Fixies GmbHLiquidated
77977 Rust, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
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Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Gérard Morot since 1/3/2011 | Liquidator |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fixies GmbHBaby-Hygieneprodukte (vorläufige Auswertung)UlmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006LageberichtFixies GmbHKurzbeschreibung des UnternehmensDie Fixies GmbH ist eine Vertriebs- und Marketinggesellschaft mit Sitz in Ulm. Die Unternehmung beschäftigt 14 Mitarbeiter und ist für die Vermarktung von Hygieneprodukten zuständig. Die Fixies GmbH ist seit dem 1. Mai 2005 eine 100 % Tochtergesellschaft des französischen Unternehmens Novacare S.A., die ihren Sitz in Laval-sur-Vologne hat. Geschäft und StrategieDie Fixies GmbH vertreibt Produkte unter der Marke "Fixies" schwerpunktmäßig in Deutschland und in ausgewählten europäischen Märkten. Vertriebskanäle sind überwiegend der Lebensmitteleinzelhandel und die Drogeriemärkte. Die Marke "Fixies" befindet sich als Marke Nummer zwei im Wettbewerb mit dem Marktführer "Pampers" von Procter&Gamble sowie mit den Eigenmarken des Lebensmittelhandels und der Drogeriemärkte. "Fixies" ist mit seinem hohen Bekanntheitsgrad und seiner Beliebtheit im Handel eine Alternative zu "Pampers". Ziel ist es, die Marke "Fixies" als starke Nummer zwei im Markt zu etablieren. Wirtschaftliches UmfeldDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2006 von einem Aufschwung des BIP geprägt (+2,5 %). Der Privatkonsum dagegen entwickelte sich zum Vorjahr nur mäßig positiv (+0,6 %). Die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts zum Vorjahr ist wesentlich auf den Export zurückzuführen. Durch sein Produktprogramm ist "Fixies" sehr abhängig von der demographischen Entwicklung in Deutschland. Die Geburtszahlen fielen 2006 um -1,3 % und der Windel-Markt war leicht rückläufig: -2,6 % (Menge) bzw. -0,5 % (Umsatz). Ebenso wie in anderen Produktbereichen der Konsumgüterindustrie in Deutschland, ist auch das Geschäft mit Windeln sehr stark vom Discountprinzip und der Entwicklung der Handelsmarken geprägt. Diese erreichten 2006 einen Marktanteil von 44 % (Menge) bzw. 37 % (Umsatz). Die Marke "Pampers" konnte sich in diesem Umfeld, u. a. dank eines kontinuierlichen Werbedrucks, gut behaupten: 46% Marktanteil Menge bzw. 54 % Marktanteil Umsatz. "Fixies" verlor hingegen und erreichte in 2006 nur noch einen Marktanteil in Höhe von 7,1 % (i. Vj. 8,6 %) (Menge) bzw. 7,3 % (i. Vj. 9,7 %) (Umsatz), Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie immateriellen Vermögensgegenstände der Fixies GmbH betreffen überwiegend den von der Paul Hartmann AG erworbenen Kundenstamm. Dieser hat einen Anteil von 45% (i. Vj. 31 %) an der Bilanzsumme. Die Abschreibung auf den Kundenstamm hat sich im Berichtsjahr mit TEUR 790 (i. Vj. TEUR 1.549) ergebnisbelastend ausgewirkt. In 2006 haben sich die Fixies GmbH und die Paul Hartmann AG geeinigt, den Kaufpreis um TEUR 1.695 zu mindern. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mit TEUR 2.565 (i. Vj. TEUR 7.096) insbesondere Forderungen gegen ein Factoringunternehmen. Die Gesellschaft tritt alle wesentlichen Lieferforderungen an ein Factoringunternehmen ab. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft mit TEUR 209 (i. Vj. TEUR 509) hauptsächlich ein Disagio im Zusammenhang mit dem Erwerb des Kundenstamms. Das Eigenkapital beträgt TEUR 50 (i. Vj. TEUR 46) und hat einen Anteil von 0,5 % (i. Vj. 0,3 %) an der Bilanzsumme. Die sonstigen Rückstellungen betreffen nahezu ausschließlich noch zu leistende Vergütungen an Kunden. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen die Novacare S.A. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit TEUR 2.496 (i. Vj. TEUR 6.928) vor allem die Restkaufpreisverpflichtung aus dem Kundenstamm gegenüber der Paul Hartmann AG. Der Rückgang ist auf planmäßige Tilgungen sowie auf den Verzicht eines Teilbetrages von TEUR 1.695 durch die Paul Hartmann AG zurückzuführen. Die Gesellschaft weist bei Umsatzerlösen von TEUR 33.144 (i. Vj. TEUR 18.044) einen Jahresüberschuss von TEUR 3,5 (1. Vj. 22 TEUR) aus. Die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist nur eingeschränkt möglich, da die Geschäftstätigkeit erst im zweiten Halbjahr 2005 aufgenommen wurde. Bei der Ergebnisbetrachtung ist zu berücksichtigen, dass die Gesellschafterin Novacare S.A. im Berichtsjahr auf Forderungen in Höhe von TEUR 1.040 verzichtet hat. Die entsprechenden Verbindlichkeiten sind bei der Fixies GmbH ertragswirksam ausgebucht worden. Daneben hat die Paul Hartmann AG auf Forderungen in Höhe von TEUR 1.695 verzichtet. Beide Positionen sind unter den außerordentlichen Erträgen ausgewiesen. Ohne die Forderungsverzichte würde sich ein negatives Jahresergebnis von TEUR 2.732 ergeben. Das Jahresergebnis ist wesentlich durch diese Effekte beeinflusst. Die Materialaufwandsquote der Gesellschaft beträgt 82 % (i. Vj. 83 %); die Personalaufwandsquote liegt bei 3 % (i. Vj. 2 %). Die Abschreibungen betreffen im Wesentlichen den Kundenstamm. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über das Mutterunternehmen sowie das Factoring. Insbesondere die Ertragslage kann nicht als zufriedenstellend bezeichnet werden. GeschäftsentwicklungDie Umsatz- und Ertragsentwicklung waren in 2006 weiter rückläufig. Der Umsatz lag in 2006 bei TEUR 33.144, der Jahresüberschuss bei TEUR 3,5. Die Nicht-Erreichung der Ziele 2006 lassen sich wie folgt erklären:
In 2006 musste sich "Fixies", wie bereits erwähnt, in einem schwierigen Marktumfeld behaupten. Heute verfügt die Fixies GmbH über das notwendige Know-how und die nötigen Mittel, um dem Vertrauen der Endverbraucher und des Handels gerecht zu werden. AusblickAllgemein wird keine Belebung im Windelmarkt erwartet. Er wird genauso wie die Geburtsraten in Deutschland wieder leicht rückgängig sein (Prognose: -I % bis - 2 %). In 2007 soll der Umsatz und das Ergebnis deutlich verbessert werden. Im Vergleich zu den vergangenen Geschäftsjahren ist das Kapital für die notwendigen Investitionen vorhanden. Zur Stabilisierung des Geschäftes und zur Rückkehr zu einem rentablen Unternehmen sind folgende Maßnahmen bereits in die Wege geleitet:
Für die langfristige Weiterentwicklung der Marke sind folgende Maßnahmen in Arbeit:
Basierend auf den beschriebenen Maßnahmen plant die Fixies GmbH für das Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von ca. EUR 49 Mio, ein Jahresergebnis von EUR 0,3 Mio sowie einen Absatz von ca. 318 Mio Windeln und 16,8 Mio Pants. Nach den ersten Kundengesprächen sieht die Fixies GmbH die Erreichung der Ziele als realistisch an. Die vorläufige Planung für 2008 sieht einen Umsatz von rd. Mio EUR 59 (+20 % zum Vorjahr), ein Jahresergebnis von Mio EUR 0,8 (+206 % zum Vorjahr) sowie einen Absatz von 376,9 Mio Windeln (+18,3 % zum Vorjahr) und 20,8 Mio Pants (+23 % zum Vorjahr) vor, Meilensteine werden der Erfolg des Relaunch und die TV-Werbung sein. Zur Vermeidung einer bilanziellen Überschuldung hat sich das Mutterunternehmen, die Novacare S.A., gegenüber der Gesellschaft verpflichtet, die in den Jahren 2005, 2006 und 2007 entstehenden Jahresfehlbeträge jeweils in voller Höhe durch Forderungsverzichte oder Zuschüsse auszugleichen. RisikenDie Marke befindet sich noch in einer schwachen Marktposition. Die konkreten Risiken sind:
Sollten diese o. g. Maßnahmen scheitern, würde die Marke zu schwach bleiben, uni sich langfristig in Deutschland behaupten zu können. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Ulm, 12. Juli 2007 Fixies GmbH Jean-Maurice Dussapt, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
KONTENNACHWEIS zur BILANZ zum 31.12.2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006Fixies GmbH, Ulm
Anhang für das Geschäftsjahr 2006Fixies GmbH, UlmA. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft hat ihre Geschäftstätigkeit erst Mitte des Vorjahres aufgenommen. Deshalb sind die Vergleichszahlen des Vorjahres im Jahresabschluss nicht mit denen des Berichtsjahres vergleichbar. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich Ansatz, Bewertung und Ausweis die einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des §§ 266 ff. HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Gesellschaft ist nach § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenErworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungsbzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und soweit erforderlich außerplanmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der unter immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesene Kundenstamm wird über 7 Jahre abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Forderungen in Fremdwährung sind mit ihren niedrigeren Stichtagskursen bewertet. Die Gesellschaft tritt wesentliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an eine Factoringgesellschaft ab. Das Ausfallrisiko verbleibt entsprechend der vertraglichen Regelung bei der Fixies GmbH. Die abgetretenen Forderungen werden innerhalb der Bilanz nicht als Kundenforderungen unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sondern als Forderungen gegen die Factoringgesellschaft innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle. erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen sind mit ihren höheren Stichtagskursen bewertet. C. Erläuterungen zur BilanzDer Anlagenspiegel ist auf den Seiten 4 bis 5 dargestellt. Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Gesellschafterin Novacare S.A. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen mit TEUR 2.565 (i. Vj. TEUR 7.096) vor allem Forderungen gegen die Factoringgesellschaft aus der Abtretung von Liefer- und Leistungsforderungen. Innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände haben TEUR 10 Vj. TEUR I0) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio nach § 250 Abs. 3 HGB in Höhe von TEUR 209 (i. Vj. TEUR 509). In den sonstigen Rückstellungen sind nachfolgende Verpflichtungen enthalten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den Liefer- und Leistungsverkehr. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden im Berichtsjahr Verpflichtungen gegenüber der Gesellschafterin Novacare S.A. ausgewiesen. Im Berichtsjahr sind Verbindlichkeiten gegenüber der Paul Hartmann AG in Höhe von TEUR 2.496 Vj. TEUR 6.928) unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Diese resultieren im Wesentlichen aus der Kaufpreisverpflichtung im Zusammenhang mit dem Erwerb des Kundenstammes. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Steuern mit TEUR 4I5 (i. Vj. TEUR 520) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 17). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden nahezu ausschließlich mit dem Verkauf von Babywindeln aller Art erzielt. Auf eine weitere Aufgliederung nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB wird unter Bezugnahme auf § 288 S. 2 HGB verzichtet. Materialaufwand Der Materialaufwand betrifft ausschließlich Aufwendungen für bezogene Waren. Er resultiert aus dem Wareneinkauf von Babywindeln von dem Mutterunternehmen, der Novacare S.A. Personalaufwand Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
Außerordentliche Erträge Die außerordentlichen Erträge setzten sich wie folgt zusammen:
Die außerordentlichen Erträge betreffen Forderungsverzichte der Gesellschafterin, Novacare SA. auf Grund einer bestehenden Verlustausgleichsverpflichtung. Daneben betreffen die außerordentlichen Erträge die Kaufpreisminderung der Paul Hartmann AG. Die entsprechenden Verbindlichkeiten sind bei der Fixies GmbH ertragswirksam ausgebucht worden. E. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse nach § 251 HGB Die Gesellschaft veräußert wesentliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an eine Factoringgesellschaft. Das Ausfallrisiko verbleibt jedoch bei der Gesellschaft. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegen die Factoringgesellschaft in Höhe von TEUR 2.565. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Satz 1 Nr. 3 HGB
Personalstand Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2006 im Durchschnitt 14 (i. Vj. 7) angestellte Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer der Gesellschaft waren bzw. sind im Berichtsjahr: Herr Jean-Maurice Dussapt, Vorstand der Novacare S.A., Dogneville/Frankreich; Herr Gerhard Hewing, Diplom Kaufmann, Hattingen (bis 29. September 2006). Auf die. Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Novacare S.A., Laval sur Vologne/Frankreich, einbezogen.
Ulm, den 12. Juli 2007 Jean-Maurice Dussapt Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006Fixies GmbH, Ulm
6 BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fixies GmbH, Ulm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 3 t. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 3I7 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführungen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung dar."
Stuttgart, den 12. Juli 2007 KPMG
Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Meyer, Wirtschaftsprüfer Köpke, Wirtschaftsprüfer |
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