Master Data

Registry
Register court Ingolstadt HRB 1176
Previous
Biersack Maschinenbau GmbH
Registered
3/19/1991
Industry
Manufacture of metal forming machineryManufacture of additive manufacturing machineryManufacture of bearings, gears, gearing and driving elements
Purpose
Gegenstand geändert, nun: Maschinenbau, CNC-Fertigung sowie Herstellung von Technologieteilen, Baugruppen und Sonderanfertigungen

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
LRPS Holding GmbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€26,076
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Biersack Maschinenbau GmbH

Beilngries

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

9,50

II. Sachanlagen

593.086,50

III. Finanzanlagen

10.339,50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.338.894,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

977.094,74

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

154.292,94

Summe Aktiva

3073.717,18



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.075,89

II. Gewinnvortrag

605.809,35

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-55.472,25

B. Rückstellungen

95.209,63

C. Verbindlichkeiten

2.402.094,56

Summe Passiva

3.073.717,18

ANHANG

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und der relevanten Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Bilanz ist gem. § 266 HGB in Kontenform aufgestellt und entsprechend gegliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Abt. B Nr. 1176 geführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Maßgebend für die Erstellung dieses Jahresabschusses waren die folgenden, im Vergleich zum Vorjahr im Prinzip gleichbleibenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs-kosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert bis 150 EUR wurden im Jahr des Zugangs in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Bei einem Anschaffungswert von 151 bis 1.000 EUR wurde ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigung wurden nach dem nach kaufmännischer Sicht voraussichtlichen Ausfallrisiko vorgenommen.

Flüssige Mittel und übrige Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die übrigen Forderungen enthalten keine Beträge mit einer Laufzeit über einem Jahr.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Es wurde eine Rückstellung für passive latente Steuern gebildet. Die Berechnung erfolgte pauschal aus den abweichenden Bewertungsansätzen zur Steuerbilanz mit einem Steuersatz von 12% zur Abbildung der gewerbesteuerlichen Belastung und mit 16% für die Körperschaftsteuer mit Solidaritätszuschlag.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden nach unseren Feststellungen ausreichend mit dem Erfüllungsbetrag bemessen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Jahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Pensionsrückstellungen wurden mit dem Guthaben aus Rückdeckungsversicherungen saldiert und sind in den aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung eingeflossen. Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde das Anwartschaftsverfahren mit den Sterbetafeln 2005 G von Klaus Heubeck angewandt. Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden keine unterstellt.

Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie enthalten keine Beträge mit einer Laufzeit über einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Von der Befreiungsmöglichkeit zur Bildung eines Bilanzpostens für latente Steuern für kleine Kapitalgesellschaften (§ 274a Nr. 5 HGB) wurde Gebrauch gemacht.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

3. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Herr Dominik Biersack 01.07.2022 bis 30.06.2023

Herr Michael Biersack 01.07.2022 bis 30.06.2023

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde verzichtet.

Der Jahresabschluss wurde am 30. Oktober 2023 festgestellt.

 

Beilngries, den 31. Oktober 2023

gez. Biersack

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. Oktober 2023

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