Master Data

Registry
Register court München HRB 68263
Registered
4/6/1982
Industry
Wholesale of paint and varnishAgents involved in the sale of building materials, paints and varnishesWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Purpose
Vertrieb von Gegenständen des Wohnbedarfs, von Heimwerker und Renovierungsartikeln aller Art sowie Herstellung und Vertrieb von Farben, Lacken, Anstrichbedarf, Tapeten, Bodenbelägen, Malerwerkzeugen, Malbedarf aller Art und ähnliche Artikel sowie Artikeln die als Ersatz oder Ergänzung der aufgeführten Erzeugnisse gelten können oder zur Abrundung des Verkaufssortiment dienen

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Management

NameRole
Robert Walther König
since 12/5/2017
Managing Director
Peter König
since 11/28/2001
Managing Director

Financial Report

FLAMUCO GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


4,59


4,59

II. Sachanlagen


3.961,64


6.574,64

3.966,23

6.579,23

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


186.459,00


203.458,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


322.210,50


870.889,42

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten


25.723,73


6.435,50

534.393,23

1.080.782,92

Summe Aktiva


538.359,46


1.087.362,15



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


562.421,07


562.421,07

II. Bilanzverlust


-253.817,53

-44.160,28

308.603,54

518.260,79

B. Rückstellungen


188.820,00


179.293,00

C. Verbindlichkeiten


40.935,92


389.587,02

D. Rechnungsabgrenzungsposten


0,00


221,34

Summe Passiva


538.359,46


1.087.362,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2011 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften

des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt. Bei der Erstellung

der Erfolgsrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht der

des Vorjahres.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den han-

delsrechtlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungs-bedingte Abschreibungen, bewertet. Abschreibungen werden für die immateriellen Vermögens-gegenstände nach der linearen Methode vorgenommen, während die materiellen Vermögens-gegenstände aufgrund des Zugangs in der Vergangenheit in der Regel degressiv über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden.

Soweit in den Vorjahren den planmäßigen Abschreibungen die in den steuerlichen Abschrei-bungstabellen vorgegebenen Nutzungsdauern zugrunde lagen, wurden diese fortgeführt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden bei Zugang in voller Höhe abgesetzt.

Vorräte werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Für nicht gängige Waren werden Abwertungen vorgenommen. Das Niederstwertprinzip ist beachtet worden. Die Bewertung entspricht

somit den Grundsätzen der §§ 255 Abs. 2 und 253 Abs. 4 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen, dass allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Pensionen sind zum versicherungsmathematisch ermittelten Barwert auf Basis der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach der Teilwertmethode sowie der

PUC-Methode bewertet; es wurde ein Rechnungszinsfuß von 5,14 % bzw. 5,13 % zugrunde gelegt. Des Weiteren wurden Einkommenssteigerungen mit 2,5 % p.a., Erhöhungen der BBG mit 2,25 % p.a. und Rentenanpassungen mit 2,0 % p.a. berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt worden.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Es wurde von der Erleichterung des § 274 a Nr. 1 HGB insoweit Gebrauch gemacht, als auf die Aufstellung eines Anlagenspiegels verzichtet wurde.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegen ein Unternehmen.

Gemäß § 274 a HGB wurde auf die Bildung latenter Steuern verzichtet.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die im Berichtsjahr erzielten Umsatzerlöse verminderten sich um 23 T€ auf 1.064 T€.

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erträge aus Vermietung und Verpachtung ausgewiesen.

B. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch Herrn Franz

Wilhelm König - Kaufmann - und Herrn Peter König - Kaufmann -, Münster.

Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, den Bilanzverlust in Höhe von € 253.817,53 auf neue Rechnung vorzutragen.

Münster (Westf.), den 29. November 2012

 

gez. Franz Wilhelm König gez. Peter König

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.12.2012

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