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Register court Coesfeld HRB 18508
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Café Extrablatt Ahaus GmbH
Registered
12/4/2019
Industry
Wholesale of coffee, tea, cocoa and spicesContract catering service activities and other food service activitiesBeverage serving activities n.e.c.
Purpose
Das Betreiben einer Systemgastronomie.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Mesut Sucu
since 12/4/2019
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Café Extrablatt Ahaus GmbH

Gronau (Westfalen) (vormals: Ahaus)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 477.118,00
I. Sachanlagen 0,00 477.118,00
B. Umlaufvermögen 1.763.201,83 791.607,73
I. Vorräte 0,00 17.044,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 425.720,84 268.337,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 175.322,98 6.236,08
davon gegen Gesellschafter 16.822,98 6.236,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.337.480,99 506.225,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.461,20
Aktiva 1.763.201,83 1.271.186,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 957.319,37 492.522,81
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 467.522,81 321.041,42
III. Jahresüberschuss 464.796,56 146.481,39
B. Rückstellungen 308.401,71 136.741,35
C. Verbindlichkeiten 497.480,75 641.922,77
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 109.984,35 195.135,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 387.496,40 446.787,02
Summe Passiva 1.763.201,83 1.271.186,93

Anhang

I. Angaben zur Buchführung

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Buchführung erstellt.

Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die anfallenden Geschäftsvorfälle wurden von der Gesellschaft mit Hilfe elektronischer Datenverarbeitung er­fasst und über das Programm Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV eG ausgewertet.

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird mit Hilfe des Programms ANLAG der DATEV eG bearbeitet. Ne­ben einer genauen Beschreibung des einzelnen Gegenstandes wird ein Nachweis über das Anschaffungsda­tum, den Anschaffungspreis sowie alle weiteren Verkehrszahlen, insbesondere die Abschreibungen geführt.

Die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung wird ebenfalls mit elektronischer Datenverarbeitung geführt.

Die Verfahrensabläufe in der Buchführung haben keine nennenswerten organisatorischen Änderungen erfah­ren.

Die Buchführung entspricht nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften.

II. Angaben zur Bilanzierung

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inven­tarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte haben wir nicht mitge­wirkt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen Ab­schlusszeitraum eine den Vorschriften des Steuergesetzes entsprechende Steuerbilanz gefertigt.

Die Erstellung vorliegender Steuerbilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtli­chen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Vorliegende Steuerbilanz wurde auf der Grundlage der Gewinnermittlungsvorschriften des § 5 Abs. 1 EStG er­stellt.

III. Angaben zur Bewertung

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und über­nimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewand­ten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. So­weit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlust­rechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.

Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil ausführ­lich besprochen. Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentli­chen übernommen werden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibun­gen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zu­gangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungs­beträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rechnung

Angaben zur Bilanz:

Verbindlichkeiten:

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sowie die vorgeschreibenen Davon-Vermerke stellen sich wie folgt dar:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
387,5
0,0
0,0
387,5
aus Lieferungen und Leistungen
4,2
4,2
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
105,8
105,8
0,0
0,0
Summe
497,5
110,0
0,0
387,5


V.  Sonstige Pflichtangaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:                    

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt: 464.796,56 €


Der Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Namen der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Die Geschäftsführung obliegt Herrn Mesut Sucu.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Geschätsführung

Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2025 festgestellt.

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