Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 12596
Registered
6/30/1994
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareComputer consultancy activitiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Erstellung, der Support und Vertrieb von Software sowie der Verkauf von Hardware.

History

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Management

NameRole
Markus Hermann Götz
since 5/3/2002
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Hermann Götz
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Hermann Götz
Stromerstr. 3b, 91126 Schwabach
50000
100.00%

Financial Report

TDB Software Service GmbH

Schwabach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 30.865,00 37.916,00
I. Sachanlagen 30.865,00 37.916,00
B. Umlaufvermögen 118.137,09 121.703,68
I. Vorräte 65.680,00 91.570,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.924,64 30.099,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.532,45 34,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 662,00 255,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 149.664,09 159.874,68

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 19.395,02 23.294,61
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 2.269,98 1.040,45
III. Jahresfehlbetrag 3.899,59 1.229,53
B. Rückstellungen 45.602,35 18.852,75
C. Verbindlichkeiten 84.666,72 117.727,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.357,33 16.950,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 149.664,09 159.874,68

Anhang

I. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Gliederung

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gegliedert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Bilanzmodernisierungsgesetzes zu beachten.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß §265 Abs.8 HGB nicht angegeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 410 € sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden; aus Vereinfachungsgründen wurde im Jahr des Zugangs ein sofortiger Abgang angenommen.

Vorratsvermögen

Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu niedrigerem beizulegendem Wert am Abschlussstichtag bewertet.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände

sind grundsätzlich mit den Nennwerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden.

Für Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden Einzelwertberichtigungen aktivisch angesetzt.

Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie von Skontoabzügen, Einzugskosten und Zinsverlusten wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen waren zu verzeichnen und wurden ausgebucht.

Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben im Berichtsjahr ausgewiesen, die Aufwand für das Folgejahr darstellen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt.

Da es sich bei den Pensionszusagen ausschließlich um eine Zusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer in Form eines monatlich fixen Betrages handelt, wurde dabei von jährlichen Anpassungen für Entgeltsteigerungen, Renten und Fluktuation in Höhe von 0,00 % ausgegangen. Der zugrunde liegende Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beträgt zum Bilanzstichtag 5,04 %; es handelt sich dabei um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtung von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregelung gemäß § 253 Abs.2 Satz 2 HGB).

Der durch die Umstellung auf BilMoG entstandene Unterschiedsbetrag wurde bereits im Berichtsjahr 2010 vollständig zugeführt.

Rückstellungen

Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen, die allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen, erfolgt in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Verbindlichkeiten

sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN EINZELNEN POSITIONEN

DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2012 ist aus der Anlage zum Anhang zu ersehen.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt € 56,38 (Vj € 56,38).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (VJ € 0,00).

Es bestehen verzinsliche Verbindlichkeiten aus Darlehen mit Eigenkapitalcharakter gegenüber nahen Angehörigen zur Zwischenfinanzierung langfristiger Aufträge in Höhe von € 52.061,54 € (VJ € 69.036,25).

III. SONSTIGE ANGABEN

Angaben zu Leitungsorganen

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Hermann Götz Schwabach

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft alleine und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Schwabach, den 22.11.2013

gez. Hermann Götz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2013 festgestellt.

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