SYSTEM-DATA AktiengesellschaftLiquidated
Master Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Angelika, geb. Szillat Schmidt since 6/25/2008 | Procura |
Kurt-Bernd Prof. Dr. Otte since 3/9/2005 | Board Member |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
SYSTEM-DATA AGNeuruppinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAKTIVA
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1.1 Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 HGB in EURO aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht der Kontenform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn und Verlustrechnung ist in Staffelform nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden teilweise die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. 1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. AKTIVA Anlagevermögen Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, angesetzt. Umlaufvermögen Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie des Bank- und Kassenbestandes erfolgte zum Nennwert. PASSIVA Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellung für den Rückbau des Gebäudes in Oranienburg wurde in 2006 in Ansehung aktueller Angebote mit T€ 10,0 angesetzt; dieser Wert ist unverändert fortgeführt worden. Verbindlichkeiten Die Passivierung erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag. 2. Spezielle Ausführungen 2.1 Ausführungen zur Bilanz AKTIVA Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde ebenfalls zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die zu Grunde gelegten Nutzungsdauern orientierten sich an den amtlichen Abschreibungstabellen. Im Hinblick auf eine vorgesehene Nutzungsänderung sind Umbaumaßnahmen bei dem Bürogebäude in Oranienburg erforderlich gewesen, die im Berichtsjahr abgeschlossen wurden. Der Zugang wird unter Einbeziehung des Restbuchwertes auf die Restnutzungsdauer des Wirschaftsgutes verteilt. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von unter € 150 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben (in 2008: T€ 3,5), solche mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 in einen über fünf Jahre aufzulösenden Sammelposten eingestellt (Auflösungsbetrag in 2008: T€ 0,5). In 2008 sind Vermögenswerte im Werte von T€ 0,1 für T€ 0,3 veräußert worden. Umlaufvermögen Vorräte Der Ausweis betrifft sog. Skill Cards, das sind von der Gesellschaft später geltend machbare Gutscheine für ECDL - Prüfung von Teilnehmern an Computer - Lehrgängen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Von der Bildung einer Pauschalwertberichtigung wurde abgesehen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden T€ 0,4 wegen Uneinbringlichkeit und Rechnungsberichtigungen abgeschrieben. Bei einem in früheren Jahren ausgesprochenen bedingten Forderungsverzicht ist die am Ergebnis des Schuldners orientierte Bedingung eingetreten; bei der Gesellschaft ist deswegen ein Ertrag von T€ 115,0 eingetreten. Die Restlaufzeit sämtlicher Forderungen und sonstiger Vermögensgegenstände beträgt weniger als ein Jahr. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Der Ansatz von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nominalwert. Rechnungsabgrenzungsposten Unter diesem Posten wurden transitorische Abgrenzungen (T€ 14,9) ausgewiesen. PASSIVA Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Als gezeichnetes Kapital ist das Grundkapital in Höhe des Nennbetrages ausgewiesen. Laut Satzung wurde dabei das Grundkapital auf T€ 256,0 festgesetzt. Das Grundkapital ist in 5.120 vinkulierte Namensaktien zum Nennbetrag von je € 50,00 eingeteilt. Es setzt sich zusammen aus 2.812 Stammaktien und 2.308 Vorzugsaktien ohne Stimmrecht. Rücklagen Die in früheren Jahren dotierten gesetzlichen Rücklagen weisen T€ 14,8 aus. Bilanzergebnis Der Bilanzverlust des Geschäftsjahres von T€ 105,5 ergibt sich aus dem Verlustvortrag von T€ 430,6 sowie dem Jahresüberschuss 2008 von T€ 325,1. Damit liegt zum Bilanzstichtag kein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag mehr vor. Rückstellungen Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen setzten sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von T€ 292,7. Bezüglich der Fristigkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel verwiesen. 2.2 Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 276 HGB wurden dabei nicht in Anspruch genommen. Die periodenfremden Aufwendungen (T€ 5,5) und Erträge (T€ 4,7) als Teil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen bzw. sonstigen Erträge umfassen insbesondere Ergebniskorrekturen für frühere Jahre sowie Betriebskostennachzahlungen bzw. -erstattungen. 2.3 Ausführungen zum Jahresergebnis Die Behandlung des Bilanzverlustes wird der Hauptversammlung zur Entscheidung aufgegeben. 2.4 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht bilanzierte Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung: Mietverträge (bis Laufzeitende) T€ 171,5 3. Sonstige Ausführungen Angaben zu Organen der Gesellschaft Vorstand Prof. Dr. Kurt-Bernd Otte, Teltow Aufsichtsrat Prof. Dr. Detlev Geiss, Groß - Twülpstedt, Vorsitzender Dr. Hans-Dieter Feuerlein, Neuss, stellv. Vorsitzender Rolf-Dietrich Berndt, Neubrandenburg
Neuruppin, im März 2009 SYSTEM - DATA AG, Neuruppin Prof. Dr. Kurt-Bernd Otte, Vorstand |
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