Master Data

Registry
Register court Bad Kreuznach HRB 20519
Registered
5/20/2008
Industry
Manufacture of musical instrumentsManufacture of testing machinesManufacture of metal forming machinery
Purpose
Die Herstellung, der Vertrieb, der Service sowie der Im- und Export von Instrumenten.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Yue Shen
since 5/20/2008
Procura

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

55452 Windesheim, Hauptstrasse 44
€12,500
50.00%
55452 Windesheim, Hauptstrasse 44
€12,500
50.00%

Financial Report

Oberlinger GmbH

Windesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 20.517,00 9.408,00
I. Sachanlagen 20.517,00 9.408,00
B. Umlaufvermögen 101.719,74 301.910,59
I. Vorräte 0,00 212.814,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.562,64 9.834,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.157,10 79.261,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 280,00 280,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 122.516,74 311.598,59

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 73.259,92 13.691,02
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 11.308,98 14.312,66
III. Jahresüberschuss 59.568,90 3.003,68
B. Rückstellungen 39.111,00 8.836,00
C. Verbindlichkeiten 10.145,82 289.071,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.145,82 289.071,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 122.516,74 311.598,59

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs¬kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

• Beteiligungen zu Anschaffungskosten
• Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
• Ausleihungen zum Nennwert
• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
• Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.


Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.


Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.



Angaben zur Bilanz
Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Entgeltlich erworbener Geschäfts- und Firmenwert wurde aktiviert und planmäßig auf die Nutzungsdauer verteilt.


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt EUR 0,00.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt EUR 0,00.


Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten aus der Begebung oder Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften oder aus Gewährleistungsverträgen.

Zum Bilanzstichtag waren keine Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestellt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wurde ohne Berücksichtigung der Gewinnverwendung aufgestellt.

Ausschüttungssperre

Zum Bilanzstichtag unterlagen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Wolfgang Oberlinger, Architekt

Dem Geschäftsführer wurden folgende Kredite gewährt:
Zwischen der Oberlinger GmbH und dem Gesellschafter-Geschäftsführer Wolfgang Oberlinger besteht ein Vertrag über die Vereinbarung eines Darlehens-Kontokorrentverhältnisses mit einem Zinssatz von 6 % p. a.. Das Kontokorrent weist zum 31.12.2011 eine Forderung der GmbH gegenüber Herrn Wolfgang Oberlinger in Höhe von: 27.668,03 € aus.


Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält keine Finanzanlagen gem. § 266, Abs. 2 A. III HGB.


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2013 festgestellt.

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