Formlight GmbH
Speckgraben 1, 34414 Warburg, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Heinz Ulrich Benkel since 7/30/2020 | Managing Director |
Burkhard Sturm since 2/4/2013 | Procura |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Verwaltungsgesellschaft Striewski KG | 100.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership structure and capital distribution
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Formlight GmbHWarburgJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 20231. Grundlagen der Gesellschaft Mit Gesellschaftsvertrag vom 14. Dezember 2012 wurde die Formlight GmbH (Formlight) mit Sitz in Warburg gegründet. Die Eintragung im Handelsregister ist am 28.1.2013 erfolgt. Die Formlight GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr umfasst die Zeit vom 1. August eines Jahres bis zum 31. Juli des Folgejahres. Das vom Kalenderjahr abweichende Geschäftsjahr entspricht der Saison der Hersteller in der Caravaning-Branche. Formlight ist Teil der Hobby-Gruppe, zu der renommierte Unternehmen wie die Hobby-Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH (Hobby) und die Fendt-Caravan GmbH (Fendt) gehören. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Produktion von ummantelten Profilen und Möbelteilen in Leichtbauweise. Der Fokus liegt dabei auf der Fertigung von Teilen für den Innenausbau von Wohnwagen und Reisemobilen, für die wir wesentliche Komponenten herstellen. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Heinz Ulrich Benkel. 1.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gemäß dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) expandierte die Weltwirtschaft im bisherigen Verlauf des Jahres 2023 in sehr moderatem Tempo, die für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften angesichts der massiv gestrafften Geldpolitik vielfach befürchtete Rezession blieb aber aus. Insbesondere in den Vereinigten Staaten zeigt sich die Konjunktur überraschend robust. Hingegen blieb die wirtschaftliche Dynamik in China zuletzt hinter den Erwartungen zurück; sie dürfte auch im Prognosezeitraum angesichts struktureller Probleme verhalten bleiben. Insgesamt rechnet das IfW für 2023 mit einem Anstieg der Weltproduktion - gemessen auf Basis von Kaufkraftparitäten - um 3,0 Prozent, im kommenden Jahr dürfte der Zuwachs laut IfW mit 2,8 Prozent noch etwas niedriger ausfallen. Die Arbeitslosigkeit in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nimmt in der nächsten Zeit zwar leicht zu, bleibt aber auf historisch niedrigem Niveau. Die Inflation ist zuletzt vor allem dank der wieder niedrigeren Rohstoffpreise deutlich gesunken, der zugrundeliegende Preisauftrieb blieb zumeist noch hoch. Eine Entspannung dürfte in den kommenden Monaten aber auch hier zunehmend erkennbar werden. Gleichwohl werden die Inflationsraten voraussichtlich erst im Jahr 2025 wieder nachhaltig in die Nähe der Zielmarken gesunken sein. Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich laut IfW eingetrübt. Obwohl temporäre Belastungsfaktoren wie der hohe Krankenstand und die Lieferengpässe nachgelassen haben, ist das Bruttoinlandsprodukt noch nicht wieder auf einen Expansionskurs eingeschwenkt. Unternehmensbefragungen sprechen dafür, dass die wirtschaftliche Dynamik auch in der zweiten Jahreshälfte 2023 schwach bleiben wird. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr 2023 um 0,5 Prozent sinken (Sommerprognose IfW: -0,3 Prozent). Im Jahr 2024 wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich wieder anziehen. Die kräftigen Reallohnzuwächse werden die Aktivität in den konsumnahen Branchen anregen. Angesichts der hohen Auftragsbestände wird auch die Industrie ihre Produktion wieder etwas hochfahren können, auch wenn von weltwirtschaftlicher Seite vorerst keine größeren Impulse zu erwarten sind. Die derzeitige wirtschaftliche Schwächephase wird am Arbeitsmarkt nur wenig Spuren hinterlassen, da der Fachkräftemangel weiterhin groß ist. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Erwerbstätigkeit in den kommenden beiden Jahren wohl nicht mehr steigen. (Quelle: Konjunkturberichte IfW Welt und Deutschland Herbst 2023 www.ifw-kiel.de) 1.2. Branchensituation Laut einer Statistik der European Caravan Federation (ECF) sank die Zahl der Neuzulassungen von Wohnwagen und Reisemobilen in Europa in 2022 gegenüber dem Vorjahr um 10,1% bzw. 18,7%. Dies entspricht einem Rückgang von 7.933 Wohnwagen und von 33.942 Reisemobilen. Auch der deutsche Markt für Freizeitfahrzeuge entwickelte sich in 2022 gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Die Neuzulassungen von Caravans verminderten sich allerdings nur moderat um -1,0% auf 24.478 Einheiten (Vorjahr 24.718 Einheiten), während der deutsche Reisemobilmarkt einen deutlichen Rückgang um 18,3% auf 66.507 Einheiten (Vorjahr 81.420 Einheiten) aufwies. 1.3. Geschäftsentwicklung Im Geschäftsjahr 2022/23 konnte bei einer nachfragebedingt um 9,5% gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Betriebsleistung von 16.925 T€ ein Jahresüberschuss von 964 T€ erzielt werden (Vorjahr 249 T€). 2. Ertragslage
Bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren sind die Betriebsleistung und das Jahresergebnis (Jahresüberschuss). Die Betriebsleistung umfasst die Umsatzerlöse, die Bestandsveränderung sowie ordentliche betriebliche Erträge. Die ordentlichen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen den Posten sonstige betriebliche Erträge ohne als Sondereinflüsse erfasste Erträge aus der Auflösung der Rückstellungen. Bei einer Betriebsleistung von 16,9 Mio. € (Vorjahr 15,5 Mio. €) ist die sich wieder normalisierende Materialaufwandsquote ohne Leiharbeitnehmer im Geschäftsjahr mit 31 % (Vorjahr 37 %), die wirtschaftliche Personalaufwandsquote inkl. Leiharbeitnehmern mit 41 % (Vorjahr 41 %) und die übrigen Betriebsaufwendungen mit 19 % (Vorjahr 19 %) zu berücksichtigen. Dementsprechend wurde ein Betriebsergebnis von 1.498 T€ (= 9 % der Betriebsleistung) erzielt. Nach Finanzergebnis, Sondereinflüssen und ergebnisabhängigen Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss von 964 T€. Sowohl die Umsätze als auch das Jahresergebnis haben sich wie im Vorjahreslagebericht prognostiziert erhöht. Der Anstieg der Umsätze und des Jahresergebnisses stellten sich positiver weise aufgrund der Normalisierung der Materialaufwandsquote deutlich höher als erwartet dar. 3. Vermögenslage
Die Bilanzsumme der Formlight beträgt zum 31.7.2023 rd. 12 Mio. € (Vorjahr rd. 11 Mio. €). Auf der Aktivseite dominiert das Anlagevermögen. Die kurzfristigen Vermögenswerte beinhalten im Wesentlichen auf Vorrat gefertigte unfertige und fertige Erzeugnisse, die für Modelle der neuen Saison bei Hobby und Fendt benötigt werden. Auf der Passivseite ist der Anstieg des Eigenkapitals in Höhe des Jahresüberschusses hervorzuheben. Der Rückgang der mittel-/langfristigen Fremdmittel resultiert aus der planmäßigen und außerplanmäßigen Rückführung einer Darlehensverbindlichkeit. 4. Finanzlage Die Formlight GmbH finanzierte sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen aus dem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Die liquiden Mittel machen zum Bilanzstichtag mit 1.793 T€ rund 21 % der Bilanzsumme aus. 5. Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten Finanzielle Risiken Die Formlight GmbH ist im Rahmen ihrer gewöhnlichen Geschäftstätigkeit grundsätzlich Zins-, Währungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken ausgesetzt, die einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Zinsrisiko Aufgrund des niedrigen "externen" Finanzierungsvolumens (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten ohne Darlehen innerhalb der Hobby Gruppe) ist die Abhängigkeit von der allgemeinen Zinsentwicklung zurzeit relativ gering. Währungsrisiko Die Formlight vertreibt ihre Produkte ausschließlich an inländische Kunden und die Beschaffung konzentriert sich überwiegend auf inländische Lieferanten bzw. auf Lieferanten innerhalb des Euro-Raums. Dementsprechend bestehen keine wesentlichen Währungsrisiken bei der Gesellschaft. Ausfallrisiko Ein Risiko besteht in der Zulieferindustrie. Grundsätzlich besteht die Gefahr, dass einzelne Lieferanten und somit Materiallieferungen ausfallen können. Entsprechend erfolgt eine fortlaufende Beobachtung der Zulieferbranche. Das Risiko des Ausfalls von Kundenforderungen ist gering, da überwiegend Umsätze innerhalb der Hobby-Gruppe getätigt werden. Liquiditätsrisiko Aufgrund des ausreichenden Bestands an liquiden Mitteln sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 6. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Voraussichtliche gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel prognostiziert, dass die Expansion in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften zunächst gedämpft bleibt. Bremsend wirken vor allem die verschlechterten monetären Rahmenbedingungen. Im Wohnungsbau sind die Auswirkungen der höheren Zinsen bereits seit einiger Zeit spürbar, besonders stark in den Vereinigten Staaten, aber auch in einigen europäischen Ländern, nicht zuletzt in Deutschland. Stabilisierend dürfte laut IfW der private Konsum wirken, der angesichts wieder zunehmender Realeinkommen und eines robusten Arbeitsmarktes wohl merklich zunehmen dürfte. Alles in allem dürfte der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften trotz des erheblichen geldpolitischen Gegenwinds mit 1,4 Prozent in diesem und im nächsten Jahr, sowie 1,6 Prozent im Jahr 2025 recht stetig, wenn auch in moderatem Tempo expandieren. Die Inflation auf der Verbraucherebene geht bei den getroffenen Annahmen des IfWs weiter zurück und liegt Ende 2025 voraussichtlich wieder in der Nähe des Ziels der Notenbanken von 2 Prozent. Bei alldem steigt die Arbeitslosigkeit zunächst wohl etwas an, dürfte sich aber gegen Ende des Prognosezeitraums wieder in Richtung der zuletzt verzeichneten zumeist sehr niedrigen Niveaus bewegen. (Quelle: Konjunkturbericht IfW Welt Herbst 2023 www.ifw-kiel.de) Branchensituation Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg sinkt die Stimmung in der Freizeitfahrzeugbranche nach dem Caravaning-Branchen-Barometer (Cramer & Müller Unternehmensberatung GmbH & Co. KG) aus Juni 2023 wieder auf einen Wert von 48 und liegt damit unterhalb der 50-Punkte-Marke, die als Grenze zwischen pessimistischer und optimistischer Stimmungslage gesehen wird. Nahezu parallel verläuft die Kurve der gesamtwirtschaftlichen Geschäftserwartungen in Deutschland, die durch den ifo-Index beschrieben wird. Dieser fällt um 2,7 Punkte gegenüber der März-Umfrage und liegt mit einem Wert von 46 Punkten unterhalb der Stimmungslage in der Caravaning-Branche. Die Händler müssen sich mit steigenden Zinsen, steigenden Vorratsbeständen und der aktuellen Kaufzurückhaltung im Zuge der hohen Inflationsraten (Kaufkraftverlust) auseinandersetzen. Mit entsprechend sinkender Kundenfrequenz und weniger Einsteigern in die Caravaning-Branche ist folglich zu rechnen. (Quelle: Das 63. CaraConsult Caravaning-Barometer www.caraconsult.de) Voraussichtliche Unternehmensentwicklung Für 2023/2024 erwarten wir aufgrund der abnehmenden Nachfrage seitens unserer Hauptabnehmer eine moderat sinkende Betriebsleistung und ein positives Jahresergebnis leicht unterhalb des Niveaus des abgelaufenen Geschäftsjahres 2022/2023. Die erwartete Geschäftsentwicklung wird jedoch maßgeblich von der weiteren Entwicklung der mit einer hohen Unsicherheit behafteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere der Stabilisierung der Zulieferketten abhängen. Wesentliche Chancen und Risiken Die Formlight GmbH ist als Zulieferer der wirtschaftlich erfolgreichen Hobby-Gruppe gut aufgestellt. Folgende wesentliche Chancen und Risikofelder bestehen: Wirtschaftliches Umfeld (Lieferketten und Rohstoffmärkte) Die Weltwirtschaft ist nach dem Coronatief und durch den Ukrainekrieg massiven branchenübergreifenden Problemen bei Lieferketten und Rohstoffverfügbarkeiten ausgesetzt. Auch die Freizeitfahrzeughersteller sind weiterhin stark von diesen Auswirkungen betroffen. Insbesondere kommt es in der Reisemobilproduktion zu verzögerten bzw. ausbleibenden Lieferungen seitens der Hersteller der Basischassis aus der Automobilindustrie. Darüber hinaus ist die Produktion der Freizeitfahrzeuge durch Lieferverzögerungen bei diversen Fahrzeugkomponenten beeinträchtigt. Der weltweite Anstieg der Nachfrage nach Rohstoffen hat weiterhin zu einem sehr deutlichen Anstieg der Rohstoffpreise geführt, der sich langsam wieder etwas abschwächt. Corona-Pandemie Die Corona-Pandemie hat im Zuge der gestiegenen Attraktivität der "autarken" Reiseform zu einer hohen Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen geführt. Auch für die abgelaufene Saison überstieg der Bestelleingang bei Hobby die Produktionskapazitäten, wobei noch Aufträge aus der Vorsaison abzuarbeiten waren. Es gibt aber deutliche Anzeichen, dass die aktuell hohen Inflationsraten und die schwindende Kaufkraft auch in der Freizeitfahrzeugbranche nach dem coronabedingten Nachfrageboom eine Dämpfung zur Folge haben, so dass die Produktionskapazitäten für die aktuelle Saison im Wohnwagenbereich des Hobby Konzerns marktgerecht angepasst worden sind. Fertigungstechnologie und -kapazitäten Der von der Formlight GmbH genutzte Maschinenpark weist teilweise eine relativ kurze verbleibende wirtschaftliche Nutzungsdauer auf. Dementsprechend besteht grundsätzlich das Risiko, dass aufgrund von ungeplanten Maschinenausfallzeiten Aufträge nicht termingerecht abgearbeitet werden können. Der Maschinenpark wird dementsprechend laufend sukzessive modernisiert, um mit neuen innovativen Fertigungstechnologien und Produkten den steigenden Kundenanforderungen Rechnung zu tragen und neue Kunden hinzuzugewinnen. Personal Die Formlight GmbH sieht sich wie weite Teile der Wirtschaft mit Problemen des demographischen Wandels sowie einem Fachkräftemangel konfrontiert. Aufgrund des positiven Firmenimages der Hobby-Gruppe sind wir zuversichtlich, zukünftig qualifizierte Mitarbeiter in ausreichendem Umfang gewinnen zu können. Eigenkapitalausstattung und Liquidität Die Formlight GmbH wurde seitens des Gesellschafters mit einem relativ hohen Eigenkapital von 500 T€ ausgestattet. Darüber hinaus wurde die Formlight GmbH im Zuge der Aufnahme der Geschäftstätigkeit und bei Investitionsvorhaben durch die Gewährung eines Gesellschafterdarlehens, das im Geschäftsjahr 2020/2021 an die Fendt GmbH abgetreten wurde, finanziell auf eine solide Basis gestellt. Wir gehen davon aus, dass sich die Gesellschaft in Zukunft überwiegend aus dem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit heraus finanzieren wird und die Darlehen zurückführen kann. 7. Nachtragsbericht Der bisherige Geschäftsverlauf im neuen Geschäftsjahr weist keine außerplanmäßigen Entwicklungen auf.
Warburg, 17. Oktober 2023 Heinz Ulrich Benkel, Geschäftsführer Bilanz für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023I. ALLGEMEINES Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Formlight GmbH mit Sitz in Warburg, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Paderborn unter der Nummer HRB 10932 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (1) Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Folgende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern kamen im Geschäftsjahr zur Anwendung:
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Nettowert von € 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. (2) Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten (gleitender Durchschnitt) bewertet worden. Soweit erforderlich, wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. (3) Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Soweit erforderlich, wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. (4) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt, soweit erkennbare Einzelrisiken nicht durch Wertberichtigungen zu berücksichtigen sind. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung gebildet. (5) Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennwert bilanziert worden. (6) Die Rückstellungen beinhalten sämtliche erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags werden Preis- und Kostensteigerungen soweit notwendig berücksichtigt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei der Bemessung der Garantieverpflichtungen wird zudem ein Preissteigerungstrend berücksichtigt. Die Rückstellung für Gewährleistung wird grundsätzlich pauschal mit einem Prozentsatz von 0,5% auf den gewährleistungsbehafteten Umsatz ermittelt und über 5 Jahre verteilt. (7) Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. II. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Bilanz (8) Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. (9) Vermerke zu den Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben € 845.915,77 (Vorjahr € 759.391,90) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und € 3.575.000,00 (Vorjahr € 3.925.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, wovon € 2.375.000,00 (Vorjahr € 2.925.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren haben. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in branchenüblichem Umfang Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. III. SONSTIGE ANGABEN a. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (10) Geschäftsführer (Organbezeichnung und zugleich ausgeübter Beruf) Herr Heinz Ulrich Benkel Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB. b. Mitarbeiterzahl (11) Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres 94 männliche (Vorjahr 96) und 36 weibliche (Vorjahr 33) Mitarbeiter (Angaben ohne Auszubildende, Geschäftsführer und Leiharbeitnehmer). c. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (12) Verpflichtungen aus Miet- und Wartungsverträgen für Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung betragen T€ 726. d. Ergebnisverwendungsvorschlag(13) Der ausgewiesene Jahresüberschuss soll zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Warburg, 17. Oktober 2023 Heinz Ulrich Benkel, Geschäftsführer Anlagenspiegel - Anlage zum Anhang - für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023
Bestätigungsvermerk der unabhängigen Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Lagebericht und der nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 der Formlight GmbH, Warburg, entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Formlight GmbH, Warburg PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Formlight GmbH, Warburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Formlight GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Juli 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kiel, 24. November 2023 BDO
AG
Golz, Wirtschaftsprüfer Heesch, Wirtschaftsprüfer Feaststellung und Ergebnisverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023Der Jahresabschluss wurde am 6. März 2024 festgestellt. Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Jahresüberschuss in Höhe von € 964.314,87 und den Gewinnvortrag in Höhe von € 5.311.221,42 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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