Master Data

Registry
Register court Köln HRB 20542
Previous
P K M - Produktionsgesellschaft für Kabel- und Metallfertigung mbH
Registered
7/31/1990
Industry
Provision of visiting and assistance services of persons with disabilitiesActivities of tax consultants, agents in tax matters and tax consulting companiesActivities of holding companies
Purpose
Die Gesellschaft ist ein Inklusionsunternehmen nach Sozialgesetzbuch IX neu und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Gegenstand und Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des Wohlfahrtswesen und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO durch den Erwerb, die Führung und die Unterhaltung sowie den Betrieb eines Inklusionsunternehmen als Dienstleister der Industrie und Handwerk. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben einer Hilfsperson i. S. d. § 57 Abs. 1 AO bedienen, soweit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben einer Hilfsperson i. S. d. § 57 Abs. 1 AO bedienen, soweit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt. Ferner kann die Gesellschaft auch i. S. d. § 57 Abs. 3 AO planmäßig mit anderen steuerbegünstigten Körperschaften zusammenwirken. Dies erfolgt insbesondere, aber nicht ausschließlich, mit den in Anlage 2 benannten steuerbegünstigten Körperschaften durch die dort aufgeführten erbrachten und bezogenen Dienst- und Service-Leistungen, die jeweils einzeln vereinbart werden.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Rainer Klomp
since 2/14/2020
Procura
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Alexianer Werkstätten GmbH
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Alexianer Werkstätten GmbH
Germany
€128,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

PKM GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 12. September 2019.

Bilanz zum 31. Dezember 2018

Aktiva

Stand am 31.12.2018 Stand am 31.12.2017
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 509,01 150,61
II. Sachanlagen 680.475,00 771.808,61
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 252.737,86 276.135,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 312.331,53 301.290,72
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 326.056,10 188.518,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.024,50 1.781,21
1.573.134,00 1.539.684,94

Passiva

Stand am 31.12.2018 Stand am 31.12.2017
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 128.000,00 128.000,00
II. Gewinnvortrag 98.417,84 89.255,29
III. Jahresfehlbetrag (i. V. Jahresüberschuss) -167.661,06 9.162,55
58.756,78 226.417,84
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 393.706,21 437.377,21
C. Rückstellungen 24.099,43 46.038,37
D. Verbindlichkeiten 1.096.571,58 829.851,52
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.096.571,58 (i. V. EUR 829.851,52)
davon gegenüber Gesellschaftern EUR 765.043,22 (i. V. EUR 469.428,12)
1.573.134,00 1.539.684,94

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

I. Allgemeine Angaben

Die PKM GmbH hat ihren Sitz in Köln und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln, Reg. Nr. HRB 20542. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs (HGB).

Der Jahresabschluss der PKM GmbH, Köln, zum 31. Dezember 2018 wurde nach den Vorschriften des HGB aufgestellt.

Die Bilanz wurde gemäß § 265 Abs. 5 HGB in ihrer Gliederung auf der Passivseite um den Posten "Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens" und gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG um den Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten/Herstellungskosten bewertet und - soweit abnutzbar - abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der Nutzungsdauer linear. Bei der Bemessung der Abschreibungen wird auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt.

Für die geringwertigen Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als netto EUR 250,00 bis zu EUR 1.000,00 (ohne Umsatzsteuer) wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird pauschal mit 20 % über 5 Jahre abgeschrieben. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten entsprechender Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 250,00 (ohne Umsatzsteuer) werden als Aufwand erfasst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet, entsprechende Abschläge für nicht gängige Stoffe werden vorgenommen.

Die Bestände an unfertigen Leistungen werden mit den Fertigungskosten einschließlich Gemeinkosten und Sondereinzelkosten der Fertigung bewertet. Es wurden keine Vertriebs- und Verwaltungskosten aktiviert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nennwerten angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens entsprechen den Buchwerten der Anlagegüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mit diesen Fördermitteln finanziert wurden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten in Höhe von TEUR 537 (Vorjahr: TEUR 27) solche aus Lieferungen und Leistungen.

IV. Sonstige Angaben

Personaleinsatz nach Köpfen im Jahresdurchschnitt

Im Jahr 2018 waren durchschnittlich 30 Arbeitnehmer beschäftigt.

Organe der Gesellschaft

Organe der Gesellschaft sind gemäß § 7 des Gesellschaftsvertrags:

die Gesellschafterversammlung,

der Aufsichtsrat

die Geschäftsführung

Aufsichtsrat

Herr Dipl.-Sozialpädagoge Rainer Schmidt, Geschäftsführer Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. Rheinisch-Bergischer Kreis/Köln-Porz, Rösrath (Vorsitzender)

Herr Dipl.-Kfm./Dipl.-Gesundheitswiss. Andreas Barthold, Geschäftsführer der Alexianer GmbH, Münster (stellvertretender Vorsitzender)

Frau Dipl.-Kffr. (FH)/Dipl.-Verwaltungswirtin Birgit Boy, Geschäftsführerin der Alexianer Aachen GmbH, Aachen (stellvertretende Vorsitzende)

Geschäftsführung

Herr Dipl.-Kfm. Matthias Hopster, Geschäftsführer der Alexianer Werkstätten GmbH, Münster

Herr Dipl.-Kfm. Andreas Barthold, Geschäftsführer der Alexianer GmbH, Münster

Honorare für Leistungen des Abschlussprüfers

Die Angaben zu dem Honorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB sind im Konzernabschluss der Alexianer GmbH, Münster, in welchen das Unternehmen einbezogen wird, enthalten.

Einbeziehung in Konzernabschluss

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Alexianer GmbH, Münster, einbezogen. Der Konzernabschluss der Alexianer GmbH wird im Bundesanzeiger offengelegt.

Nachtragsbericht

Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2018 in Höhe von EUR 167.661,06 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln, 30. Mai 2019

Matthias Hopster

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