Master Data

Registry
Register court München HRB 63595
Registered
9/25/1980
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationConstruction of utility projects for fluidsWholesale of plumbing and heating equipment and supplies
Purpose
Installation und Reparatur von sanitären Anlagen, von Einrichtungen für die Gasversorgung von Heizungsanlagen sowie das Verlegen von Rohrleitungen aller Art ferner Wartungsarbeiten auf diesem Sektor im Industriebereich.

History

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Management

NameRole
Bernhard Wanninger
since 12/14/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Karlingerstraße 47, 80992 München
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

Oppek & Co.GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.822,00 5.627,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.821,00 5.626,00
B. Umlaufvermögen 123.835,67 110.561,34
I. Vorräte 7.881,00 8.664,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.530,35 46.031,53
III. Wertpapiere 21.984,16 21.797,56
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.440,16 34.068,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.171,47 2.088,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.829,14 118.277,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 100.591,38 87.118,66
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 61.554,07 42.275,07
III. Jahresüberschuss 13.472,72 19.279,00
B. Rückstellungen 11.207,32 16.711,23
C. Verbindlichkeiten 18.030,44 14.447,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.829,14 118.277,06

Anhang zum 31. Dezember 2010

der Firma
Oppek & Co. GmbH

I. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 der Oppek & Co. GmbH, München, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungs­vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB gegliedert, die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht  § 275 Abs. 2 HGB. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungsvorschriften der §§ 274a HGB und 288 HGB wurden in Anspruch genommen. 
  
1. Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer des Sachanlagevermögens liegt zwischen drei und elf Jahren.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten EUR 150,00, aber EUR 1.000,00 nicht übersteigen, wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet, der über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben wird.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00 nicht übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung gemäß § 253 Abs. 2 HGB als Betriebsausgabe abgesetzt.
  
2. Umlaufvermögen


Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wert zulässig oder geboten ist.

Das Vorratsvermögen wurde durch Einzelbewertung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird im Einzelfall durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine allgemeine Wertberichtigung von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.

Flüssige Mittel sind mit den Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Wertpapiere sind mit den Anschafffungskosten angesetzt.
  
3. Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
  
4. Rückstellungen


Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen gebildet.
  
5. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von EUR 2.672,58  (im Vorjahr: EUR 2.697,82).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 18.031,21 (im Vorjahr: EUR 14.447,17).

III. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

1. Geschäftsführung


Während des Geschäftsjahres 2010 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Bernhard Wanninger, Anlagenmechanikermeister

Ottobrunn, 21. Dezember 2011    ..........................................
                                       Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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