Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 12477
Registered
3/14/2016
Industry
Manufacture of builders’ ware of plasticManufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Entwicklung und Verkauf von neuartigen innovativen Technologien, Materialien und Systemen für die Herstellung und Reparatur von faserverstärkten Kunststoffen sowie Vornahme aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Justyna Folwarczny
since 12/11/2019
Managing Director
Michael Becker
since 12/11/2019
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Tomasz Paweł Kwiecień
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Tomasz Paweł Kwiecień
Kielce, Poland
€825,000
100.00%

Financial Report

structrepair GmbH

Ruhland

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 309.351,78 192.931,78
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 301.936,78 184.278,78
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 298.856,78 179.438,78
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.080,00 4.840,00
II. Sachanlagen 7.415,00 8.653,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.415,00 8.653,00
B. Umlaufvermögen 60.698,82 89.636,29
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.441,24 26.794,06
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 44.111,03 21.799,56
2. sonstige Vermögensgegenstände 4.330,21 4.994,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.257,58 62.842,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.240,43 1.500,05
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 267.234,01 54.468,12
Summe Aktiva 639.525,04 338.536,24

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 220.000,00 220.000,00
1. satzungsmäßige Rücklagen 220.000,00 220.000,00
III. Verlustvortrag 299.468,12 145.809,44
IV. Jahresfehlbetrag 212.765,89 153.658,68
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 267.234,01 54.468,12
B. Rückstellungen 20.330,06 12.442,48
1. Steuerrückstellungen 6.890,15 3.327,80
2. sonstige Rückstellungen 13.439,91 9.114,68
C. Verbindlichkeiten 619.194,98 326.093,76
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 294.678,31 256.395,47
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13.700,18 10.963,20
3. sonstige Verbindlichkeiten 310.816,49 58.735,09
davon aus Steuern 2.284,19 7.753,14
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.598,39 789,53
Summe Passiva 639.525,04 338.536,24

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis des gesetzlichen Zinsfußes bilanziert.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

Der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn entspricht dem handelsrechtlichen Ergebnis.

C. Sonstige Pflichtangaben

I. Geschäftsführer

Wärend des abgefaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Ole Renner

Herr Andrzej Pawel Czulak

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.12.2019.

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