ATM Internet Media Monitoring GmbHLiquidated

Taimerhofstraße 14, 81927 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 177883
Registered
2/20/2009
Industry
Other information service activitiesOther information technology and computer service activitiesComputer consultancy activities
Purpose
Monitoring von Medien im Internet sowie IT-Dienstleistungen

History

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Management

NameRole
Martin Kschuk
since 2/20/2009
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (3)

NameOwnership
33.33%
Tomasz Formas
33.33%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Martin Kschuk
München
€8,334
33.33%
Tomasz Formas
Brzeszcze
€8,334
33.33%

Financial Report

ATM Internet Media Monitoring GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

8.954,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

290,33

5.792,33

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.372,57

3.561,60

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

29.407,70

20.649,07

Summe Aktiva

42.024,60

30.300,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.002,00

25.002,00

nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.501,00

-12.5001,00

eingefordertes Kapital

12.501,00

12.501,00

II. Verlustvortrag

-33.447,07

0,00

III. Jahresfehlbetrag

-8.461,63

-33.447,07

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

29.407,70

20.946,07

B. Rückstellungen

2.100,00

800,00

C. Verbindlichkeiten

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 25.253,77 (i. V. EUR 29.500,00)


39.924,60


29.500,00

Summe Passiva

42.024,60

30.300,00

ANHANG

Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 und des GmbH-Gesetztes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Die Gesellschaft weist ein negatives Eigenkapital in Höhe von EUR 29.407,70 aus.
Trotz bilanzieller Überschuldung geht die Geschäftsführung mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit von der Fortführung des Unternehmens aus. Die Bilanzierung
erfolgt daher weiterhin unter Going Concern.

Ausweisänderung

Entsprechend der geänderten Regelung des BilMoG sind die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen gemäß § 272 Abs. 1 Satz 3 HGB von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" unter Anpassung des Vorjahresausweises abgesetzt. Der verbleibende Betrag ist als Posten "Eingefordertes Kapital" in der Hauptspalte der Passivseite ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis der nicht eingeforderten
ausstehenden Einlagen auf der Aktivseite.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahresabschluss grundsätzlich unverändert. Änderungen durch die Erstanwendung des BilMoG haben sich, mit Ausnahme der Ausweisänderung, nicht ergeben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Abschreibungen werden linear unter
Berücksichtigung der planmäßigen Nutzungsdauer vorgenommen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen
ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt
sich in späteren Geschäftsjahren heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr
bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung
unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen
wären, zugeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen und werden in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zu den Posten der Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

2010

2009

Vernindlichkeiten aus Steuern

2.050,29

0,00

Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern

23.203,48

29.500,00

Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen

14.670,83

0,00

39.924,60

29.500,00

Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ist aus der Bilanz zu entnehmen.

Sonstige Anga ben und Erläuterungen

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr von Herrn Martin Kschuk, Kaufmann, München, wahrgenommen.

Haftungsverhältnisse, die zum 31. Dezember 2010 bilanziell nicht berücksichtigt sind, bestehen keine.

München, im März 2012

Die Geschäftsführung

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.03.2012

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