Master Data

Registry
Register court Ansbach HRB 6501
Registered
7/22/1981
Industry
Logistics service activitiesAgents involved in the sale of furnitureWholesale of paint and varnish
Purpose
Durchführung von Fern- und Nahtransporten, Lagerei sowie alle mit der Ausübung des Speditionsgeschäfts im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Weiterer Gegenstand ist der Handel mit Kunstgewerbe-, Dekorations- und Floristikartikeln jeder Art, soweit hierfür keine besondere behördliche Genehmigung erforderlich ist.

History

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Management

NameRole
Helmut Schimpl
since 5/8/2017
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
56.19%
Nicole Schimpl
41.90%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Leyherstr. 150, 90431 Nürnberg
€29,450
56.19%
Nicole Schimpl
Leyherstr. 150, 90431 Nürnberg
€22,000
41.90%

Financial Report

Markus Schimpl GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010 der Markus Schimpl GmbH, Nürnberg

Aktiva

31.12.2010
Vorjahr
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1,00 0,0
II. SACHANLAGEN 110.986,00 119,6
III. FINANZANLAGEN 3.068,00 3,1
114.055,00 122,7
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. VORRÄTE 1.760,00 0,8
II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 88.257,02 228,8
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN 93.635,07 88,7
183.652,09 318,3
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.837,00 2,7
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 0,00 12,0
300.544,09 455,7

Passiva

31.12.2010
Vorjahr
T€
A. EIGENKAPITAL
I. GEZEICHNETES KAPITAL 52.500,00 52,5
II. ANDERE GEWINNRÜCKLAGEN 51.129,19 51,1
III. VERLUSTVORTRAG 115.573,60 10,5
IV. JAHRESÜBERSCHUSS (Vorjahr Fehlbetrag) 14.385,24 105,1
2.440,83 -12,0
Übertrag auf Aktiva D. 0,00 12,0
2.440,83 0,0
B. RÜCKSTELLUNGEN 247.478,00 351,9
C. VERBINDLICHKEITEN 50.625,26 103,8
-davon aus Steuern € 6.203,16
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00
300.544,09 455,7

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Markus Schimpl GmbH

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Absatz 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt (Art. 66 Absatz 3 S. 1 EGHGB). Änderungen hinsichtlich Ansatz, Ausweis und Bewertung aufgrund des Übergangs auf die neuen Rechnungslegungsvorschriften haben sich wie folgt ergeben:

Umstellungseffekt aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen zu Lasten der außerordentlichen Aufwendungen. Vom Ansammlungswahlrecht nach Art. 67 Absatz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Saldierung einer Rückdeckungsversicherung mit der entsprechenden Pensionsrückstellung.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit den Nennwerten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert bilanziert. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % des Forderungsbestandes, unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer, gebildet und aktivisch von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.

Pensionsrückstellung

Die Pensionsverpflichtungen werden gemäß § 253 HGB im Sinne des BilMoG nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurde neben den Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck ein Rechnungszinssatz zum 31.12.2010 von 5,25 % p.a. sowie ein Renten- und Anwartschaftstrend von jeweils 2,0 % p.a. berücksichtigt.

Steuer- und sonstige Rückstellungen

Steuerrückstellungen sind für das Wirtschaftsjahr nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Rückstellungen werden nach dem BilMoG zum jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Eine Abzinsung der Rückstellungen (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr war nicht erforderlich.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Latente Steuern werden aufgrund der temporären und quasi permanenten Unterschiedsbeträge zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bilanzansätzen der jeweiligen Posten gemäß § 274 HGB ermittelt.

Es ergeben sich nur aktive Latenzen, die in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert wurden.

C. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DES JAHRESABSCHLUSSES

I. BILANZ

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

Stand am 1.1.2010 122.691,00
+ Zugänge 788,98
- Abschreibungen 9.424,98
Stand am 31.12.2010 114.055,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Zusammensetzung (Vorjahr in Klammern):

T€ T€ davon Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 41 (40) -
Sonstige Vermögensgegenstände 48 (189) 39 (179)
89 (229) 39 (179)

Im Geschäftsjahr 2010 waren Einzelwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nicht veranlasst.

Eigenkapital

Das Eigenkapital konnte aufgrund eines Forderungsverzichtes mit Besserungsschein auf T€ 2 erhöht werden.

Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen ungewisse Verbindlichkeiten. Die kurzfristigen Rückstellungen setzen sich u.a. aus Rückstellungen für Abschlusskosten sowie Verpflichtungen im Personalbereich zusammen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beläuft sich lt. den versicherungs-mathematischen Gutachten auf € 400.677,00. Es besteht eine Rückdeckungsversicherung, die zum 31.12.2010 einen Wert von € 160.455,00 ausweist. Wegen bestehender Verpfändung wurde ein Teil der Rückdeckungsversicherung mit der Pensionsrückstellung gemäß § 246 Absatz 2 HGB saldiert.

Da vom Ansammlungswahlrecht nach Art. 67 Absatz 1 EGHGB Gebrauch gemacht wurde, wird die Pensionsrückstellung in der Bilanz mit einem Wert in Höhe von € 369.471,00 abzüglich der Saldierung des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung in Höhe von € 137.993,00 ausgewiesen. Als außerordentliche Zuführung wurde 1/15 € 2.229,00 von insgesamt € 33.435,00 gebucht.

Verbindlichkeiten

Struktur, Restlaufzeit und Sicherheiten ergeben sich aus nachstehendem Verbindlichkeitenspiegel.

Betrag davon mit einer Restlaufzeit Art der Sicherheit
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€ -
50 (104) 50 (104) - -

Die Vorjahreszahlen sind in Klammern angegeben.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden um T€ 50 durch einen Forderungsverzicht mit Besserungsschein vermindert und betragen nunmehr T€ 41.

II. ERGÄNZENDE ANGABEN

Geschäftsführung und Bezüge der Geschäftsführung

Der Gesellschafter, Herr Helmut Schimpl, ist alleinvertretungsbefugter Geschäftsführer der Firma.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Absatz 4 HGB verzichtet.

 

Nürnberg, den 7. Februar 2012

MARKUS SCHIMPL GmbH

Die Geschäftsführung:

Helmut Schimpl

Der Jahresabschluss wurde gemäß Gesellschafterversammlung am 07.02.2012 festgestellt.

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