SMILES AktiengesellschaftLiquidated

97239 Aub, DEU

Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 6964
Previous
CITYCOM Aktiengesellschaft
Registered
6/24/1999
Industry
Manufacture of bicycles and invalid carriagesManufacture of commercial vehicles and their enginesManufacture of power-driven hand tools
Purpose
ist die industrielle Herstellung und der weltweite Vertrieb von Kleinfahrzeugen einschließlich des Handels mit Teilen hierfür; der weltweite Technologietransfer, die Anmeldung und Verwertung von eigenen Patenten und Schutzrechten, der Erwerb und Verkauf von Patenten und Schutzrechten und der Erwerb und die Vergabe von Lizenzen; die Verwaltung von eigenem Vermögen und Beteiligungen an anderen Unternehmen und der Erwerb von anderen Unternehmen.

History

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Financial Report

SMILES Aktiengesellschaft

Aub

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 449.619,12 366.338,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 91.193,67 43.449,00
II. Sachanlagen 358.425,45 322.889,68
B. Umlaufvermögen 1.530.731,75 1.356.919,23
I. Vorräte 1.186.479,57 929.182,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 338.851,85 417.644,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.400,33 10.091,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.919,39 19.072,78
D. Abgrenzung latenter Steuern 1.216.667,00 1.216.667,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.210.937,26 2.958.997,69

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 2.676.147,75 2.396.157,22
I. gezeichnetes Kapital 5.740.000,00 4.800.000,00
II. Kapitalrücklage 480.000,00 480.000,00
III. Bilanzverlust 3.543.852,25 2.883.842,78
B. Rückstellungen 56.400,00 40.700,00
C. Verbindlichkeiten 478.389,51 522.140,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.210.937,26 2.958.997,69

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie unter Beachtung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt.

Die Gesellschaft erfüllt mit dem Abschluss 2009 grundsätzlich die Voraussetzungen für eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.


Vergleichbarkeit mit Vorjahr

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanz, wurde entsprechend dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2008 beibehalten.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethode

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Beachtung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, den §§ 268 - 274, 277 und 278 HGB erstellt.

Die für die Gesellschaftsgröße bestimmten Erleichterungen für die Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB.


2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 279 - 283 HGB) erstellt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte mit dem Kurs zum Entstehungstag.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:


Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechten und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen auf ihre Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen

Die anderen Anlagen und die Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich der erhaltenen Skonti bewertet.

Die Abschreibungen orientieren sich an den steuerlich zulässigen Höchstsätzen entsprechend den Abschreibungstabellen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen selbst erfolgen linear.

Für die 2009 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis EUR 150,00 wurde von der Möglichkeit der Bewertungsfreiheit nach § 6 (2) Einkommensteuergesetz Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden im Jahr der Anschaffung auf einem gesonderten Sammelkonto erfasst und nach den Vorschriften des § 6 (2a) Einkommensteuergesetz abgeschrieben. Im Einzelnen wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter auf einem Konto gesondert erfasst und ausgewiesen.


Umlaufvermögen

Das Vorratsvermögen wurde an Hand der Eingangsrechnungen mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit beim Vorratsvermögen eine längere Lagerdauer festgestellt wurde, wurden Abschläge berücksichtigt, um dem Niederstwertprinzip Rechnung zu tragen.

Die unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten - entsprechend des Fertigungsgrades - bewertet. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit ihrem Nominalwert in Ansatz gebracht. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen zur Abdeckung eines Individualrisikos wurden entsprechend berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen wurden nicht vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.


Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Aufwendungen die das Folgejahr betreffen.


Abgrenzung latente Steuern

Aufgrund der steuerlich hohen Verlustvorträge wurde eine Aktivierung der latenten Steuern für Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer vorgenommen.


Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Aktiengesellschaft besteht aus 5.740.000 Stück Inhaberaktien zu je 1,00 Euro, das zum Nennbetrag angesetzt wurde.
Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 28.12.2005 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtrates bis zum 31.12.2009 gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 1.556.951,00 € zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen ist (Genehmigtes Kapital 2005/IV).
Auf Grund des Beschlusses des Vorstandes vom 20.07.2009 wurde das Grundkapital um 250.000,00 € auf 5.050.000,00 € durch Ausgabe von 250.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien erhöht.
Auf Grund des Beschlusses des Vorstandes vom 23.07.2009 wurde das Grundkapital um 690.000,00 € auf 5.740.000,00 € durch Ausgabe von 690.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien erhöht.
Das genehmigte Kapital vom 28.12.2005 (Genehmigtes Kapital 2005/IV) beträgt nach teilweiser Ausschöpfung noch 7.683,00 €.

Die Kapitalrücklage wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Der Bilanzverlust ist die rechnerische Größe aus dem Saldo des Verlustvortrages des Vorjahres und dem Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres. Im Bilanzverlust 2009 ist ein Verlustvortrag aus dem Jahr 2008 in Höhe von 2.883.842,78EUR enthalten.


Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.


Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.


C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bis auf einen Betrag in Höhe von 25.000,00 Euro haben sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


2. Verbindlichkeiten

Die zum 31.12.2009 ausgewiesenen Verbindlichkeiten hatten Restlaufzeiten von unter einem Jahr.

Sicherheiten bestehen für die Bankverbindlichkeiten durch die Sicherungsübereignung von Maschinen und maschinellen Einrichtungen sowie die Sicherungsübereignung von Warenlager einscließlich sämtlicher Vorführ-, Gebraucht- und Neufahrzeugen. Für das Darlehen wurden Sicherheiten in Form von Forderungsabtretungen an den Darlehensgeber erbracht (stille Zession). Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten:  229.209,85 Euro


6. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB.


7. Sonstige Angaben

Organmitglieder

Dem Vorstand gehören folgende Personen an:

Herr Karl Nestmeier, Elektromeister, zuletzt bestellt am 07.07.2005 für 5 Jahre.
Hinsichtlich der Angaben über die Bezüge wird von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.


Dem Aufsichtsrat gehören zum Bilanzstichtag folgende Personen an:

Herr Dr. Michael Briem, Unternehmer - Vorsitzender
Herr Michael Herber, Steuerberater - stellv. Vorsitzender
Frau Sabine Nestmeier, Verwaltungsang. - Mitglied

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr EUR 16.409.


Aub-Baldersheim, 12. August 2010
Karl Nestmeier
Vorstand


Der Jahresabschluss 2009 wurde am 11.10.2010 festgestellt.

  

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