GMP GmbH & Co. KGLiquidated

50127 Bergheim, DEU

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Register court Köln HRA 22830
Registered
4/13/2005

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2 shareholders

Kommanditgesellschaft (KG)

Fully Liable Partner
Germany
Limited Partner
Germany
€1,000

Financial Report

GMP GmbH & Co. KG

Bergheim (vormals: Kerpen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2016

GMP GMBH & CO. KG, BERGHEIM

A K T I V A

31.12.2016
€ 
31.12.2015
€ 
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 154.520,00 129.456,00
II. Sachanlagen 61.637,00 498,00
216.157,00 129.954,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 130.764,06 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 509.955,46 498.271,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.516,49 509.380,53
705.236,01 1.007.651,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.095,40 2.897,38
923.488,41 1.140.503,34

P A S S I V A

31.12.2016
€ 
31.12.2015
€ 
A. Eigenkapital
I. Festkapital Kommanditisten 1.000,00 1.000,00
B. Rückstellungen 20.134,51 62.914,83
C. Verbindlichkeiten 901.503,90 1.075.738,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 850,00 850,00
923.488,41 1.140.503,34

GMP GMBH & CO. KG, BERGHEIM
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die GMP GmbH & Co. KG, Bergheim (Amtsgericht Köln, HRA 22830), hat als Kommanditgesellschaft ihren Jahreabschluss unter Beachtung der §§ 242 ff. HGB sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufzustellen und gemäß der §§ 325 ff. HGB offenzulegen. Die Gesellschaft ist gemäß § 264a HGB verpflichtet, die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB anzuwenden.

Die Gesellschaft erfüllt am 31. Dezember 2016 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 (1) HGB.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und "Davon-Vermerke" in diesem Anhang gemacht.

Im Geschäftsjahr 2016 kommt erstmals die Umsatzerlösdefinition des § 277 (1) HGB in der Fassung des BilRUG zur Anwendung. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. Daraus resultiert für das Vorjahr eine Umgliederung aus den sonstigen betrieblichen Erträgen in die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 10.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich der aufgelaufenen Abschreibungen bewertet.

Die Anschaffungskosten enthalten anteilige Anschaffungsnebenkosten und sind um Anschaffungskostenminderungen gekürzt.

Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode gerechnet.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind unter Beachtung des Niederstwertprinzipes zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Anschaffungskosten werden nach der Durchschnittswertmethode ermittelt. Für nicht gängige Bestände sind angemessene Wertabschläge vorgenommen worden.

Die fertigen Erzeugnisse wurden mit Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzipes bewertet.

In die Herstellungskosten für die fertigen Erzeugnisse werden neben dem Fertigungsmaterial und den Fertigungslöhnen auch anteilige Gemeinkosten des Fertigungsbereiches sowie Abschreibungen, soweit sie auf den Produktionsbereich entfallen, einbezogen.

Zinsen wurden nicht berücksichtigt.

Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Vermögensgegenstände in fremder Währung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Folgebewertung bei Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit kleiner als ein Jahr erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag. Bei einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt die Bewertung zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschaftern (Kommanditisten) in Höhe von T€ 26 (Vj.: T€ 54) ausgewiesen.

Unter den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 560, im Vorjahr T€ 936, (Kommanditisten) sowie in Höhe von T€ 7, im Vorjahr T€ 7, (Komplementär) ausgewiesen.

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind insgesamt kurzfristig fällig.

2. Eigenkapital

Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. Das Ergebnis wurde dem Verrechnungskonto der Kommanditistin gutgeschrieben.

3. Verbindlichkeiten 

Sämtliche am Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind kurzfristig fällig.

IV. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr im Durchschnitt 15 Arbeitnehmer (Vj.: 16 Arbeitnehmer) beschäftigt.

2.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen betragen T€ 7.

Bergheim, 22. Juni 2017

GMP GmbH & Co. KG

- Geschäftsführung -

gez. Udo Lutz

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 23. August 2017 per Gesellschafterbeschluss festgestellt.

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