Atlas Medical GmbH
Same addressManufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipment
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Kai Reiser since 3/10/2011 | Procura |
Dirk Dr. Roggenbuck since 2/4/2008 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 26.40% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Medipan GmbHBlankenfelde-MahlowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss der Medipan GmbH, Blankenfelde Mahlow (Amtsgericht Potsdam, HRB 6195) wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB, sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht. Die Bilanz wurde mit Gewinnverwendungsbeschlüsse aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren linear um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren linear abgeschrieben. Bei Anlagegütern, in deren Anschaffungsjahr die degressive Abschreibungsmethode zulässig war, wurde diese angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 250,00 EUR werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Soweit zulässig wurde für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p. a. in den verbleibenden Jahren aufgelöst. Seit 2019 wird das Wahlrecht zur Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettoeinzelwert von mehr als 250,00 EUR bis 800,00 EUR genutzt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Ausleihungen wurden zum Nennwert bilanziert. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind mit den Anschaffungskosten (gleitender Durchschnitt) bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten, sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Auf ungängige Artikel sind Abschläge vorgenommen worden, der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen. die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind somit durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Waren sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen, das sonstige Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 0% erwartete Rentensteigerungen mit 1% berücksichtigt. Eine Fluktuation wurde in Höhe von 0% unterstellt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. In der Handelsbilanz besteht für aktive latente Steuern ein Ansatzwahlrecht (§ 274 Abs. 1 HGB). Kleine Kapitalgesellschaften sind gemäß § 274a Nr. 5 HGB von der Bilanzierung latenter Steuern befreit. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Mitarbeiter:
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 37.
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Das Kontokorrent an die GA Generic Assays GmbH, wird zur Übersichtlichkeit in verbundene Unternehmen umgegliedert.
Eigenkapital
Das gezeichnete Eigenkapital beträgt 800.000,00 €
Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und
Personen
Nicht marktübliche wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden nicht durchgeführt.
Blankenfelde-Mahlow, den 29. November 2024 gez. Prof. Dr. Dirk Roggenbuck Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29. November 2024 |
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