Master Data

Registry
Register court München HRB 92145
Registered
8/29/1990
Industry
Trade of steam, hot water and cooled airPlumbing, heat and air-conditioning installationEngineering activities for technical building equipment
Purpose
Planung und Ausführung von Arbeiten auf den Gebieten Heizung, Lüftung und Klima sowie Handel mit Gegenständen für Heizung, Lüftung und Klima.

History

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Management

NameRole
Ludwig Schaipp
since 10/29/2001
Managing Director

Financial Report

Ludwig Schaipp GmbH

Altomünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 502,04 502,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 501,53 501,53
B. Umlaufvermögen 209.165,70 202.945,16
I. Vorräte 250,00 250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.452,27 202.271,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.451,38 9.607,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.463,43 424,10
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 51.163,95 50.764,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 260.831,69 254.211,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage -76.328,79 -84.411,91
III. Jahresfehlbetrag 399,75 -8.083,12
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 51.163,95 50.764,20
B. Rückstellungen 236.915,43 230.000,43
C. Verbindlichkeiten 23.916,26 24.210,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.916,26 24.210,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 260.831,69 254.211,40

Anhang


A llgemeines Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150 werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen Euro 150 und Euro 1.000 wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt und im Rahmen einer Poolabschreibung abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Rückstellungen für Pensionen wurden bis zum 31. Dezember 2009 nach versicherungsmathematischen
Grundsätzen auf Basis des Teilwertverfahrens ermittelt.
Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden mit Anwendung des BilMoG die Pensionsverpflichtungen
nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis des
Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Verwendung der Richttafeln Heubeck 2005 G
Anlage II.3 Blatt 4 ermittelt.
Der aus der Neuregelung des § 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 HGB resultierende
Zuführungsbetrag zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 11.373  darf nach Art. 67
Abs. 1 EGHGB in Jahresraten bis zum 31. Dezember 2024 angesammelt werden. Dabei wurde
die Möglichkeit genutzt, die Zuführung sofort in vollem Umfang ergebniswirksam
vorzunehmen. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem
Posten "Außerordentliche Aufwendungen" angegeben (vgl. Artikel 67 Abs. 7 EGHGB).
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 
Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
Haftungsverhältnisse gem. § 151 HGB bestehen nicht.
Sonstige Pflichtangaben
Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:
Ludwig Schaipp
Altomünster, im April 2012

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.451,38 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 200,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.607,44 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2012 festgestellt.

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