Wohnbau Emmering GmbHLiquidated

82275 Emmering, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 111407
Registered
12/5/1995
Industry
Development of building projects for residential buildingsBuying and selling of own non-residential real estateBuying and selling of own residential real estate
Purpose
Erwerb, Bebauung, Verwertung und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten.

History

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Management

NameRole
Werner Martin Schmid
since 1/8/2016
Liquidator

Financial Report

Wohnbau Emmering GmbH

Emmering

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 8.789,83 9.455,83
I. Sachanlagen 8.789,83 9.455,83
C. Umlaufvermögen 339.455,09 343.612,83
I. Vorräte 338.883,75 338.883,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 571,34 4.729,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.473,11
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 490.527,83 439.352,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 838.772,75 805.203,77

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 25.564,59
II. Verlustvortrag 464.917,40 419.771,09
III. Jahresfehlbetrag 38.392,72 45.146,31
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 490.527,83 439.352,81
B. Rückstellungen 350,00 350,00
C. Verbindlichkeiten 838.422,75 804.853,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 838.422,75 804.853,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 838.772,75 805.203,77

Anhang


I.Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Wohnbau Emmering GmbH wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Durch die Anwendung der Vorschriften des BilMoG ändern sich die bisherige Form der Darstellung und bisher angewandten Bewertungsmethoden; eine entsprechende Anpassung des Vorjahresbeträge wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht vorgenommen.
Der Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach dem für kleine Kapitalgesellschaften geltende Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen  verrechnet worden.

Dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit nach § 265 (1) HGB wurde entsprochen.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


III. Sonstige Angaben

Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse § 268 (7) HGB bestehen wie folgt: keine

Trotz bilanzieller Überschuldung in Höhe von 490.527,83 € liegt keine Überschuldung in Sinne des § 19 InsO vor. Die nicht eingeforderte ausstehende Einlage übersteigt  den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag.


Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von Euro 38.392,72 auf neue Rechnung vorzutragen.


Emmering, 02.11.2011


Werner Schmid
Architekt
Geschäftsführer



Marianne Högg
Kauffrau
Geschäftsführerin

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.473,11 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.11.2011 festgestellt.

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