Master Data

Registry
Register court München HRB 259086
Registered
10/19/2010
Industry
Repair and maintenance of communication equipmentComputer consultancy activitiesManufacture of communication equipment
Purpose
Beratung, Vertrieb, Installation, Service und Instandhaltung von Telekommunikationsund EDV-Systemen.

History

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Management

NameRole
Roman Domler
since 9/3/2020
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Roman Domler
Königsbrunn
€25,000
100.00%

Financial Report

Siemtel GmbH

Aitrang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.363,00 1.208,00
I. Sachanlagen 1.363,00 1.208,00
B. Umlaufvermögen 18.869,49 8.784,49
I. Vorräte 1.905,00 1.865,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181,79 112,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.782,70 6.807,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 20.232,49 9.992,49

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.742,74 8.416,78
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 4.083,22 0,00
III. Jahresüberschuss 7.325,96 -4.083,22
B. Rückstellungen 3.262,23 1.543,20
C. Verbindlichkeiten 1.227,52 32,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.227,52 32,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 20.232,49 9.992,49

Anhang



für das Geschäftsjahr 01.01.-31.12.2011
Siemtel GmbH, Aitrang

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Das Sachanlagevermögen wird linear oder degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 410 wurden im Erwerbsjahr aktiviert und auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. 

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.500,00 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 Euro
Eingefordertes Kapital 12.500,00 Euro

E . Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr den Herren
Herrn Roman Domler, Projektmanager
Herr Reinhold Jürgen Schröffel, Netzwerkadministrator

Augsburg, den 07.11.2012

gez.: Roman Domler
gez.: Reinhold Jürgen Schröffel
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2012 festgestellt.

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