SaaS Web Internet Solutions GmbH

Steinstraße 25, 76133 Karlsruhe, DEU

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 708177
Previous
GEOwidget GmbH
Registered
12/8/2009
Industry
Computing infrastructure, data processing, hosting and related activities n.e.c.Other information service activitiesComputer facilities management activities
Purpose
Die Entwicklung, der Betrieb (Hosting) und der Vertrieb von internetbasierten Applikationen.

History

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Management

NameRole
Daniel Jagszent
since 3/24/2014
Managing Director
Matthias Wulkow
since 12/8/2009
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Matthias Wulkow
76133 Karlsruhe
€12,500
50.00%
Daniel Jagszent
76137 Karlsruhe
€12,500
50.00%

Financial Report

SaaS Web Internet Solutions GmbH

(vormals: GEOwidget GmbH)

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.642,00 10.068,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.000,00 9.400,00
II. Sachanlagen 1.642,00 668,00
B. Umlaufvermögen 23.156,41 20.807,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.562,28 20.806,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.594,13 0,31
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.916,69 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.715,10 30.875,18

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 544,54
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 24.455,46 3.640,25
III. Jahresfehlbetrag 7.461,23 20.815,21
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.916,69 0,00
B. Rückstellungen 1.550,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 37.165,10 30.330,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.715,10 30.875,18

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden

Vorräte

Es sind keine Vorräte vorhanden

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines
Zugehörigkeit eines Vermögensgegenstandes oder einer Schuld zu mehreren Posten

Es liegen keine Sachverhalte vor, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet wurden.

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

Es wurden keine Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Posten in Bilanz und GuV, mit dem Vorjahr nicht vergleichbar

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Aktivposten
Forderungen mit einer Restlaufzeit vom mehr als einem Jahr

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00.

Angabe der Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten::

Sachverhalte Betrag (EUR)
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Über diese Beträge wird in Folgenden berichtet.

Nicht gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Dies bedeutet jedoch nicht notwendig, dass auch Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Eine Prüfung dahingehend kann nur im Rahmen einer gesonderten Überschuldungsprüfung erfolgen, für die andere Bewertungsgrundsätze als für die Handelsbilanz gelten. Auf Vorschriften der §§ 64, 71, 84 GmbHG und §§ 283ff StGB wurde die Geschäftsleitung hingewiesen.

Zur Vermeidung der Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung wurde ein Rangrücktritt der Gesellschafter ausgesprochen.

Verbindlichkeiten
Angabe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten::

Sachverhalte Betrag (EUR)
Verbindlichkeiten 18.381,13
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 36.415,10.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr fünf Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, durch Pfandrechte o.ä. gesichert

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betragen EUR 0,00.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angabe der Unternehmen, an denen das Unternehmen mit mindestens 20% / 5% beteiligt ist

Das Unternehmen ist an keinem Unternehmen mit mindestens 20% beteiligt.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wulkow Matthias Geschäftsführer Einzelvertretung
Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder

Es bestanden keine Forderungen aus Vorschüssen und Krediten am Bilanzstichtag gegenüber Organmitgliedern.

Es wurden keine Haftungsverhältnisse zu Gunsten einzelner Organmitglieder eingegangen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Karlsruhe, 21.03.2013

Matthias Wulkow

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.3.2013.

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