everskill GmbHLiquidated

80335 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 225660
Previous
elpt GmbH
Registered
5/11/2016
Industry
Computer consultancy activitiesIntermediation service activities for courses and tutorsVocational training for adults
Purpose
Entwicklung und Verkauf von Lösungen, Beratungs- und Trainingsleistungen in der Erwachsenen- und Jugendbildung. Ziel ist es, die Wirksamkeit von Aus- und Weiterbildungstrainings zu steigern und Trainingsteilnehmer bei der Umsetzung von Trainingsinhalten zu unterstützen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Thomas Fink
since 6/2/2022
Liquidator
Benjamin Dr. Ganal
since 7/9/2020
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

everskill GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.01.2022

Bilanz

Aktiva

31.1.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2.455,00 2.544,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 2.453,00 2.542,00
B. Umlaufvermögen 685.787,89 895.439,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.169,37 76.634,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 638.618,52 818.804,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.044,00 2.543,00
Aktiva 689.286,89 900.526,87

Passiva

31.1.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 354.768,19 475.902,84
I. ausgegebenes Kapital 61.195,00 61.195,00
1. Gezeichnetes Kapital 86.195,00 86.195,00
2. eigene Anteile -25.000,00 -25.000,00
II. Kapitalrücklage 7.735.462,44 7.735.462,44
III. Verlustvortrag 7.320.754,60 4.283.564,79
IV. Jahresfehlbetrag 121.134,65 3.037.189,81
B. Rückstellungen 225.088,06 259.155,00
C. Verbindlichkeiten 96.655,45 145.228,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 12.775,19 20.240,29
Passiva 689.286,89 900.526,87

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Januar 2022

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die everskill GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 225660 eingetragen.

Die Gesellschafter haben im Januar 2022 die Liquidation mit Ablauf des 31. Januar 2022 beschlossen. Das Unternehmen befindet sich zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung in Liquidation.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2022wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 266 HGB und § 275 Abs. 2 HGB nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Hiervon abgesehen werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Vorjahreszahlen sind aus folgenden Gründen nicht uneingeschränkt mit den Angaben für das Geschäftsjahr vergleichbar:
· Der vorliegende Jahresabschluss betrifft das durch die Liquidation entstandene Rumpfwirtschaftsjahr 1. Januar 2022 - 31. Januar 2022. Das Vorjahr betrifft das gesamte Kalenderjahr 2021.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden unter Beachtung des Herstellungskostenprinzips mit den Zerschlagungswerten angesetzt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos, für Zinsaufwendungen und für Nachlässe wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgt zum notwendigen Erfüllungsbetrag. Dabei werden Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen vor dem Abschlussstichtag gebildet soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Das Wahlrecht gem. § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung der in der Entwicklungsphase angefallenen Herstellungskosten selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde ausgeübt.

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit einem geringen Wert werden vereinfachend wie folgt abgeschrieben:Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu Euro 800 werden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem darüber liegenden Wert werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben. Soweit handelsrechtlich zulässig, wird die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften gewählt.

Fremdkapitalzinsen werden weder im Anlage- noch im Umlaufvermögen aktiviert.

 Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle Forderungen haben - wie auch im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Keine Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts werden nicht unter der Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

· Der Jahresabschluss wird nicht unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB erstellt, da die Gesellschafter im Januar 2022 die Liquidation mit Ablauf des 31. Januar 2022 beschlossen haben. Das Unternehmen befindet sich zum Zeitpunkt der Bilanzaufststellung in Liquidation.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt zu Zerschlagungswerten.

Die Gesellschaft hat für verschiedene Mitarbeiter ein virtuelles Beteiligungsprogramm (virtuelle Anteile) aufgesetzt. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm ist als Exitbeteiligung und als Differenzgeschäft ausgestaltet. Die Mitarbeiter müssen sich den vollständigen Anspruch auf ihre jeweiligen virtuellen Anteile über einen festgelegten Zeitraum erdienen. Die Gesellschaft begründet im Gegenzug einen Rechtsanspruch auf Ausgleichszahlung in Höhe der Erfüllungsverpflichtung aus dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm gegenüber einzelnen Gesellschaftern. Somit ergibt sich durch diesen zukünftigen Vorteilsausgleich eine kompensierende Wirkung. Dementsprechend ist - aufgrund der wirtschaftlichen Betrachtungsweise - keine Rückstellung zu bilden.

Alle Verbindlichkeiten haben - wie auch im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 11 Arbeitnehmer.

Haftungsverhältnisse, die nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden müssen, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

München, den 25. Juli 2022
Liquidator:

gez. Thomas Fink

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.10.2022 festgestellt.

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