Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 114572
Registered
7/22/2008
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateRenting and operating of own or leased residential real estateRental and leasing of office machinery, equipment and computers
Purpose
Die An- und Vermietung von Räumen.

History

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Management

NameRole
Christian Mastella
since 10/18/2012
Managing Director
Frank Dr. Barner
since 10/18/2012
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Berlin
€12,500
50.00%
Berlin
€12,500
50.00%

Financial Report

B S M B - GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

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Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.348,00 2.961,00
I. Sachanlagen 2.348,00 2.961,00
B. Umlaufvermögen 15.076,61 14.206,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.498,47 3.890,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.578,14 10.316,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.424,61 17.167,40

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Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.701,42 15.400,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 2.900,77 1.283,83
III. Jahresüberschuss 300,65 1.616,94
B. Rückstellungen 1.129,42 1.287,48
C. Verbindlichkeiten 593,77 479,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.424,61 17.167,40

Anhang

Allgemeine Angaben
Die BSMB GmbH ist nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen eine kleine Kapitalge­sellschaft.
Der Jahresabschluss der BSMB GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend dazu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Eine Notwendigkeit zur Anpassung der Vorjahreszahlen aufgrund der Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes gemäß des Artikels 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB besteht nicht.
Soweit Wahlrechte für An­gaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt wurden, wurde der Vermerk in der Bilanz ge­wählt.
Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.
Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 276 HGB und des Anhangs gemäß §§ 284 ff in Verbindung mit § 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.
In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.
Das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausge­wiesen und hinreichend gegliedert.
Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahres­abschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Die Kapital- und Beteiligungsverhältnisse haben im Berichtsjahr keine Änderung erfahren.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Soweit handelsrechtliche und steuerliche Bewertungswahlrechte übereinstimmend angesetzt werden konnten, wurde davon Gebrauch gemacht.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig be­wertet worden. Namentlich sind alle Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag ent­standen sind, berücksichtigt, selbst, wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.



Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Auf­wendungen und Erträge wurden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

1.    Anlagevermögen:
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wurde, soweit absetzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert.
Die Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der vor­aussichtlichen Nutzungsdauer. Steuerrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
Es wurde nur die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

2.    Umlaufvermögen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert ausgewiesen.
Flüssige Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

3.    Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und wurde zur Hälfte eingezahlt.

4.    Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden zum notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.
Sie wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Im Geschäftsjahr ergaben sich keine temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Wertansatz der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden.
Somit bestand keine Notwendigkeit zur Bildung einer Rückstellung für passive latente Steuern gem. § 249 HGB.

5.    Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

6.    Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Zum Abschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Anlagespiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Haftungsverhältnisse:
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Christian Schroen geführt.

Berlin, den





__________________
Christian Schroen

sonstige Berichtsbestandteile

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 01.08.2011 festgestellt.

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