Master Data

Registry
Register court Krefeld HRB 12469
Registered
6/4/2009
Industry
Activities of holding companiesManufacture of starches and starch productsManufacture of plastic packing goods
Purpose
1. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, Durchführung von Reparaturen, der Import und Export von diversen Produktionsmitteln in der Lebensmittelindustrie sowie der Im- und Export von Lebensmitteln. 2. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Zweck des Unternehmens zu dienen geeignet sind. Sie kann insbesondere im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten oder sich an anderen Unternehmen beteiligen oder andere Unternehmen ganz erwerben.

History

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Management

NameRole
Elena Zimina
since 11/11/2021
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Nabereghnaya Str. 54, 369362 Hutor Kievo-Ghuraki, Adige-Hablskiy Region, Karachervo-Cherkesskaja Republik Russland
€25,000
100.00%

Financial Report

Waltcher GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.146,00 731,00
I. Sachanlagen 1.146,00 731,00
B. Umlaufvermögen 139.690,57 174.199,25
I. Vorräte 0,00 156.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 137.066,41 7.254,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.624,16 10.944,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 23.606,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.210,29 21.007,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.046,86 219.543,79

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
B. Verlustvortrag 46.007,54 13.562,82
C. Jahresüberschuss 17.797,25 -32.444,72
D. Rückstellungen 2.234,00 1.696,00
E. Verbindlichkeiten 141.812,86 217.847,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.046,86 219.543,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss der Waltcher GmbH ist nach den §§ 242 ff und den §§ 264 ff des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages/der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich zum 1. Januar 2010 Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Soweit bis zum 31. Dezember 2009 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach dem Handelsgesetzbuch a.F. durchgeführt wurden, werden diese gemäß Art. 67 Abs. 1-7 EGHGB fortgeführt. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet. Spätere Wirtschaftsjahre werden unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind bei Zugängen nach dem 31. Dezember 2009 zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Soweit vorgeschrieben, wurde im Anschaffungsjahr die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter:

Vermögensgegenstände, deren Wert EUR 410,00 netto nicht übersteigen (sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter) werden ab dem Jahr 2010 wegen des Grundsatzes der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit bzw. wegen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 im Jahr des Zugangs einheitlich als Sofortaufwand berücksichtigt.

Für in den Jahren 2008 und 2009 zugegangenen abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig waren und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 netto nicht jedoch EUR 1.000,00 netto überstiegen, wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet Dieser Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu jeweils 20% aufgelöst.

Diese Sammelposten sind ebenfalls von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung (Grundsatz der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Soweit diese Positionen eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben, wird hierauf besonders hingewiesen.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit ausstehende Einlagen auszuweisen sind, geschieht dies saldiert mit unter dem Posten "gezeichnetes Kapital" auf der Passivseite (Nettoausweis).

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Soweit Rückstellungen eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben, wird hierauf entsprechend hingewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern und sowie passive latente Steuern.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ist kein Teilbetrag durch Sicherungsübereignungen bzw. Eigentumsvorbehalte gesichert.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Stepanov.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses vor.

Dem nicht durch Eigenkapital gedecktem Fehlbetrag in Höhe von EUR 3.210,29 stehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 140.777,91 gegenüber. Diese Forderungen gegen die Berichtsfirma treten in Höhe des nicht durch Eigenkapitel gedeckten Fehlbetrages von EUR 3.210,29 im Rang zurück zugunsten aller gegenwärtigen und künftigen Gläubiger der Berichtsfirma, indem Zinsen, Tilgung und Kosten auf die Forderung lediglich aus einem künftigen Bilanzgewinn, einem Liquidationsüberschuss oder anderem freien Vermögen zu leisten sind. Der Darlehensgeber verpflichtet sich danach insbesondere, diese Forderung gegenüber der Berichtsfirma so lange nicht geltend zu machen, wie die teilweise oder vollständige Befriedigung dieser Forderungen zu einer rechnerischen Überschuldung der Berichtsfirma in Analogie von § 64 GmbHG führt (Rangrücktritt). Somit erfolgt die Gleichstellung dieses Darlehens mit dem Einlagenrückforderungsanspruch gemäß § 199 Satz 2 InsO.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Krefeld, den 26. Juni 2012

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.6.2012.

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