Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 42782
Registered
4/29/2003
Industry
Activities of holding companiesAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsOperation of terminal facilities for passenger transport, including bus stations
Purpose
Der Betrieb von Gaststätten, insbesondere der Weinstube "Eselsburg" in Neustadt-Mußbach. Die Gesellschaft darf im Rahmen des gemäß Absatz 1 festgelegten Unternehmensgegenstandes weitere Unternehmen gründen, bestehende Unternehmen erwerben, deren Vertretung übernehmen oder sich an anderen Unternehmen beteiligen.

History

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Management

NameRole
Anette Ueberschaer
since 6/27/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
51.00%
49.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

67433 Neustadt an der Weinstraße, Mandelring 62
€12,750
51.00%
67433 Neustadt an der Weinstraße, Mandelring 62
€12,250
49.00%

Financial Report

Eselsburg GmbH

Neustadt/Wstr.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 42.005,08 50.468,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.022,58 1.022,58
II. Sachanlagen 40.982,50 49.445,50
B. Umlaufvermögen 13.764,78 14.437,32
I. Vorräte 11.339,78 8.598,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.361,44 5.616,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63,56 222,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 210,28 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.083,26 9.643,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 72.063,40 74.548,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 41.083,26 34.643,10
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.083,26 9.643,10
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 70.563,40 73.048,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 72.063,40 74.548,50

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Be-wertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Hierdurch hat sich keine Änderung bezüglich der bisherigen Form der Darstellung ergeben Bewertungsmethoden mussten insoweit nicht angepasst werden.

Die Gesellschaft stellt gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 HGB keinen Lagebericht auf.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu 410 € werden aufgrund des bestehenden Wahlrechtes im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen. 
 
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. herstellungskosten angesetzt. Sofern die tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt.

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256,1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a II HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v.  0,00 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: 0 €).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0 €).

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresergebnisses. Der Bilanzverlust des Vorjahres beträgt 34.643,10 €.

Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betragen 45.288,13 €.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre betragen 25.275,27 €.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind betragen 31.975,27 €.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen  21.707,32 € (Vorjahr:  18.805,30 €).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Frau Anette Ueberschaer, Sommelier

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendungsvorschlag:

Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2010 in Höhe von 41.083,26 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Neustadt, den 28.November 2011

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2011 festgestellt.

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