Master Data

Registry
Register court Fürth HRB 12436
Registered
4/27/2010
Industry
Computer consultancy activitiesBusiness and other management consultancy activitiesOther information technology and computer service activities
Purpose
Unternehmensberatung sowie die Planung, die Entwicklung und der Vertrieb von IT-Lösungen.

History

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Management

NameRole
Franz Johann Jungkunz
since 4/27/2010
Managing Director
Roland Georg Völlner
since 4/27/2010
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Dörfleins, Obere Hut 59, 96103 Hallstadt
€12,500
50.00%
Kurt-Schumacher-Str. 1 c, 91325 Adelsdorf, Mittelfr.
€12,500
50.00%

Financial Report

Knowvation GmbH

Adelsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ


AKTIVA

Gesamtjahr/Stand

Vorjahr/Stand

Euro

Euro

Euro

Euro

A.

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

8.000,00

B.

Anlagevermögen

I.

Immaterielle Wirtschaftsgüter

22.040,00

23.916,00

II.

Sachanlagen

491,00

22.531,00

706,00

24.622,00

C.

Umlaufvermögen

I.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

42.183,03

21.702,14

II.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

7.966,21

50.149,24

8.387,85

30.089,99

Summa Aktiva

72.680,24

62.711,99


PASSIVA

Gesamtjahr/Stand

Vorjahr/Stand

Euro

Euro

Euro

Euro

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II.

Bilanzgewinn/Bilanzverlust

-20.128,82

4.871,18

0,00

25.000,00

B.

Rückstellungen

1.300,00

3.872,00

C.

Verbindlichkeiten

66.509,06

33.839,99

Summa Passiva

72.680,24

62.711,99

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft hat nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 1 HGB Rechnung zu legen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BiLMoG) wurden erstmals zum 01. Januar 2010 in Anwendung gebracht.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt, sofern das BiLMoG keine gegenüber dem Vorjahr abweichende Bewertung oder Bilanzierung aufgab.

Die ausgewiesenen Vorjahreszahlen wurden nicht an die neuen Rechnungslegungsvorschriften angepasst und sind insoweit nur bedingt vergleichbar.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit es nicht durch das Bilanzmodernisierungsgesetz vorgeschrieben ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Da der vorliegende steuerliche Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er in die Handelsbilanz übernommen.

3. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Ausstehende Kapitaleinlagen in Höhe von 6.000,00 € sind durch den Geschäftsführer in voller Höhe eingefordert.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 0,00.

Es bestehen Forderungen gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von € 0,00.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Verbindlichkeitenspiegel stellt sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

Gesamt

< 1 Jahr

> 1 Jahr bis 5 Jahre

> 5 Jahre

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

285,60 €

285,60 €

Sonstige Verbindlichkeiten

66.217,59 €

66.217,59 €

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

5,87 €

5,87 €

66.509,06 €

0,00 €

0,00 €

66.509,06 €

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind entsprechend abgezinst

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB.

Als Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt:
Herr Franz Jungkunz, Hallstadt
Herr Roland Völlner, Adelsdorf

Adelsdorf, im Dezember 2011

gez. Franz Jungkunz, Hallstadt
gez. Roland Völlner, Adelsdorf

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.09.2011

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