.2014
Bilanzsumme: € 1.115.220,63
Umsatzerlöse: keine
Arbeitnehmer: keine
Die Gesellschaft blieb eine kleine
Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der
Geschäftsjahre 2014 und 2015 nicht mindestens zwei der
in § 267(1) HGB bestimmten Größenmerkmale
überschritten wurden.
Größenklassenabhängige
Erleichterungen
Auf den Anhang zum 31.12.2015 findet hinsichtlich der
in § 267 (1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilMoG
Anwendung.
Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten
Bilanz wurde von der Erleichterungsvorschrift des §
266 Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht. Ein Anlagengitter wird
der zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht
beigefügt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Ihre Offenlegung
unterbleibt gemäß § 326 HGB.
Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben
gemäß § 288 HGB folgende Angaben:
- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des
Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen
Rückstellungen
Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.
Allgemeine Angaben
Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens in Gestalt
eines Autohauses ist verpachtet.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach
den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen
Handelsrechts.
Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit dem
Vorjahr ist gewahrt.
Beim Anlagevermögen sind nur Gegenstände
angesetzt die dazu bestimmt sind, dauernd dem
Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zu dienen.
Vermögensgegenstände und Schulden werden
zum Abschlusstag unter Beachtung des Niederstwertprinzips
einzeln bewertet.
Alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig von den Zeitpunkten der Bezahlung im
Jahresabschluss berücksichtigt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerlicher Maßnahmen
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände betrafen
entgeltlich erworbene Nutzungsrechte an Software, deren
planmäßige Nutzungsdauer mit 2 - 5 Jahren
angenommen worden ist. Am Abschlussstichtag ist dieser
Posten nicht saldoführend.
Grundstücke betreffen abnutzbare Bauten
(Grundstückseinrichtungen) auf fremden Grund und
Boden, angesetzt mit Erinnerungswerten.
Das Sachanlagevermögen ist mit den um
planmäßige Abschreibungen verminderten
Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Gegenstände bestimmt und mit gleichbleibenden
Jahresbeträgen vorgenommen.
Geringwertige Gegenstände des
Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen
€ 150,00 und € 1.000,00 werden in einen
Sammelposten eingestellt, der über die Dauer von
fünf Jahren abgeschrieben wird.
Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der
Betrag der für das Geschäftsjahr vorgenommenen
Abschreibungen sind aus dem Anlagengitter, das in der zur
Offenlegung bestimmten Fassung des Jahresabschlusses fehlt,
zur Bilanz ersichtlich.
Außerplanmäßige Abschreibungen sind
im Berichtsjahr nicht vorgenommen worden.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
unter Berücksichtigung aller erkennbaren Wagnisse und
sonstiger wertmindernder Umstände bewertet.
Werthaltige sonstige Vermögensgegenstände
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden stets mit
den Nennbeträgen bewertet. Beträge mit
längeren Laufzeiten sind mit den Barwerten angesetzt.
In den sonstigen Vermögensgegenständen ist
per 31.12.2015 das Körperschaftsteuerguthaben
gemäß § 37(5) KStG im verbliebenen Nennwert
von € 1.712,40 mit dem Barwert von € 1.602,12
enthalten. Die Auszahlung des Guthabens erfolgt seit 2008
in zehn gleichen Jahresbeträgen von jeweils €
856,20. Ein Teilbetrag dieses Guthabens von € 745,92
hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Die Gesellschaft ist umsatzsteuerlich als Organ in
das Besitzunternehmen des Gesellschafters eingegliedert.
Alle Zahlungen und Erstattungen von
Umsatzsteuerbeträgen erfolgen über den
Organträger. Die am Abschlussstichtag ausgewiesenen
Ergebnisse aus dem USt-Abrechnungsverkehr werden als
Forderung oder Verbindlichkeit gegenüber dem
Gesellschafter gezeigt.
Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den
nachgewiesenen Beständen zu Nennwerten angesetzt. Alle
Geldbestände lauten auf Euro.
Die Darstellung des Eigenkapitals in der Bilanz
erfolgt ohne Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.
Das gezeichnete Kapital von DM 50.000,00 ist zum
umgerechneten Nennwert angesetzt.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus laufenden
Versorgungsleistungen sind Rückstellungen nach den
Ergebnissen versicherungsmathematischer Gutachten gebildet.
Den Barwertberechnungen liegen die Richttafeln 2005 G von
Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von
4,31% zugrunde. Von der Übergangsvorschrift des Art.
67(1) EGHGB wird Gebrauch gemacht. Am Abschlussstichtag
machen die Unterschiedsbeträge € 42.323,00
(€ 47.024,00) aus.
Sonstige Rückstellungen sind für alle bis
zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen
Verbindlichkeiten gebildet. Drohverlustrückstellungen
sind nicht enthalten.
Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit den
Beträgen, die bei vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.
Auflösungen werden nur vorgenommen, wenn der Grund der
Rückstellung entfallen oder eine niedrigere Bewertung
geboten ist. Langfristige Rückstellungen werden mit
den indizierten Barwerten gezeigt.
Verbindlichkeiten sind mit den
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Fremdwährungsverbindlich-keiten sind nicht enthalten.
Der außerordentliche Aufwand und das
außerordentliche Ergebnis sind durch die Anwendung
von Übergangsvorschriften des BilMoG verursacht.
Von den Bewertungs- und Bilanzierungsgewohnheiten ist
nicht abgewichen worden.
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
Im Geschäftsjahr wurden keine
Sonderabschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften
vorgenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren sind am Abschlussstichtag nicht
verzeichnet. Das gilt für Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte an Gegenständen
des Gesellschaftsvermögens gesichert sind, ausgenommen
übliche Eigentumsvorbehaltsrechte,
gleichermaßen.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus
dem Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des
Steueraufwandes auf Teilergebnisse erübrigt sich somit
dem Grunde nach.
Latente Steuern werden nicht abgegrenzt (§ 274a
Nr. 5 HGB).
Angaben über die Mitglieder des
Geschäftsführungsorganes
Im Geschäftsjahr 2015 wurde die Gesellschaft von
dem Geschäftsführer
- Manfred Matten
alleine vertreten.
Ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung hat
nicht bestanden.
Organkredite
Mitgliedern des Geschäftsführungsorganes
wurden keine Vorschüsse auf Bezüge oder Kredite
gewährt.
Über die Forderung oder Verbindlichkeit gegen
den Gewerbebetrieb des Anteilseigners unterrichtet der
Mitzugehörigkeitsvermerk.
Angaben über Unternehmensbeziehungen
Die Gesellschaft hat keinen Beteiligungsbesitz.
Ergebnisverwendung
Der Alleingesellschafter hat vorentschieden, das
Jahresergebnis des Geschäftsjahres auf neue Rechnung
vorzutragen.
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2015 -
31.12.2015
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 976,95 EUR.
1.1.2014 -
31.12.2014
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 4.443,09 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Oberhausen, 24.05.2016
gez.: Manfred Matten
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2016 festgestellt.
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