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Register court Kiel HRB 12535 KI
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Tigerline Golf Management GmbH
Registered
1/3/2011
Industry
Wholesale of paint and varnishTrade of steam, hot water and cooled airProvision of other services for non-artistic events
Purpose
Erbringung von wirtschaftlichen Dienst- und Verwaltungsleistungen sowie Ausübung von Handelsgeschäften mit Gütern aller Art

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

23795 Klein Rönnau
€23,750
95.00%
Germany
€1,250
5.00%

Financial Report

Tigerline Golf Management GmbH

Sülfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen   67.822,00   67.161,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 12.199,45     26.308,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.825,35     36.599,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.889,71 67.914,51   21.488,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten   2.737,00   3.686,34
Summe Aktiva   138.473,51   155.243,70

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00     25.000,00
II. Verlustvortrag/Gewinnvortrag -20.672,11     27.668,48
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 4.220,54 8.548,43   -48.340,59
B. Rückstellungen   4.950,00   4.950,00
C. Verbindlichkeiten   124.975,08   145.965,81
Summe Passiva   138.473,51   155.243,70

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

3. Forderungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Es wurden keine Einzelwert- oder Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

A. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Gegenüber den Gesellschaftern bestand gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG keine Forderung zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung.

II. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Geschäftsjahr 2014 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 4.220,54 EUR ab. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

III. Rückstellungen

Die gebildeten Rückstellungen betreffen sonstige Rückstellungen.

IV. Verbindlichkeiten

Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung bestand gegenüber den Gesellschaftern gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG eine Verbindlichkeit in Höhe von 287,25 EUR.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführerin

Familienname Vorname
Kroll Regina

A. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 29. Dezember 2015 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführerin wird einstimmig Entlastung erteilt.

 

Bad Segeberg, den 29. Dezember 2015

Regina Kroll

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.12.2015

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