SE Verwaltungs GmbH
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Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Manfred Leitold since 2/13/2018 | Liquidator |
Official financial statements and annual reports
ERO GmbHLüdenscheidJahresabschluss zum 30. Juni 2010BILANZ ZUM 30. JUNI 2010ERO GMBH, LÜDENSCHEIDA K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009/10ERO GMBH, LÜDENSCHEID I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, da die dort aufgeführten Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften nicht überschritten werden. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften über die Gliederung, den Ausweis und die Bewertung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Immaterielle Vermögensgegenstände (Software) werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen ausgewiesen. Die Abschreibungen erfolgen linear unter Berücksichtigung der vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Abschreibungstabellen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 Einzelwert werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben, gleichzeitig wird ihr Ausscheiden im Wirtschaftsjahr unterstellt. Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften ab dem 1. Januar 2008 linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. 2. Finanzanlagen Der Ausweis der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten. 3. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten, Erzeugnisse zu Herstellungskosten bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wertansatz zum Bilanzstichtag geboten ist. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgt zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird für das latente Ausfall-, Zins- und Kostenrisiko eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 4 % des Forderungsbestandes in Abzug gebracht. 5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert ausgewiesen. 6. Pensionsrückstellungen Pensionsrückstellungen werden in voller Höhe nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem steuerlichen Teilwertverfahren gemäß § 6 a EStG (Zinssatz 6 %) unter Anwendung der neuen biometrischen "Richttafeln 2005G" von Prof. Klaus Heubeck ausgewiesen. 7. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten ungewisse Verbindlichkeiten und mögliche Risiken in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist sowie Gewährleistung ohne rechtliche Verpflichtungen in Höhe eines Pauschalsatzes von 0,5 % vom garantiebehafteten Umsatz. 8. Verbindlichkeiten Der Ausweis erfolgt in Höhe des jeweiligen Rückzahlungsbetrages. III. Angaben zur Bilanz Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 252.345,23 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 36.512,32 eine Restlaufzeit über 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch die Sicherungsübereignung einer Maschine gesichert. IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Wartungs-, Pacht-, Miet- und Leasingverträgen von jährlich:
V. sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Geschäftsführer ist seit dem 01.12.2006 Herr Dipl.-Ingenieur Manfred Leitold. 2. Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl In der Berichtsperiode waren durchschnittlich folgende Mitarbeiter beschäftigt:
VI. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss vom 01.07.2009 bis 30.06.2010 mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und den übersteigenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. Lüdenscheid, den 28. September 2009 Dipl.-Ing. Manfred Leitold Datum der Feststellung: 10. Dezember 2010 |
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