Kapp GmbHLiquidated

53518 Wimbach, DEU

Master Data

Registry
Register court Koblenz HRB 22441
Registered
4/16/2002
Industry
Manufacture of doors and windows of woodManufacture of saws and of machine-tools for woodworkingManufacture of kitchen furniture
Purpose
Betrieb einer Tischlerei.

History

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Management

NameRole
Andreas Kapp
since 1/26/2011
Managing Director

Financial Report

Kapp GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
Anlagevermögen    
Immat. Vermögensgegenstände 1,00 1,00
Sachanlagen 104.036,00 127.062,00
  104.037,00 127.063,00
Umlaufvermögen    
Vorräte 81.000,00 58.820,00
Ford. u. sonst. Vermögensgegenst. 109.304,17 99.723,06
Schecks, Kassenbestand ... 232,83 291,37
  190.537,00 158.834,43
Aktive RAP 8.987,59 5.067,91
Nicht d. EK gedeckt. Fehlbetrag 36.493,52 48.456,99
  340 055,11 339.422,33

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
Verlustvortrag -73.456,99 -88.659,42
Jahresüberschuss 11.963,47 15.202,43
Nicht d. EK gedeckt. Fehlbetrag 36.493,52 48.456,99
  0,00 0,00
Rückstellungen 7.150,00 10.900,00
Verbindlichkeiten 332.905,11 328.522,33
  340.055,11 339.422,33

Anhang

I. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Kapp GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz wurde unter Beachtung der in §§ 252 ff. HGB vorgeschriebenen allgemeinen Bewertungsgrundsätze und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die allgemeinen Gliederungsgrundsätze des § 265 HGB wurden eingehalten.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).

Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), des Going Concerns (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) wurden eingehalten.


II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden binnen drei Jahren abgeschrieben.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet, wobei die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt wird. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 wurden bis zum Jahre 2005 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ab dem Jahre 2006 werden diese linear auf 5 Jahre abschrieben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der teilfertigen Leistungen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Die Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennbetrag bilanziert. Die Restlaufzeit sämtlicher Forderungen betrug nicht mehr als ein Jahr. Dem latenten Risiko im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen wurde durch angemessene Einzel- sowie Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 4.353,71).

Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie liquiden Mittel des Umlaufvermögens wurden mit dem Nennbetrag bewertet.

Das strenge Niederstwertprinzip wird bei allen Posten des Umlaufvermögens beachtet.

Rechnungsabgrenzungsposten

Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um kurzfristige zeitliche Abgrenzungen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 12.940,10 (Vorjahr € 0,00). Es liegt ein Rangrücktritt des Gesellschafters in voller Höhe vor.

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 8.173,11 (Vorjahr € 8.290,20) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 978,27 (Vorjahr € 0,00).


III. Sonstige Angaben

Buchmäßige Überschuldung:

Bilanziell ist die Gesellschaft per 31.12.2007 überschuldet. Aufgrund der stillen Reserven im Anlagevermögen und der positiven Prognose der Geschäftsleitung ist eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nicht gegeben.

Die Geschäftsführung besteht aus:

Herr Andreas Kapp

Schreinermeister

Leichlingen

Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresüberschuss mit den bestehenden Verlustvorträgen zu verrechnen.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit versichert.

Während des Zeitraums vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007 waren durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Köln, den 05.01.2009

Andreas Kapp, Geschäftsführer

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