Michael Bader GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court München HRB 93466
Registered
12/20/1990
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationWholesale of plumbing and heating equipment and suppliesTrade of steam, hot water and cooled air
Purpose
Handwerksbetrieb für Heizungs- und Lüftungsbau sowie Wasser- und Sanitärinstallation und der üblicherweise damit im Zusammenhang stehende Einzelhandel.

History

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Management

NameRole
Max Andreas Bader
since 3/18/2026
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Garmisch-Partenkirchen
50000
100.00%

Financial Report

Michael Bader GmbH Heizungsbau & Installation

Grainau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

HANDELSBILANZ zum 31. Dezember 2010

Michael Bader GmbH Heizungsbau & Installation, Grainau

Amtsgericht München HRB 93466

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 9.379,00 9.382,00 3.097,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 74.579,81 40.622,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.240,00 70.593,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.115,74 130.935,55 1.546,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.367,47 5.189,94
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 58.163,80 66.103,29
202.848,82 187.156,16

PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag -89.731,88 -48.723,47
III. Jahresüberschuss, -fehlbetrag 6.003,49 -42.944,41
nicht gedeckter Fehlbetrag 58.163,80 66.103,29
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 21.140,90 22.231,08
C. Verbindlichkeiten 181.707,92 164.925,08
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 157.416,44 (Euro 91.723,73)
202.848,82 187.156,16

Anhang

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regeln des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Per 01.01.2010 hat die Gesellschaft auf die geänderten Rechnungslegungsvorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Gem. Art. 64 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie die Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie das abnutzbare Anlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung der einzelnen Vermögensgegenstände wurde anhand der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Bei den Anlagezugängen erfolgte die Abschreibung zeitanteilig.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in Vorjahren außerplanmäßig vorgenommenen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben, da der Umfang für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den Anschaffungskosten, die unfertigen und fertigen Erzeugnisse mit den Herstellungskosten bewertet. Für Bestandsrisiken, die sich aus Lagerdauer und geminderter Verwendbarkeit ergeben, wurde durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen (bei erkennbaren Einzelrisiken) und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmath. Gutachten unter Berücksichtigung der nach dem BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15 % sowie eine Rentensteigerung von 2 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck von 2005 verwendet.

Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung von € 29.035,00. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längstmöglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 jährlich ein Betrag von € 1.936,00 der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt.

Zum 31.12.2010 beträgt danach der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 27.099,00.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung gem. versicherungsmathematischen Gutachten zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zur Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2010 von € 12.808,00 aus. Die Berechnung basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz 5,15 %

Rententrend 2,00 %

Bewertungsverfahren: PUC-Methode

Biometrische Parameter: Richttafeln 2005 nach Prof. Dr. Heubeck

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz und sonstige Angaben

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 118.379,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 157.416,44. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.

Forderungen an Gesellschafter € 3.877,87

Mitglieder der Geschäftsführung:

Geschäftsführer gem. § 285 Nr.10 HGB ist Herr Michael Bader, Meister für Heizungs- und Lüftungsbau sowie Wasser- u. sanit. Installationen

Ergebnisverwendung

Lt. Ergebnisverwendungsbeschluss wird der Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Grainau

Michael Bader, Geschäftsführer

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