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| Name | Ownership |
|---|---|
Tinfoil B.V. | 87.50% |
GB Immobilien G.m.b.H. AG | 12.50% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
GUSTAV Management GmbHDüsseldorfKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Konzernbilanz zum 31.12.2015AKTIVA
Konzerngewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2015
Anhang1. Allgemeine AngabenNach den Vorschriften des § 290 HGB sind wir zur Erstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes nicht verpflichtet. Der Konzernabschluss und Konzernlagebericht wurde freiwillig erstellt. In den Konzernabschluss sind neben der GUSTAV Management GmbH als Konzern-Obergesellschaft alle Gesellschaften einbezogen, bei denen uns die Mehrheit der Stimmrechte direkt oder indirekt zusteht. Der Konsolidierungskreis ergibt sich im Einzelnen aus einer Beteiligungsliste in diesem Anhang. Stichtag für die Aufstellung dieses Konzernabschlusses ist der 31. Dezember 2015. Bei der Konsolidierung von Tochterunternehmen im Konzernabschluss wird der Buchwert von Anteilen an Tochterunternehmen mit dem anteiligen Eigenkapital des jeweiligen Tochterunternehmens verrechnet. Nicht dem Mutterunternehmen zuzurechnende Anteile am Eigenkapital von Tochterunternehmen werden im Eigenkapital als nicht beherrschende Anteile ausgewiesen. Konzerninterne Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die aus dem konzerninternen Finanz und Leistungsverkehr stammenden Aufwendungen, Erträge und Zwischenergebnisse werden im Rahmen der Schulden-, Erfolgs- und Zwischenergebniskonsolidierung eliminiert. Die konsolidierten Tochterunternehmen stellen ihren Jahresabschluss grundsätzlich zum Stichtag 31. Dezember 2015 auf. Die Einbeziehung von zwei Tochterunternehmen in den Konzernabschluss erfolgt mit abweichendem Abschlussstichtag. Da der Abschlussstichtag der Tochterunternehmen um mehr als drei Monate vom Konzernabschlussstichtag abweicht wurde jeweils ein Zwischenabschluss aufgestellt und in den Konzernabschluss einbezogen. Die Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2015 und 2014 ist in Folge des unterjährigen Verkaufs zweier Einkaufszentren im Jahr 2014 nur eingeschränkt möglich. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung erfolgt entsprechend den handelsrechtlichen Bestimmungen und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wird zu Konzern-Anschaffungskosten bewertet. Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Konzern-Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Sofern dauernde Wertminderungen vorliegen, erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Soweit erkennbare Einzelrisiken bestehen, werden diese durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen werden in vollem Umfang in den Rückstellungen berücksichtigt. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Ausgaben und Einnahmen - soweit sie Aufwendungen bzw. Erträge für künftige Perioden betreffen werden als Rechnungsabgrenzungsposten aktivisch bzw. passivisch abgegrenzt. 3. Gliederung des JahresabschlussIn der Position "Umsatzerlöse" werden lediglich die Nettomieten ausgewiesen. Die von den Mietern gezahlten Nebenkostenvorauszahlungen (TEUR 5.287; Vorjahr TEUR 5.309) werden in der Gewinn-und Verlustrechnung mit den Bewirtschaftungskosten inkl. Grundsteuer des Objektes unter Berücksichtigung der Umlegbarkeit (TEUR 4.770; Vorjahr TEUR 4.998) saldiert. Der entstehende Saldo stellt eine Verbindlichkeit (Vorjahr: Verbindlichkeit) gegenüber den Mietern dar. 4. Erläuterungen zur Bilanza) Anlagevermögen Entwicklung des Konzernanlagevermögens in der Zeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2015
b) Umlaufvermögen Von den sonstige Vermögensgegenstände hat ein Betrag von T€ 465 (Vorjahr: T€ 373) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. c) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 670). d) Verbindlichkeiten
In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 432) enthalten. Ferner enthält diese Position zum 31.12.2015 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 427 (Vorjahr: TEUR 806). 5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Aperiodische Erträge/Aufwendungen In den "Sonstigen betrieblichen Erträgen" sind aperiodische Erträge in Höhe von TEUR 136 (Vorjahr: TEUR 49) enthalten. In den "Sonstigen betrieblichen Aufwendungen" sind aperiodische Aufwendungen in Höhe von TEUR 1.582 (Vorjahr: TEUR 1.008) enthalten. b) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Steueraufwand betrifft in vollem Umfang das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 6. Ergänzende Angabena) Genussscheine Der Konzern hat Genussscheine über EUR 27.369.250,00 ausgegeben. Es handelt sich um Fremdkapital. Die Genussscheine werden mit einem Mindestbetrag verzinst. Sie nahmen bis einschließlich 2007 auch an Verlusten teil. Die aufgelaufenen Verlustanteile betragen insgesamt EUR 8.006.127,04. Sie wurden von dem Nominalbetrag der Genussscheinverbindlichkeiten abgesetzt. b) Gesamthaft Es bestehen keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB. c) Finanzielle Verpflichtungen Miet-, Wartungs- und Leasingverträge Die Angaben beziehen sich als Summe aller Leistungsverpflichtungen (ohne Abzinsung) auf die vertragliche Gesamtlaufzeit:
d) Organe Geschäftsführer: GUSTAV Management GmbH, Düsseldorf, vertreten durch ihre Geschäftsführer,
e) Abschlussprüferhonorar Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2015 berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüferleistungen TEUR 30. f) Liste der in den Konzernabschluss zum 31.12.2015 einbezogenen Unternehmen
g) Derivate/Finanzinstrumente Die derivaten Finanzinstrumente dienen ausschließlich der Absicherung von Zinsrisiken. Der Sicherungszeitraum beträgt 3 Jahre. Der Marktwert des derivaten Finanzinstrument per 31.12.2015 beträgt € 7.147,26. Dieser wird auf Basis abgezinster, zukünftig erwarteter Zahlungsströme ermittelt. Dabei werden die für die Restlaufzeit der Finanzinstrumente geltenden Marktzinssätze verwendet.
Düsseldorf, 28. November 2016 GUSTAV Management GmbH Mark Siezen Konzernkapitalflussrechnung
Der Finanzmittelfonds besteht ausschließlich aus den liquiden Mitteln, andere kurzfristig veräußerbare Positionen bestehen nicht. Die Veränderung des Finanzmittelfonds wird separat nach den Teilbereichen laufende Geschäftstätigkeit, Investitions- und Finanzierungstätigkeit erläutert. Die Veränderungen im Bereich der laufenden Geschäftstätigkeit werden indirekt ermittelt. Konzerneigenkapitalspiegel zum 31.12.2015
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis 31.12.2015A Grundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand des Konzerns war bzw. ist das Betreiben von Einkaufszentren/Geschäftshäusern. Im Berichtzeitraum wurden folgende Einkaufszentren/Geschäftshäuser betrieben:
Das nach Verkauf der beiden Einkaufszentren verbliebene Rhein-Ruhr-Zentrum befindet sich im Eigentum eines Konzernunternehmens. Das Center verfügt per 31.12.2015 über ca. 75.000 qm Einzelhandelsfläche (mit den Flächen der beiden anderen Realeigentümer Karstadt und C&A sind es im Standortverbund ca. 105.000 qm) und ca. 3.815 Stellplätzen (mit den Stellplätzen von Karstadt und C&A sind es am Standort ca. 4.675 Stellplätze). Für das Management, den Betrieb und die Verwaltung des Einkaufszentrums werden überwiegend Dienstleistungen und Personalgestellung eines nicht zum Konzern gehörenden Unternehmens in Anspruch genommen. Den größeren Teil der Umsatzerlöse erzielt der Konzern mit der Vermietung von Einzelhandelsflächen. Insofern ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in diesem Marktsegment von Bedeutung. B Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklung Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2015 um 1,7 % (Quelle: Statistisches Bundesamt) gewachsen. Dabei profitierte die deutsche Wirtschaft insbesondere von einer starken Binnennachfrage. So waren die privaten Konsumausgaben preisbereinigt um 1,9%, die Konsumausgaben des Staates sogar um 2,8% höher als im Vorjahr. Angeheizt wurde die Konsumlaune der Bundesbürger durch eine ganze Reihe positiver Effekte. Dazu gehörten die gute Arbeitsmarktlage ebenso wie die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns, die gesunkenen Kraftstoffpreise und geringe Anreize zum Sparen. Auf dem Arbeitsmarkt hat sich die positive Lage auch in 2015 fortgesetzt. Im Jahresdurchschnitt 2015 waren nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland rund 43,4 Mio. Personen erwerbstätig. Das waren 329.000 Personen (+ 0,8%) mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Arbeitslosen lag im Dezember bei 2,68 Mio., was einer Quote von 6,1 % (Quelle: Statistisches Bundesamt) entsprach. Die Verbraucherpreise haben sich auch in 2015 mit + 0,3% nur sehr moderat erhöht, nachdem die Inflationsrate in 2014 noch + 0,9% betragen hatte. Wir rechnen mit einer ähnlich guten Entwicklung für das Jahr 2016. Die Bundesregierung geht für das kommende Jahr von einem Wachstum der deutschen Wirtschaft von rund 1,8°% aus. Basierend auf vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erzielte der deutsche Einzelhandel im Jahre 2015 real zwischen 2,8 % und 3,1 % und nominal ebenfalls zwischen 2,8 % und 3,1 % mehr Umsatz als 2014. Der Handelsverband Deutschland geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung aufgrund der anhaltend guten Rahmenbedingungen auch in 2016 fortsetzen wird. 2. Geschäftsverlauf Trotz der im Einzugsgebiet vorherrschenden Wettbewerbssituation hat sich der Umsatz der Einzelhandelsmieter im RRZ im Vergleich zum Vorjahr mit + 0,7% positiv entwickelt. Die Leerstandsquote im gepachteten RRZ lag im Jahr 2015 im Durchschnitt bei etwa 6,6 %, wobei sich diese Leerstandsquote bei Nichtberücksichtigung der Diskothekenfläche auf ca. 3 % reduzieren und damit leicht unter dem langjährigen Durchschnittswert liegen würde. Im Geschäftsjahr 2015 sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um T€ 10.485 auf T€ 16.841, was auf die Verkäufe der KÖ-Galerie und des Schwanenmarkt Krefeld im Juli 2014 zurückzuführen ist. Insgesamt betrachtet kann die Geschäftsentwicklung in 2015 als befriedigend bezeichnet werden. Der Jahresfehlbetrag lag in 2015 mit T€ 3.158 unter dem des Vorjahres (T€ 5.668) und trifft die prognostizierten Erwartungen. 3. Lage 3a. Vermögenslage Das seitens des Konzerns gehaltene Anlagevermögen beträgt zum Stichtag 78,9 % der Gesamtbilanzsumme. Es wird handelsrechtlich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 49,9 Mio. € (Vorjahr: 46,7 Mio. €) ausgewiesen. Ausreichende stille Reserven zur Beseitigung des negativen Eigenkapitals besitzt die Gesellschaft nicht. Somit ist eine bilanzielle Überschuldung gegeben. Allerdings errechnet sich unter Berücksichtigung der subordinierten Bankdarlehen, Genussrechtsverbindlichkeiten sowie sonstiger Darlehen in insolvenzrechtlicher Hinsicht ein positives Vermögen, so dass keine Überschuldung vorliegt. 3b. Finanzlage Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit betrug in 2015 innerhalb des Konzerns T€ 2.033. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich in 2015 auf T€ 145. Aus der Finanzierungstätigkeit resultierte ein Mittelabfluss von T€ 880. Die liquiden Mittel stiegen damit in 2015 von T€ 6.652 auf T€ 7.660. 3c. Ertragslage Der Jahresfehlbetrag des Konzerns hat sich gegenüber dem Jahr 2014 um ca. T€ 2.510 auf T€ 3.158 vermindert. Was ist Wesentlichen auf deutlich geringere Zinsen und ähnliche Aufwendungen zurückzuführen ist. Das EBITDA beträgt im Jahr 2015 T€ 11.673 nach T€ 25.290 im Vorjahr. C NachtragsberichtGeschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung wurden nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht getätigt. D Prognose-, Chancen- und Risikobericht1. Prognosebericht Die Bundesregierung geht für das kommende Jahr von einem Wachstum der deutschen Wirtschaft von rund 1,8 % aus. Der Handelsverband Deutschland prognostiziert in 2016 einen Umsatzzuwachs um die 2 % für Deutschland. Preisbereinigt würde dies zu einer leichten Steigerung von 1,5 % entsprechen. Wir gehen davon aus, dass durch die Fortsetzung der eingeleiteten Qualifizierung der Mieter- und Angebotsstruktur des im Konzern verbliebenen Rhein-Ruhr-Zentrums sich dieses weiter stabil entwickeln wird. Wir erwarten vor diesem Hintergrund für das neue Geschäftsjahr eine Abnahme der Zahlungsverzüge und Forderungsausfälle zumal nur noch das Rhein-Ruhr Zentrum als einziges Objekt im Konzern verblieben ist. Zur Minimierung von Mietausfallrisiken ist es ein Risikomanagementziel, neue Mietverträge mit Mietern mit guter bzw. sehr guter Bonität abzuschließen. Insgesamt betrachtet kann aber unsere heutige Mieterstruktur schon hinsichtlich ihrer Bonität als gut bezeichnet werden. Hinsichtlich der Kostenstruktur wird für das Geschäftsjahr 2016 mit etwa gleichbleibenden Aufwendungen gerechnet. Wir rechnen insgesamt für das Geschäftsjahr 2016 mit einem deutlichen Jahresfehlbetrag, welcher auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2015 liegen wird. 2. Risikobericht Die Eigenkapitalstruktur des Konzerns ist negativ. Der Konzern verfügt allerdings über ausreichend Liquidität. Deshalb sehen wir in der Eigenkapitalstruktur kein konkretes finanzielles Risiko. Das im Jahr 2014 aufgenommene Darlehen für das RRZ sieht eine Laufzeit von 5 Jahren vor. Zur Absicherung gegen Zinsänderungsrisiken wurde ein Zinssicherungsgeschäft abgeschlossen. Mietänderungsrisiken sind nur in eingeschränktem Umfang gegeben. Zur Minimierung von Mietausfallrisiken ist es ein Risikomanagementziel, neue Mietverträge mit Mietern mit guter bzw. sehr guter Bonität abzuschließen. 3. Chancenbericht Das Rhein-Ruhr-Zentrum (RRZ) soll langfristig gehalten werden, um durch ein Fortschreiten der Nachvermietung und mit dem Abbau der Leerstandsquote ebenfalls eine positive Entwicklung zu erreichen. Im RRZ laufen in den nächsten Jahren einige Mietverträge aus. Aufgrund des nach wie vor bestehenden Interesses der Händlerschaft am RRZ besteht damit die Chance, zeitgemäße und attraktive Einzelhandelskonzepte am Standort anzusiedeln. Dadurch wird die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Centers stabil bleiben.
Düsseldorf, den 28. November 2016 GUSTAV Management GmbH Mark Siezen Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende verkürzte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt. Gegenüber dem festgestellten Jahresabschluss wurden die Aufstellungserleichterungen nur für die Offenlegung sowie Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den von der GUSTAV Management GmbH, Düsseldorf, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Konzernbilanz, Konzerngewinn- und -verlustrechnung, Konzernanhang, Konzernkapitalflussrechnung sowie Konzerneigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Duisburg, 29. November 2016 MOORE
STEPHENS RHEIN-EMSCHER GMBH
ppa. Dipl.-Volksw. Katharina Berger, Wirtschaftsprüferin Dipl.-Kfm. Hubert H Storms, Wirtschaftsprüfer |
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