Reinhardt Rohstoffe GmbH
Lichterfelder Weg 1, 14167 Berlin, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sabine Kelling since 8/2/2017 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Reinhardt Rohstoffe GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
AnhangAllgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Reinhardt Rohstoffe GmbH , Berlin wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG/AktG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung aufgegliedert und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls im Anhang gemacht. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 186 aus. Eine Überschuldung i. S. d. § 19 InsO liegt jedoch nicht vor, da der Gesellschafter Fred Reinhardt zur Vermeidung einer Überschuldung i. S. d. § 19 InsO, seinen Rangrücktritt hinter die Forderungen anderer Gläubiger der Gesellschaft hinsichtlich seiner Darlehensforderungen und Pensionszusage erklärt. Daher wurde der Jahresabschluss trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Anlagegüter aus Vorjahren mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen wurden die Aktivwerte der Ansprüche aus Investmentverträgen, die zur Absicherung der Pensionszusage an den Geschäftsführer dienen, aufgrund des BilMoG gemäß § 246 abs. 2 HGB - mit dem Wert der Pensionsrückstellung (Passiva) saldiert, da dieses Vermögen zur Absicherung der Pensionsverpflichtung dient und andere Gläubiger darauf keinen Zugriff haben. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden nicht zu den Anschaffungskosten von EUR 115.712,06, sondern zum Kurswert der Wertpapiere in Höhe von EUR 85.414,80. Eine Abwertung war erforderlich, da von einer dauerhaften Wertminderung des Wertpapierdepots ausgegangen werden musste. Der Verkauf der Wertpapiere des Depots im Lauf des Jahres 2014 erfolgte zu dem zum 31.12.2013 bilanzierten Wert. Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung efolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen, die in der Zukunft Aufwand darstellen ausgewiesen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden anhand eines versicherungsmathematischen Gutachtens unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,88 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 3 % berücksichtigt und eine Fluktuationwahrscheinlichkleit von 0,00 % angesetzt. Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt. Das Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wird insoweit in Anspruch genommen, als der ansonsten durch die erstmalige Anwendung der Bewertungsgrundsätze des § 253 Abs. 1 HGB [i. d. F. des BilMoG] aufzulösende Betrag bis zum 31. Dezember 2024 wieder zugeführt werden müsste. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
RechnungsabgrenzungspostenIn den Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Disagio-Beträge enthalten. SonderpostenDer Sonderposten mit Rücklagenanteil gemäß § 7g Abs.1 EStG a.F. entwickelte sich wie folgt: Stand 31.12.2013 EUR 2.356,00 (Vj. EUR 7.749,00). Rückstellungen für Pensionen und ähnliche VerpflichtungenDie Rückstellung für Pensionsverpflichtungen entwickelt sich wie folgt:
Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Abschlusskosten in Höhe von TEUR 7,5, für Archivierungskosten von TEUR 3,5, Urlaubsrückstellungen von TEUR 12,6, für Betriebskostenabrechnungen von TEUR 0,8 und Aufwandsrückstellungen gem. §249 Abs. 2 HGB a.F.in Höhe von TEUR 25. VerbindlichkeitenDie Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind nachfolgend im Einzelnen dargestellt:
Sonstige AngabenGeschäftsführungZum Geschäftsführer sind die folgenden Personen bestellt: Herr Fred Reinhardt, Geschäftsführer
Berlin, 25.02.2015 Fred Reinhardt, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.2.2015. |
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