Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 73883
Registered
8/10/2004
Industry
Wholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal productsWholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal productsWholesale of waste and scrap
Purpose
Der Handel mit Schrott, Altmetallen, NE-Metallen und ähnlichen Rohstoffen ausschließlich deren Verwertung.

History

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Management

NameRole
Sabine Kelling
since 8/2/2017
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Ludwigsfelde
€25,000
100.00%

Financial Report

Reinhardt Rohstoffe GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 33.538,00 196.105,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 33.537,00 196.104,00
B. Umlaufvermögen 135.974,23 553.743,52
I. Vorräte 41.546,53 373.276,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.871,29 128.093,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.556,41 52.373,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.952,67 4.743,04
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 186.810,02 62.757,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 360.274,92 817.349,52

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Verlustvortrag 88.322,55 -265.378,19
IV. Jahresfehlbetrag 124.052,06 353.700,74
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 186.810,02 62.757,96
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 2.356,00 7.749,00
C. Rückstellungen 203.345,20 567.558,94
D. Verbindlichkeiten 154.573,72 242.041,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 360.274,92 817.349,52

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Reinhardt Rohstoffe GmbH , Berlin wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG/AktG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung aufgegliedert und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls im Anhang gemacht.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 186 aus. Eine Überschuldung i. S. d. § 19 InsO liegt jedoch nicht vor, da der Gesellschafter Fred Reinhardt zur Vermeidung einer Überschuldung i. S. d. § 19 InsO, seinen Rangrücktritt hinter die Forderungen anderer Gläubiger der Gesellschaft hinsichtlich seiner Darlehensforderungen und Pensionszusage erklärt. Daher wurde der Jahresabschluss trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Anlagegüter aus Vorjahren mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Bei den Finanzanlagen wurden die Aktivwerte der Ansprüche aus Investmentverträgen, die zur Absicherung der Pensionszusage an den Geschäftsführer dienen, aufgrund des BilMoG gemäß § 246 abs. 2 HGB - mit dem Wert der Pensionsrückstellung (Passiva) saldiert, da dieses Vermögen zur Absicherung der Pensionsverpflichtung dient und andere Gläubiger darauf keinen Zugriff haben. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden nicht zu den Anschaffungskosten von EUR 115.712,06, sondern zum Kurswert der Wertpapiere in Höhe von EUR 85.414,80. Eine Abwertung war erforderlich, da von einer dauerhaften Wertminderung des Wertpapierdepots ausgegangen werden musste. Der Verkauf der Wertpapiere des Depots im Lauf des Jahres 2014 erfolgte zu dem zum 31.12.2013 bilanzierten Wert.

Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung efolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen, die in der Zukunft Aufwand darstellen ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden anhand eines versicherungsmathematischen Gutachtens unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,88 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 3 % berücksichtigt und eine Fluktuationwahrscheinlichkleit von 0,00 % angesetzt.

Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.

Das Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wird insoweit in Anspruch genommen, als der ansonsten durch die erstmalige Anwendung der Bewertungsgrundsätze des § 253 Abs. 1 HGB [i. d. F. des BilMoG] aufzulösende Betrag bis zum 31. Dezember 2024 wieder zugeführt werden müsste.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2013 Gesamt
TEUR
31.12.2013 größer 1 Jahr
TEUR
31.12.2012 Gesamt
TEUR
31.12.2012 größer 1 Jahr
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4   72  
Sonstige Vermögensgegenstände 62   56  

Rechnungsabgrenzungsposten

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Disagio-Beträge enthalten.

Sonderposten

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil gemäß § 7g Abs.1 EStG a.F. entwickelte sich wie folgt: Stand 31.12.2013 EUR 2.356,00 (Vj. EUR 7.749,00).

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen entwickelt sich wie folgt:

  TEUR
Anfangsbestand 01.01.2013: 502
Auflösung lt. Gutachten -378
Wertberichtigung Depot 30
Endbestand 31.12.2013 154

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Abschlusskosten in Höhe von TEUR 7,5, für Archivierungskosten von TEUR 3,5, Urlaubsrückstellungen von TEUR 12,6, für Betriebskostenabrechnungen von TEUR 0,8 und Aufwandsrückstellungen gem. §249 Abs. 2 HGB a.F.in Höhe von TEUR 25.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind nachfolgend im Einzelnen dargestellt:

in TEUR Restlaufzeit   Restlaufzeit  
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr bis 5 Jahre Gesamt 31.12.2013 bis 1 Jahr bis 5 Jahre 31.12.2012 gesamt
1. Anleihen,            
davon konvertibel            
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 9 8 17
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen            
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 27   27 110   110
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Aus- stellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   60 60   60 60
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
8. Privat- und Darlehenskonten der Gesellschafter 6   6      
9. Sonstige Verbindlichkeiten 11   11 54   54
- davon aus Steuern 3   3      
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit            

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer sind die folgenden Personen bestellt:

Herr Fred Reinhardt, Geschäftsführer

 

Berlin, 25.02.2015

Fred Reinhardt, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.2.2015.

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