MetPro Verpackungs-Service GmbH
An der Linde 21, 04838 Jesewitz, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sandra Byrne since 10/7/2025 | Managing Director |
Kevin Quinn since 10/7/2025 | Managing Director |
Kathleen Ann Townsend since 7/7/2025 | Managing Director |
Constanze Adler since 11/28/2024 | Procura |
Marei Stahl since 11/28/2024 | Procura |
Paul Curtis Collins since 11/16/2023 | Managing Director |
Tom Friedrich Dr. Gießler since 11/16/2017 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
MetPro, Ltd. | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
MetPro Verpackungs-Service GmbHJesewitz-GroitzschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Inhalt I Grundlagen des Unternehmens II Wirtschaftsbericht III Prognose für das Geschäftsjahr 2024 IV Chancen- und Risikobericht V Risikobericht zur Verwendung von Finanzmitteln I Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell Die MetPro Verpackungs-Service GmbH ist als Hersteller und Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Korrosionsschutz, Exportverpackungen und Transportsicherung tätig. Namhafte Unternehmen der Automobil- und der chemischen Industrie sowie weiterer verpackungsintensiver Branchen vertrauen seit mehr als drei Jahrzehnten unserer Kompetenz und Zuverlässigkeit. 2. Forschung und Entwicklung Kern unserer F&E Bestrebungen ist die Weiterentwicklung und Ergänzung bestehender Verpackungslösungen. Durch die zielgerichtete Erweiterung von Produkteigenschaften und Merkmalen entstehen Zusatznutzen und erweiterte Anwendungsgebiete. Eine elementare Säule unserer Produktentwicklungen ist die enge Zusammenarbeit mit den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der MetPro-Gruppe und unseren Lieferanten. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern bilden diese die Basis für die Innovationskraft der Gesellschaft. II Wirtschaftsbericht1. Wirtschaftliche und branchenspezifische Entwicklung in Deutschland Als Gesellschaft mit Tätigkeitsschwerpunkt in Deutschland und in angrenzenden Ländern wird unsere wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich durch die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in diesem Raum bestimmt. Das deutsche Wirtschaftswachstum ist im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken und die deutsche Wirtschaft rutschte im vierten Quartal in die Rezession. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). (Quelle: Pressemitteilung Nr. 019/2024 vom 15.01.2024, Destatis) Insgesamt wurden 2023 rund 2,84 Millionen Autos in Deutschland neu zugelassen - das sind 7,3 Prozent mehr als 2022. Vor allem die Zahl der gewerblichen Neuzulassungen legte kräftig zu, während etwas weniger private Autos neu zugelassen wurden als 2022. Der Anteil der gewerblichen Neuzulassungen lag bei 67,1 Prozent. (Quelle: Kraftfahrtbundesamt Pressemitteilung 01/2024 04.01.2024) Ihre Hoffnung richten die deutschen Autobauer 2024 auf den Export. Der Auftragseingang aus Deutschland sei im vergangenen Jahr um 18 Prozent eingebrochen, die Bestellungen aus dem Ausland aber nur um drei Prozent. Schon im vergangenen Jahr stieg der Export aus deutscher Produktion mit 17 Prozent weit schneller als die Nachfrage aus dem Inland. Die Neuzulassungen in Deutschland lagen auch 2023 um mehr als ein Fünftel unter dem Niveau von 2019. (Quelle: Handelsblatt 04.01.2023, 14:25 Uhr) 2. Geschäftsverlauf Durch die allgemeinen konjunkturellen Einflüsse sowie die insgesamt nachgebenden Rohmaterialkosten konnten die Umsätze im Jahr 2023 nicht auf Vorjahresniveau gehalten werden. Sie verringerten sich um TEUR 3.602 oder 16,4%. Die Vorjahresprognose, die von einer Erholung der Konjunktur und damit einem leichten Umsatzwachstum ausgegangen war, konnte nicht erfüllt werden. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 451 bzw. 14,6 % erhöht, da Investitionen in Humankapital getätigt wurden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 149 bzw. 7,6 % erhöht. In dieser Erhöhung der betrieblichen Aufwendungen ist ein neuer Vertrag mit der irischen Muttergesellschaft zur pauschalen Nutzung des geistigen Eigentums enthalten. Zusätzlich konnten im Gegenzug mögliche Personalkosten für die Gruppe sowie eine Regelung im Falle eines negativen Ergebnisses getroffen werden. Es stellt eine weitere Absicherung der deutschen Gesellschaft durch die Gruppe dar. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 36 vorgenommen, welche hauptsächlich den Bereich IT und EDV betrafen. Alle Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow des Geschäftsjahres finanziert. Zum 31.12.2023 beträgt der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme 11 % (Vorjahr: 10,5 %) und liegt damit über dem Vorjahreswert. Der Wert der Vorräte hat sich zum Geschäftsjahresende gegenüber dem Vorjahr um TEUR 505 oder 17 % verringert. Ebenso sank der Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme auf 42 % (Vorjahr: 44,4 %). Diese Entwicklung ist einem gesunkenen Rohmaterialpreisniveau zuzuschreiben. Die Geschäftsführung schätzt die Entwicklung des Geschäftsverlaufs unter Berücksichtigung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 als erfolgreich ein. 3. Lage Die Gesamtlage des Unternehmens ist als solide zu bezeichnen. (1) Ertragslage Das Ergebnis der Gesellschaft wird in erheblichem Maß durch den Einkauf von Polyethylen- und Papierprodukten als Grundstoffe unserer Verpackungslösungen beeinflusst. Die bereits im Geschäftsjahr 2023 implementierten Einkaufsprojekte zeigten auch im Laufe des Jahres 2023 ihre Wirkung, wodurch es möglich war, die Materialquote im Jahresverlauf um 8 % auf 64 % (Vorjahr: 71,4 %) zu reduzieren. Insgesamt reduzierte sich der Materialaufwand im Vergleich zum Vorjahr um 26 %. Das Ergebnis vor Ergebnisabführung verringerte sich von TEUR 1.116 auf TEUR 885 im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Vorjahresprognose, die von einer positiveren Entwicklung ausgegangen war, konnte, wegen der anhaltend rückläufigen Konjunktur, nicht ganz erreicht werden. Die Steuerungsgröße EBITDA folgt dieser Entwicklung analog. (2) Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist stabil. Das Finanz- und Risikomanagement ist auf die konsequente Verfolgung von Forderungen und Verbindlichkeiten in den Zahlungszielen ausgerichtet. Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt 15,7 % (Vorjahr: 13,9 %). Seit dem Jahr 2015 besteht mit der Transcendia Germany Holdings GmbH ein Gewinnabführungsvertrag. Die Liquiditätslage war während des gesamten Geschäftsjahres gut. Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow finanziert. Kreditlinien bestehen keine, da im Bedarfsfall auch kurzfristig konzernintern Kapital zur Verfügung gestellt werden kann. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung der Gesellschaft hat sich um 20,7 % auf TEUR 885 reduziert, die Umsatzrendite sank aufgrund der oben beschriebenen Effekte leicht auf 4,8 % (Vorjahr: 5,1 %). 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Das Rohergebnis und das EBITDA sind wesentliche finanzielle Steuerungsgrößen für das Unternehmen. Am Ende des Geschäftsjahres 2023 beträgt das Rohergebnis TEUR 6.673. Was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um TEUR 376 bzw. 6 % entspricht. III Prognose für das Geschäftsjahr 2024Unter Unternehmen und Haushalten ist die Stimmung schlecht und die Unsicherheit hoch. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr nur um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr zunehmen. Im kommenden Jahr wird die Wirtschaftsleistung dann um 1,5% zulegen. Damit wurde die Wachstumsprognose für das laufende Jahr im Vergleich zur ifo Konjunkturprognose Winter 2023 deutlich herabgesetzt (0,7 Prozentpunkte) und für das Jahr 2025 leicht angehoben (0,2 Prozentpunkte). Anders als erwartet, befindet sich die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr 2023/24 in einer Rezession. Insbesondere die Erholung der Industriekonjunktur setzt erst später ein. In anderen großen europäischen Ländern ist die Stimmung besser und die Unsicherheit niedriger; auch deuten die entsprechenden Indikatoren dort bereits seit Herbst 2023 auf eine allmähliche Erholung hin. (ifo Institut: ifo Konjunkturprognose; 06.03.2024) Auf Grund des Auftragsbestands von starken, global agierenden Kunden wie BMW, ZF und Mahle gehen wir davon aus, dass die Gesellschaft das budgetierte Wachstum erreichen kann. Einer weiteren Konjunkturverschlechterung begegnen wir mit den Neuentwicklungen im Bereich recycelbarer Produkte, die die CO 2 -Bilanz der Kunden entlastet und so für einen Wachstumsimpuls bei Kunden der Automobilwirtschaft sorgen wird. Zudem liegt der Fokus auf dem Aus- und Aufbau neuer und bestehender Kundenbeziehungen. Hierfür hat das Unternehmen bereits den Grundstein gelegt, um durch gezielte Maßnahmen die Schlagkraft des Vertriebs zu erhöhen. Generell gehen wir von einer Unternehmensentwicklung etwas über dem Vorjahresniveau aus und erwarten eine dem Umsatz entsprechende Ergebnisentwicklung (EBITDA und Rohergebnis). IV Chancen- und RisikoberichtBranchenspezifische Risiken Den sich in der Automobil- und Automobilzulieferbranche ergebenden Risiken wirkt MetPro weiterhin mit einer strategisch angelegten Neuproduktentwicklung entgegen, die darauf abzielt, Kosten- und gleichzeitig Qualitätsführer für VCI-Folien zu werden. Als konkrete Märkte werden die Entwicklung und der Vertrieb von Produkten im rezyklierten Bereich bzw. mit einem nachhaltigen Produktansatz (dickenreduzierte Folien) weiter fokussiert und ausgebaut. Ertragsorientierte Risiken Während im Verlauf des vergangenen Jahres die Beschaffungsaktivitäten der Bestandskunden konjunkturbedingt etwas rückläufig waren, konnten wir zum Jahresende hin, wieder zunehmende Einkaufsaktivitäten feststellen. Singuläre Risiken auf Grund globaler Versorgungsengpässe: die Lage auf den globalen Handelsplätzen der für die Gesellschaft relevanten Produkte hat sich maßgeblich entspannt. Dennoch kann es nach wie vor auf Grund von kriegs- und oder naturkatastrophen-bedingten Supply Chain Unterbrechungen immer noch zu singulären Risiken in der Versorgung spezieller Vorprodukte geben (z.B. Trockenmittel). Risiken aus erhöhten Energiekosten and Gas-Engpässen: Die höheren Energiekosten sorgen zwar für mittelbare oder unmittelbare Risiken, da sich der relative Anteil der Energiekosten aber im Bereich zwischen 1% und 3% am Verkaufspreis bewegt, sind die Auswirkungen nicht substanziell. Dennoch müssen die gesteigerten Energie- und Herstellungskosten sowie die steigenden Transportkosten an den Kunden weitergegeben oder aber geeignete Maßnahmen gefunden werden, um entsprechende Kosten an anderer Stelle in der Supply Chain einzusparen. Ertragsrisiken auf Grund geopolitischer Konflikte und allgemeiner Konjunkturschwäche: die andauernden geopolitischen Konflikte und die Schwächung der Konjunktur insbesondere in Deutschland birgt weiterhin das Risiko eines abnehmenden Kaufinteresses auf Konsumentenseite mit Blick auf Neufahrzeuge. Mögliche Absatzrisiken beschränken sich jedoch vorrangig auf den europäischen Markt - das Marktforschungsunternehmen S&P Global prognostiziert aufgrund voranschreitender Erholung im nächsten Jahr weltweit 88,3 Millionen Neuwagenverkäufe. Da die Lieferketten derzeit nicht mehr gebremst sind, besteht das Risiko für weiteres Wachstum am ehesten in einer nachlassenden Nachfragedynamik, da potenziell die Unsicherheit der Verbraucher die aufgestaute Nachfrage übersteigt. Für Europa prognostiziert S&P Global im Jahr 2024 einen Absatz von 15,1 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Anstieg des Verkaufsvolumens in den USA im Jahr 2024 wird auf 15,9 Millionen Einheiten geschätzt, was einem Anstieg von 2,0 % entspricht. Für Festlandchina wird sogar ein Nachfrageanstieg von 4,2 % bzw. 26,4 Millionen Einheiten prognostiziert. (S&P Global Mobility: "S&P Global Mobility forecasts 88.3M auto sales in 2024" 14.12.2023). Den anhaltend hohen Cyberrisiken begegnet das Unternehmen mit zunehmenden, breit diversifizierten informationstechnologischen Sicherheitsmechanismen, die kontinuierlich erweitert und ausgebaut werden. Darüber hinaus hat sich die Gesellschaft entschieden, die TISAX-Zertifizierung anzustreben. Als weit verbreiteter IT-Sicherheitsstandard der Automobilindustrie ermöglicht TISAX der Gesellschaft ein noch besseres Management von Cyberrisken. Finanzwirtschaftliche Risiken Auf Grund der stabilen Finanzlage des Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Einbindung der Gesellschaft durch die Holding in den Transcendia Firmenverbund sichert darüber hinaus finanzielle Zusatzbedarfe für Investitionen und Erweiterungen. Chancen Das derzeitige Marktumfeld birgt weiterhin eine Vielzahl an Chancen für das Unternehmen: im Bereich des "Sustainability"-Trends baut das Unternehmen als der Pionier für VCI-Lösungen auf der Basis von "Post Consumer Waste" zusätzliche Ertragschancen aus. Darüber hinaus erwarten wir weitere Umsatzsteigerungen im Bereich der Verteidigungsindustrie durch die Intensivierung bereits bestehender Kundenbeziehungen. Schließlich werden weitere Neuproduktentwicklungen (PowerCord, Powerbox etc.) in diesem Jahr gelauncht und tragen zur Ausweitung der Ertragspotenziale bei. Hervorzuheben ist dabei, dass alle geplanten bzw. auf den Markt gebrachten Innovationen die Produktkosten bei gleichen oder verbesserten Funktionalitäten signifikant senkt. Das ermöglicht, Kunden mit einer Preissenkung zu begegnen und gleichzeitig die absolute Profitabilität des Produktes zu steigern. Gesamteinschätzung Weiterhin sehen wir Risiken in den geänderten politischen, geopolitischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, die Einfluss auf die allgemeine Konjunkturentwicklung haben. Basierend auf unserer stabilen Geschäftslage, unseres stabilen Geschäftsmodels und der strategischen Aufstellung sehen wir uns für die spezifizierten Risiken gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft in Frage stellen sind nicht zu erkennen. V Risikobericht zur Verwendung von FinanzmittelnDie im Unternehmen verwendeten Finanzmittel sind Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen und Verbindlichkeiten. Der Kundenstamm des Unternehmens besteht zum großen Teil aus hochgradig solventen Konzernen der Automobil- und Automobilzulieferbranche. Generell verfügen wir über meist langjährige Kundenbeziehungen. Die regelmäßige Prüfung von Ausfall- und Bonitätsrisiken für Bestands- und Neugeschäfte sichert uns weitgehend gegen Forderungsausfälle ab. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Das Forderungsmanagement und die Begleichung von Verbindlichkeiten folgen einer klar festgelegten Strategie zur Einhaltung der Zahlungsfristen.
Jesewitz, 8. Juli 2024 MetPro Verpackungs-Service GmbH Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang der MetPro Verpackungs‐Service GmbHA. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Nutzungsdauern der Gebäude betragen 15 und 25 Jahre. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Geschäftsausstattung liegt zwischen 2 und 13 Jahren. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauern der Gebäude betragen 15 und 25 Jahre. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 250,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Geschäftsausstattung liegt zwischen 2 und 13 Jahren. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt nach strengem Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Dabei werden sowohl Material- und Fertigungseinzelkosten als auch Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1% gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert aktiviert. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nach Maßgabe der voraussichtlichen Inanspruchnahme in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Ebenso sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, die Posten der Aktivseite nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Sachanlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagennachweis als Bestandteil des Anhangs. Entwicklung des Anlagevermögens
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (EUR 290.551; i.V. EUR 6.582). Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen Kautionszahlungen (EUR 16.487; i.V. EUR 16.487) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Es bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter. 3. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen Rückstellungen für Prämienzahlungen an Mitarbeiter i.H.v. EUR 252.600 (i.V. EUR 143.500) sowie Tantiemen i.H.v. EUR 138.847 (i.V. EUR 120.000). 5. Verbindlichkeiten
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen Verbindlichkeiten aus der Gewinnabführung aufgrund eines in 2015 geschlossenen Gewinnabführungsvertrag mit der Transcendia Germany Holdings GmbH, Leonberg. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben alle eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben alle eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über fünf Jahre liegen nicht vor. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige Betriebliche Erträge In der Position "sonstige betriebliche Erträge" sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 2.533 (i. V. EUR 5.613) enthalten. Die wesentlichen sonstigen betrieblichen Erträge betreffen Erträge aus Intercompany-Verrechnung in Höhe von EUR 231.637. 2. Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 13.441 (i. V. EUR 14.716) enthalten. 3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag aus Vorjahren betragen EUR 0 (i.V. EUR 0). 4. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn Es wurden unterjährig keine Vorauszahlungen auf den Gewinn an die Transcendia Germany Holdings GmbH, Schwieberdingen, geleistet. Zum Bilanzstichtag wurde der Gewinn aufgrund des Gewinnabführungsvertrages an die Transcendia Germany Holdings GmbH, Schwieberdingen, in Höhe von EUR 885.226,96 abgeführt. C. Zusätzliche Angaben
D. Sonstige AngabenEs waren im Jahr 2023 durchschnittlich 54 Mitarbeiter (i.V. 51 Mitarbeiter) beschäftigt.
Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T€ 172 (Vorjahr; T€ 231) und aus Kfz. Leasingverträgen T€ 74 (Vorjahr; T€ 142). Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023:
Da nur zwei Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten wird gem. § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Eine Angabe des von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar ist unter Anwendung von § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB unterblieben. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der MetPro Ltd. mit Sitz in Tralee, Ireland, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft in Tralee, Ireland erhältlich. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird zudem in den Konzernabschluss der Transcendia Holdings, Inc. mit Sitz in Franklin Park, Illinois / Vereinigte Staaten von Amerika, die den Konzernabschluss für den größ-ten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Transilwrap Company, Inc.ist am Sitz dieser Gesellschaft in Franklin Park, Illinois / Vereinigte Staaten von Amerika erhältlich. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Nach dem Abschlussstichtag ergaben sich keine wesentlichen Ereignisse mit Rückwirkung auf den Jahresabschluss.
Jesewitz-Groitzsch, den 8. Juli 2024 MetPro VERPACKUNGS-SERVICE GmbH Geschäftsführung Dr. Tom Giessler John Bagnuolo Paul Collins Sven Enold BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die MetPro Verpackungs-Service GmbH, Jesewitz-Groitzsch Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MetPro Verpackungs-Service GmbH, Jesewitz-Groitzsch, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MetPro Verpackungs-Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 8. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Gregor Zwatz, Wirtschaftsprüfer ppa. Zhivko Kolev, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 10.07.2024 festgestellt. |
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