Master Data

Registry
Register court Kleve HRB 14090
Registered
6/6/2016
Industry
Manufacture of communication equipmentOther information technology and computer service activitiesAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.
Purpose
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Telekommunikation, Informationstechnologie und Elektronik. Außerdem handelt die Gesellschaft mit Waren in diesen Bereichen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jannik Schieck
since 5/16/2019
Procura
Jürgen Bisselik
since 6/6/2016
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
75.00%
25.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Sternstraße 26, 46446 Emmerich am Rhein
€18,750
75.00%
Hövels Weiden 9, 46446 Emmerich am Rhein
€6,250
25.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

KDT GmbH

Emmerich am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 45.211,00 23.888,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 1.737,00
II. Sachanlagen 45.208,00 22.151,00
B. Umlaufvermögen 665.243,68 646.727,27
I. Vorräte 58.178,44 41.296,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 410.662,33 214.807,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 196.402,91 390.623,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.159,00 2.467,00
Aktiva 711.613,68 673.082,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 554.988,52 496.068,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 471.068,61 404.338,13
III. Jahresüberschuss 58.919,91 66.730,48
B. Rückstellungen 16.014,30 43.547,05
C. Verbindlichkeiten 140.610,86 133.466,61
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 140.610,86 133.466,61
Passiva 711.613,68 673.082,27

Anhang

Allgemeine Angaben
Die KDT GmbH mit Sitz in 46446 Emmerich am Rhein ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Kleve (Reg.Nr. 14090 B).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und ergänzenden Vorschriften aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert, was der bisherigen Handhabung entspricht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben.
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlusstag beizulegen ist, wird dem durch planmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Finanzanlagen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung gemäß § 253 Absatz 3 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Sofern in Folgejahren die Gründe für die Wertminderung entfallen sind, erfolgen Zuschreibungen gemäß dem Wertaufholungsgebot gemäß § 253 Absatz 5 HGB.
Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und gemäß § 268 Absatz 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände  werden grundsätzlich mit dem Nennwert,
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Ausgewiesen in der Position aktive Rechnungsabgrenzung werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Geld-beschaffungskosten (Disagio) werden analog der Zinsbindung abgeschrieben.

Die flüssige Mittel zeigen den Nominalwert und das  gezeichnete Kapital lautet auf den Nennbetrag.

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich durch abbauende Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen-ständen und Schulden ermittelt und unverrechnet ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen im Wesentlichen die Wertansätze der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 30 %.
Gewinn und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände entstanden rechtlich vor dem Abschlussstichtag.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben:
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 58.919,91 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 8 Arbeitnehmer bei der GmbH beschäftigt.

Mitglieder der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr:

Herr Jürgen Bißelik

sonstige Berichtsbestandteile


Emmerich, 18.12.2024

................................................... Jürgen Bißelik
(Geschäftsführer)

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

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