Freight transport by road
Newsha GmbH
Elbestraße 5, 45478 Mülheim an der Ruhr, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dirk Droege since 11/24/2010 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Newsha GmbHMülheim an der RuhrJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses 1. Grundlagen des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst das Handeln mit hauptsächlich friseurexklusiven Haarkosmetikartikeln mit Friseurbetrieben und Endverbraucher sowie Serviceleistungen für Friseurbetriebe wie Seminare oder Marketingdienstleistungen. Die Newsha GmbH verfügt über einen sehr großen Kundenstamm. Die Beziehungen zu den wichtigsten Kunden sind durch eine langjährige Partnerschaft gekennzeichnet. 2. Wirtschaftsbericht Entwicklung der Gesamtwirtschaft und Branche Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Jahr 2022. Die schwierigen Bedingungen durch die globalen Krisen belasteten die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 deutlich. Der Erholungskurs nach dem Einbruch im ersten Jahr der Corona-Pandemie 2020 setzte sich demnach nicht fort. Im Jahr 2023 sank der private Konsum preisbereinigt um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr und blieb somit deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019 (-1,5 %). Der deutsche Arbeitsmarkt ist weiterhin unbeeindruckt. Die Zahl der Erwerbstätigen sank zum Jahresende 2023 um 0,2 % auf 46,0 Mio. (Quelle: DeStatis). Die Friseurbranche, der Einzelhandel und die Gastronomie waren durch die steigende Inflation in besonderer Weise betroffen. Dagegen konnte z. B. der Internet- und Versandhandel im Wirtschaftsjahr 2023 deutlich zulegen. Prognosen für das Friseurhandwerk bleiben vor dem Hintergrund der internationalen Krisenherde und einer möglichen weiteren Eskalation nur schwer kalkulierbar. Fest steht allerdings, dass die Situation in der Branche weiter angespannt bleibt. Insbesondere die Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung wird den Betrieben weiterhin große Sorgen bereiten. Geschäftsverlauf und -entwicklung Das Nachfrageverhalten der Kunden im Geschäftsjahr 2023 lag deutlich über den Vorjahren. Die Umsatzerlöse sind trotz des Kriegs in der Ukraine im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Ausbau des Online-Geschäftes und die Etablierung des Affiliate Programms bei unseren Friseurkunden. B. Darstellung der Lage 1. Ertragslage Das Rohergebnis 2023 ist im Berichtsjahr mit einem Saldo von TEUR 25.295 zu verzeichnen. Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr TEUR 5.228. Die durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter beträgt 82. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen im Berichtsjahr TEUR 8.199 und umfassen im Wesentlichen Webekosten, Kosten der Warenabgabe, Miet- und Leasingaufwendungen, Lizenzen und Reisekosten. Die Abschreibungen betragen im Berichtsjahr TEUR 589. Aus den vorstehenden Effekten ergibt sich ein EBITDA in Höhe von TEUR 11.859. Das Berichtsjahr schließt mit einem positiven Ergebnis vor Steuern (EBT) von TEUR 11.445 ab. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von TEUR 7.167 erzielt. 2. Vermögens- und Finanzlage Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen zum Bilanzstichtag bei TEUR 1.668. Die sonstigen Vermögensgegenstände verzeichnen einen Saldo in Höhe von TEUR 871. Das Umlaufvermögen ergibt sich in der Summe TEUR 17.326 und beträgt nunmehr 83,2 % der Bilanzsumme. Dementsprechend beurteilen wir die Liquiditätslage unserer Gesellschaft als zufriedenstellend. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit aus Eigenmitteln erfüllen zu können. Die liquiden Mittel betragen TEUR 10.758 (Vorjahr: TEUR 10.901) Die Steuerrückstellungen betragen TEUR 4.907. Darüber hinaus wurden Rückstellungen nach den Vorschriften des HGB im geschäftsüblichen Rahmen gebildet. Das Rückstellungsniveau der sonstigen Rückstellungen beträgt im Berichtsjahr TEUR 614. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag TEUR 1.175. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen TEUR 85. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Anzahlungen, kreditorische Debitoren, Kapitalertragsteuer und Umsatzsteuer und verzeichnen einen Saldo in Höhe von TEUR 2.952. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 51,7 % und ist im Berichtsjahr 2023 von Bankfinanzierungen unabhängig. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Unsere Finanzierung erfolgte im Wesentlichen aus Eigenmitteln. C. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1. Chancen Unsere Gesellschaft ist Anbieter der Friseurbranche in ganz Deutschland. Die Risiko- und Chancenpolitik der Gesellschaft verfolgt neben der Bestandssicherung des Unternehmens das Ziel der nachhaltigen Erreichung finanzieller und strategischer Unternehmensziele. Mit unserer Markenstrategie gehen wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein. Neben dem stationären Handel in den Friseurgeschäften als wichtigster Vertriebskanal wollen wir das B2B Online-Geschäft weiter etablieren und unseren Friseurkunden ermöglichen, mit dem Affiliate Programm zusätzliche Einnahmen zu generieren. 2. Risiken Die Hauptabsatzgebiete der Newsha GmbH befinden sich in Deutschland. Hauptabnehmer sind Friseurgeschäfte und Endverbraucher, sodass eine Abhängigkeit zu deren Geschäftsentwicklung bzw. Einkommen besteht. Es besteht daher eine Abhängigkeit vom Konsumklima und dem Konsumverhalten der Verbraucher. Eine Zurückhaltung der Verbraucher oder die Veränderung des Verbraucherverhaltens könnte sich entsprechend auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken. Um die wesentlichen Bedürfnisse der Kunden zu berücksichtigen, verfolgen wir eine Unternehmensstrategie, die speziell auf unterschiedliche Qualitäts-, Service - und Preisbedürfnisse unserer Kunden eingeht. Die Beschaffung der Produkte (Haarpflege, Farben, etc.) erfolgt ausschließlich direkt bei den Herstellern. Die Beschaffungspreise entwickeln sich produktabhängig uneinheitlich nach oben. Durch langfristige Bindung und strategische Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten wurden und werden diese Risiken minimiert. Da wir einen Großteil unsere Produkte in den USA einkaufen, besteht in gewissen Umfang ein Währungsrisiko. Es liegen keine wesentlichen rechtlichen Risiken bzw. Prozessrisiken vor. Durch die Tendenz zum Fachpersonalmangel besteht das Risiko, geeignetes Personal auf dem Markt zu finden. Dies wird darüber hinaus durch die Entwicklung bei der Akquirierung von Mitarbeitern nachhaltig beeinflusst. Die Fluktuation einzelner Mitarbeiter stellt für unsere Gesellschaft kein Risiko dar. 3. Prognosebericht In ihrem Frühjahrsgutachten (März 2024) revidieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognose deutlich und erwarten für das laufende Jahr nur noch einen Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 0,1 %. Die Newsha GmbH ist nach wie vor gut am Markt positioniert und sieht in der aktuellen Krise auch die Chance, sich in 2024 gut positionieren zu können. Die starken Marketingaktivitäten bieten gute Chancen im Onlinehandel und auch bei dem klassischen Friseurvertrieb ein weiterhin anhaltendes Umsatzwachstum zu generieren. Diese Strategie verbunden mit einer entsprechenden Kostenkontrolle wird entsprechend den Vorjahren auch weiterhin 2024 fortgeführt. Trotz allerbester Planung können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen. So steht der wirtschaftliche Erfolg der Newsha GmbH indirekt in starker Abhängigkeit vom Kaufverhalten der Kunden und Endverbraucher. Es wird für das Geschäftsjahr 2024 eine leichte Umsatzsteigerung bei einem positiven Jahresergebnis erwartet.
Mülheim an der Ruhr, den 6. Dezember 2024 Geschäftsführung Dirk Droege BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangDie Newsha GmbH (Newsha) hat ihren Sitz in Mülheim an der Ruhr und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Duisburg (HRB 22914). Bei der Newsha handelt es sich nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanz-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Auf die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare planmäßige, der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechende Abschreibungen, bilanziert. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Die planmäßigen Abschreibungen werden über einen Zeitraum von drei bis fünfzehn Jahren vorgenommen. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. 1.2 Sachanlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen des abnutzbaren beweglichen Sachanlagevermögens werden bei Zugängen des Geschäftsjahres nach der linearen Methode vorgenommen. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Die planmäßigen Abschreibungen werden über einen Zeitraum von drei bis fünfzehn Jahren vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von € 150,00 bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 1.3 Finanzanlagenvermögen Die Finanzanlagen sind den Anschaffungskosten angesetzt. 1.4 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. 1.5 Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert erfasst. 1.6 Eigenkapital Die Bewertung des gezeichneten Kapitals erfolgt zum Nennwert. 1.7 Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 1.8 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 1.9 Latente Steuern Latente Steuern werden nach § 274 Abs. 1 HGB für Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen gebildet, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Soweit sich insgesamt eine Steuerentlastung ergibt (Aktivüberhang), wird das Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht ausgeführt. Wenn sich eine Steuerbelastung ergibt, wird diese als passive latente Steuer in der Bilanz angesetzt 1.10 Fremdwährungen Währungsverbindlichkeiten und liquide Mittel werden grundsätzlich gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Für langfristige übrige Währungsforderungen/-verbindlichkeiten wird die Einhaltung des Niederst- / Höchstwertprinzips durch den Vergleich von Anschaffungs- und Stichtagskurs sichergestellt. 2. Erläuterungen zu Positionen der Bilanz 2.1 Anlagevermögen Zur Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens im Einzelnen vgl. den als Anlage zum Anhang beiliegenden Anlagengitter. Im Geschäftsjahr lagen keine außerplanmäßigen Abschreibungen vor. Firmenwerte werden über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. 2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2.3 Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Urlaubsansprüche, Bonus sowie Prüfungs- und Abschlusskosten. 2.4 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute sind durch Sicherungsübereignungen gesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen den branchenüblichen Eigentumsvorbehalten. 2.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Abschlussstichtag bestehen angabepflichtige sonstige finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen p.a. T€ 408 und aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 55. 3. Erläuterungen zu den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 3.1 Rohergebnis Das Rohergebnis des Geschäftsjahres beträgt insgesamt T€ 25.295. 3.2 Sonstige betriebliche Erträge Die Position enthält im Wesentlichen Erträge aus Kfz-Sachbezügen, Versicherungsentschädigungen sowie Erträge aus Kursdifferenzen. 3.3 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Position enthält im Wesentlichen Werbekosten, Kosten der Warenabgabe, Miete, Internetkosten, Mietleasing, Ausgangsfrachten sowie Gebühren. 4. Sonstige Angaben 4.1 Organe der Gesellschaft Zur Geschäftsführung berufen waren im Geschäftsjahr 2023: Herr Dirk Droege, Mülheim an der Ruhr. Herr Dirk Droege ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4.2 Außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge Vorgänge außergewöhnlicher Größenordnung oder von außergewöhnlicher Bedeutung lagen im Geschäftsjahr nicht vor. 4.3 Beschäftigte Die Gesellschaft beschäftigte 2023 durchschnittlich 82 (Vorjahr: 73) Arbeitnehmer. 4.4 ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von T€ 7.167 auf neue Rechnung vorzutragen. 4.5 Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag gab es keinen Vorgänge von besonderer Bedeutung
Mülheim an der Ruhr, den 6. Dezember 2024 Dirk Droege, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BestätigungsvermerkAn die Newsha GmbH, Mülheim an der Ruhr: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Newsha GmbH, Mülheim an der Ruhr - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Newsha GmbH, Mülheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 6. Dezember 2024 FRTG
AG
Wolfgang Hohl, Wirtschaftsprüfer Dirk Rohde, Wirtschaftsprüfer |
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