Master Data

Registry
Register court Wuppertal HRB 21297
Registered
8/11/2008
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareRetail sale of computers, peripheral units and softwareAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Der Verkauf, Handel und Installation von Software und Hardware für Internet und Netzwerke, von Daten und Verarbeitungsgeräten und Computern, von Geräten zur Übertragung, Aufzeichnung, Wiedergabe von Daten sowie Bild und Ton sowie die Beteiligung an Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
First Browse AGCHE
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
First Browse AG
Switzerland
€200,000
100.00%

Financial Report

megasoft GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Anlagevermögen

2.508.470,36

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

90.398,90

II. Sachanlagen

13.987,08

III. Finanzanlagen

2.404.084,38

B. Umlaufvermögen

3.379.153,56

I. Vorräte

24.224,68

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.433.567,23

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

-78.638,35

C. Rechnungsabgrenzungsposten

62.078,32

Summe Aktiva

5.949.702,24

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

768.775,13

I. Gezeichnetes Kapital

200.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

196.225,52

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

372.549,61

B. Rückstellungen

365.602,67

C. Verbindlichkeiten

4.815.324,44

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

5.949.702,24

ANHANG

megasoft GmbH
Weyerstr. 41
42657 Solingen

1.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Der Jahresabschluss der megasoft GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2013 bis 30. Juni 2014 wurde nach den Vorschriften des HGB und der relevanten Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf
Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 Abs. 1 und 2 HGB, die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 1 und 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, werden diese im Anhang dargestellt.

2.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Maßgebend für die Erstellung dieses Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben, sofern diese der Abnutzung unterliegen.

Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten bzw. zu den Herstellungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben, sofern es abnutzbar ist.

Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen reduziert. Sämtliche Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Anschaffungswert bis 150 EUR werden im Jahr des Zugangs sofort voll abgeschrieben.

Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Die Vereinfachungsregel gemäß Abschnitt 44 (2) EStR wird bei den beweglichen Vermögensgegenständen angewendet.

Vermögensgegenstände bei den Vorräten wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu einem entsprechend niedrigeren Marktpreis bewertet. Die gesetzlich zulässigen Bewertungsvereinfachungsverfahren wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips ausgenutzt.

Die Aktivierung der Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten nach der FIFO- Methode (first-in, first-out) bzw. zu den niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag.

Vorratsgegenstände, die überdurchschnittlich lange im Lager waren oder nicht mehr entsprechend in der Produktion verwendet werden können, wurden abgewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die Bewertung von Forderungen an Kunden in fremder Währung erfolgte zum Geldkurs unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Briefkurs angesetzt unter Beachtung des Höchstwertprinzips.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.
Erläuterung zur Bilanz

Anlagevermögen
Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Forderungen
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grund­sätzlich zu Nominal­wer­ten angesetzt. Forderungen mit Restlaufzeiten über einem Jahr bestehen nicht

Flüssige Mittel
Der Ansatz des Kassen- und Bankbestandes erfolgt zum Nennwert.

Rückstellungen
Bei der Bilanzerstellung sind die Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt. Unter den sonstigen Rückstellungen werden hauptsächlich Rückstellungen für Jahresabschlusskosten und Personalkosten ausgewiesen.

2013/2014
Restlaufzeit bis 1 Jahr

1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Commerzbank AG

2.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

4.635.104,80 EUR

3.

Sonstige Verbindlichkeiten

180.219,64 EUR

4.815.324,44 EUR

Verbindlichkeiten
erbindlichkeiten sind mit den höheren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag:
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nicht belastet.

Beschäftigte Mitarbeiter
Im Wirtschaftsjahr wurden durchschnittlich 5 Mitarbeiter (kaufmännische Angestellte) beschäftigt.

Sonstige Angaben
Geschäftsführer war Herr Arne Brucker. Auf Angaben der Bezüge der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs.4 HGB verzichtet.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Mietvertrag Räume Weyerstr. 41 Laufzeit bis 30.06.2018.(48 Monate)
Miete: EUR 1.650,00 EUR 79.200,00

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

3.

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde bislang nicht festgestellt

 

Solingen, den 14. Juli 2017

gez. Arne Brucker

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